Veranstaltungskalender


Aktuelles Veranstaltungsprogramm

Das Programmheft wird auf Anfrage kostenlos zugeschickt oder kann als PDF-Datei heruntergeladen werden (siehe seitliche Info-Leiste ganz rechts).
Informationen zu den Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und Reservierungen finden Sie hier.


Beobachtungsprogramme der Volkssternwarte

Freitags, 20.30 Uhr, Sternwarte
Fernrohrbeobachtung (nur bei ausreichend klarem Himmel und Dunkelheit!)
Mond, Planeten, Doppelsterne, Galaxien, Sternhaufen und Gasnebel mit eigenen Augen sehen!
Mehr Informationen...   Veranstaltet von den „Freunden der Volkssternwarte Recklinghausen e.V.“

Sonntags, 11.00 Uhr, Urania-Tempel
Sonnenbeobachtung im Urania-Tempel (nur von März bis Oktober, nur bei klarem Wetter!)
Protuberanzen, Sonnenflecken und die Granulation sind im Sonnenteleskop sichtbar.
Mehr Informationen...  Veranstaltet vom Arbeitskreis Volkssternwarte Recklinghausen.

Sonn- und Feiertags von März bis Oktober, Halde Hoheward (ganztägig)
Sonnenbeobachtung auf der Halde Hoheward mit Teleskopen bei der Sonnenuhr (Obelisk)
Ganztägig an Sonn- und Feiertagen bei klarem Himmel von März bis Oktober. Termin auch kurzfristig abrufbar unter 02366-18117-0 beim Besucherzentrum Hoheward.
Veranstaltet von den "Freunden der Volkssternwarte Recklinghausen e.V."


Planetariumsvorführungen und Hörsaalvorträge 2019

[November 2019] [Dezember 2019] [Januar 2020] [Februar 2020] [März 2020] [April 2020] [Mai 2020] [Juni 2020] [Juli 2020] [Workshops im Sommer] [August 2020]


November 2019

Mittwoch, 13. November, 19.30 Uhr, Hörsaal
Supernova-Feuerwerk in der Nachbarschaft
Etwa 15 Sternexplosionen haben den Raum um unsere Sonne herum leergefegt
Unsere Sonne durchquert mit ihren Planeten seit etwa 10 Millionen Jahren die „Lokale Blase“. Das ist eine 300 Lichtjahre große Region innerhalb der Milchstraße, in der die Dichte des interstellaren Gases nur 50.000 Atome pro Kubikmeter beträgt. Im Rest der Milchstraße sind es durchschnittlich zehnmal so viele Atome. Schon lange war vermutet worden, dass eine Supernova-Explosion dieses Raumgebiet leergefegt hat. Überreste radioaktiver Elemente, die bei Supernova-Explosionen erzeugt werden, fand man sowohl auf dem Meeresboden als auch auf dem Mond. Doch die Zeitdatierung und weitere Befunde ergeben inzwischen folgendes Bild: Etwa 400 Lichtjahre von der Erde entfernt befindet sich ein aus vielen Tausend Sternen bestehender junger Sternhaufen, der sich heute mit 20 Kilometer pro Sekunde von uns weg bewegt. In diesem Haufen, der uns in der Vergangenheit wesentlich näher war, „zündete“ innerhalb der letzten 13 Millionen Jahre ein Feuerwerk aus Supernova-Explosionen, die letzte vor 1,5 Millionen Jahren. Sie waren gerade noch weit genug entfernt, um das Leben auf der Erde nicht ernsthaft zu gefährden. Dr. Axel Tillemans, FH Aachen

Freitag, 15. November, 16.00 Uhr, Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo im Sonnensystem sonst noch Leben geben? von Karsten Müller

Freitag, 15. November, 20.00 Uhr, Planetarium
Mit Bowie zu Mond und Mars
David Bowie (1947-2016), das Chamäleon der Popmusik, hat in seiner langen Musikkarriere das Thema Weltraum immer wieder inszeniert. Lassen Sie sich von seiner unsterblichen Musik zu unseren beiden Nachbarn im Weltraum tragen. Unser eigener Major Tom erklärt Ihnen dabei die Reisedetails und Sehenswürdigkeiten unter dem Nachthimmel des Planetariums. Musikveranstaltung mit Raumfahrt -informationen von Tom Fliege.
Eintritt: 8 €, ermäßigt 6 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134

Montag, 18. November, 19.30 Uhr, Hörsaal
Gargantua – Die verwirrende Welt der gekrümmten Raumzeit
Der Spielfilm „Interstellar“ hat durch seine realistische Darstellung der Effekte der gekrümmten Raumzeit in der Nähe eines Schwarzen Lochs viel Erstaunen hervorgerufen. Der Vortrag versucht Licht ins Schwarze Loch zu bringen und erklärt einige der dargestellten Phänomene aus der Allgemeinen Relativitätstheorie. Mit dem „Event-Horizon“-Teleskop konnten Radioastronem 2018 erstmals ein Schwarzes Loch bzw. seine Umgebung fotografieren. von Neil Jaschinski

Mittwoch, 20. November, 17.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Burkard Steinrücken

Mittwoch, 20. November, 19.30 Uhr, Hörsaal
Zwerggalaxien – die spannendsten Objekte im Universum!
Zwerggalaxien sind die Bausteine des Universums. Im aktuellen Universum finden wir sie oft als Begleiter von entwickelten Galaxien. Ihr Schicksal ist es häufig, von der Muttergalaxie verschlungen zu werden. Im frühen Universum jedoch, gab es viel mehr Zwerggalaxien und sie haben durchaus wichtige Rollen gespielt. Feuerwerke aus Sternentstehung und Galaxienkollisionen waren an der "Tagesordnung" und nach einiger Zeit entstanden aus ihnen Galaxien wie unsere Milchstraße. Diese Zwerge im frühen Universum bleiben den Astronomen jedoch verborgen, da sie zu leuchtschwach und zu entfernt sind um sie mit heutiger Technik beobachten zu können. Wir bedienen uns eines kleinen Tricks und den modernsten Instrumenten, um doch etwas über sie herauszufinden und etwas Licht in die frühe Entwicklung von Galaxien zu werfen. von Marianne Langener M.Sc.

Freitag, 22. November, 16.00 Uhr, Planetarium
Streifzug ins All (ab 8)
Wer möchte in einer Stunde quer durchs Universum reisen und dabei allerhand Interessantes sehen? Wie entstehen die Mondphasen und warum wandern die Sterne über den Himmel? Was sind die Besonderheiten der Planeten und was gibt es hinter den Grenzen des Sonnensystems? von Klaus Porr

Freitag, 22. November, 19.30 Uhr, Planetarium
Livekonzert: „Keine kleine Nachtmusik“ - Harfe und Cello unter Sternen
Dämmerung. Die Nacht wirft ihre Schatten voraus. Dann: tiefblaue Schwärze und Sternenfunkeln. Der Freiraum für alles Erdenkliche. Sehnsüchte, Wünsche, für Heimliches und Unverhohlenes, für Gewünschtes und Gefürchtetes, für Ruhe, Schlaf und aufgeregtes Wachen, für Gebete und Geheimbünde, für tiefen Fall und erhebende Gedanken. Lassen Sie sich von der Harfe, der großen Geschichtenerzählerin und dem Cello, dem gefühlvollen Sänger ohne Worte, mit traumwandelnden Nachtstücken von Dämmerung zu Dämmerung führen.
Harfe: Zoë Knoop
Violoncello: Peter Schneider
Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134

Mittwoch, 27. November, 19.30 Uhr, Planetarium
Die Tierkreissternbilder und ihre Mythen
Die Tierkreissternbilder helfen uns nicht nur bei der Orientierung am Nachthimmel und dem Auffinden der Planeten, sondern künden von mythologischen Vorstellungen der Antike. Entdecken Sie die antiken Sternbilder in den Zufallsanordnungen der Sterne am Himmel und erfahren Sie Wissenswertes über ihren geschichtlichen Hintergrund. von Karsten Müller

Freitag, 29. November, 16.00 Uhr, Planetarium
Sterne, Planeten & Co. (ab 5)
Habt ihr schon einmal zum Himmel geschaut und euch gefragt, wie man sich bei den ganzen Sternen zurechtfinden soll? Ausgehend vom aktuellen Sternenhimmel geben wir eine kleine Anleitung, wie das ganz leicht geht. Außerdem lernen wir unsere kosmische Heimat - unser Sonnensystem - etwas näher kennen: wir riskieren einen Blick auf die Sonne, die Planeten, Kometen und finden heraus, wie Sternschnuppen entstehen! von Marianne Langener

Freitag, 29. November, 19.30 Uhr, Erweiterungsbau der Sternwarte
Livekonzert! „Vielleicht wird es ein Wunder geben.“
Eine Hommage an Alexandra von Jörg Maria Welke

„Vielleicht wird es ein Wunder geben“ ist eine sehr persönlich gefärbte Hommage an die Sängerin Doris Treitz, die unter dem Namen Alexandra Kultstatus erlangte. Aus den Playlists der meisten deutschsprachigen Radiostationen sind ihre tief berührenden Chanson-Interpretationen und Eigenkomposition nicht wegzudenken. Ihr charakteristisches, dunkel-samtiges Stimmtimbre, ihre ungewöhnlich rasante Karriere und ihr rätselhafter, tragisch früher Unfalltod bleiben unvergessen.
Sängerin Veronika Maruhn, Rezitator Jörg Maria Welke und Pianist Robert Dißelmeyer begeben sich mit „Vielleicht wird es ein Wunder geben“ auf die Spuren Alexandras und zeichnen vor dem Hintergrund eines von Höhen und Tiefen geprägten und auf des Messers Schneide zwischen Traum und Wirklichkeit balan-cierenden Künstlerlebens das schillernde Portrait einer bemerkenswerten Persönlichkeit. Zitate ihrer Weggefährten und eigene Statements Alexandras verweben sich mit Glanzstücken aus ihrem weit aufgefächerten Repertoire zu einer dichten musikalisch-szenischen Biografie. Mit feinnervig ausgesponnenen Arrangements und tief durchdrungenen Interpretationen gewinnen Maruhn und Dißelmeyer abseits von vielen unbekannten, auch vermeintlich wohlvertrauten Stücken wie „Illusionen“, „Der Traum vom Fliegen“und „Mein Freund der Baum“eine faszinierende kammermusikalische Tiefe ab. Welkes emphatische Rezitationen beschwören mit leuchtender Intensität das Kolorit der 1960er Jahre herauf. Dauer 120 Minuten, eine Pause
Veronika Maruhn:  Gesang
Robert Dißelmeyer: Klavier und Arrangements:
Jörg Maria Welke: Textfassung, szenische Einrichtung und Rezitation
Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134

[zurück]


Dezember 2019

Montag, 2. Dezember, 19.30 Uhr, Hörsaal
Kirchen und Kelten
Wurden alte Kirchen und vorchristliche Kultstätten nach bestimmten astronomischen Gesichtspunkten ausgerichtet? Wurden dadurch besondere Daten im Kalender hervorgehoben und wenn ja, welche? Gibt es überhaupt Quellen, schriftliche oder archäologische, die darauf heute noch schließen lassen? Im Vortrag wird eine Annäherung an dieses schwierige Thema versucht. Verschiedene Beispiele aus dem Südwesten Deutschlands werden vorgestellt, diskutiert und bewertet. von Christian Pokall

Mittwoch, 4. Dezember, 17.00 Uhr, Planetarium
Wir suchen den Weihnachtsstern (ab 6)
In der Bibel steht, dass Jesu Geburt von einem Stern angekündigt wurde. Gab es diesen Stern wirklich, oder welche andere Erscheinung könnte den Weisen aus dem Morgenland den Weg zur Krippe angezeigt haben? von Burkard Steinrücken

Mittwoch, 4. Dezember, 19.30 Uhr, Hörsaal
Erdbeobachtung mit Satellitenbildern, ISS-Videos und Augmented Reality:
Der Blaue Punkt unter der Lupe

Eine Vielzahl von Satelliten liefert räumlich und zeitlich sehr hoch aufgelöste Bilder der Erde, die im Alltag überall zu finden sind – wie im Wetterbericht oder beim Surfen im Internet. Satellitenbilder ermöglichen es uns, die Erforschung von räumlichen Mustern auf das Globale und Unsichtbare auszuweiten. Die Datenwelt hinter den ästhetischen Aufnahmen wird bei der Betrachtung meist nicht thematisiert. Dabei bieten sich die Produkte von Fernerkundungssensoren hervorragend dazu an, natur- und sozialwissenschaftliche Themen miteinander zu verknüpfen und interaktiv zu vermitteln. Hierzu gehören bspw. Anwendungsgebiete wie Hochwasserhilfe, und Erfahrungen der Projekte „Fernerkundung in Schulen“ und „KEPLER ISS“, die an der Ruhr-Universität Bochum durchgeführt werden. Beide haben sich zum Ziel gesetzt, die Faszination der Vogelperspektive und den Blick von Astronauten auf unsere Erde in die Öffentlichkeit zu bringen und diese für Themen der Nachhaltigkeit zu sensibilisieren.
Dr. Andreas Rienow, GeografischesInstitut, Ruhr-Universität Bochum

Freitag, 6. Dezember, 16.00 Uhr, Planetarium
Weißt Du, welche Sternlein stehen? (ab 8)
In dieser Vorstellung nimmt uns unser Pilot Major Tom mit auf eine Reise in die Nacht, durch das Jahr, zu den Sternbildern und Planeten. Himmelsneulinge von 8 bis 88 Jahren können hier ganz gemütlich vom Sessel aus unser Sonnensystem und die Sterne kennenlernen, denn das Planetarium ist nicht nur ein Raumschiff, sondern auch eine Zeitmaschine! von Dr. Tom Fliege

Freitag, 6. Dezember, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel des Monats
Entdecken Sie mit uns den aktuellen Sternenhimmel. Lernen Sie die Sternbilder und ihre Geschichten kennen. Erfahren Sie wo und wie die hellen Planeten zu finden sind und welche interessanten Objekte es noch am Firmament zu beobachten gibt. von Axel Fritsch

Montag, 9. Dezember, 19.30 Uhr, Hörsaal
Supernovae, Sonne und Mond – Energiewende aus dem All?
Bietet uns das Weltall Alternativen zur Kernkraft und zu fossilen Brennstoffen und kann es helfen, die Energiewende zu meistern? Wie funktioniert eigentlich eine Solarzelle? Lassen sich die Mondgezeiten energetisch nutzen? Kann man Städte mit Spiegelsatelliten stromsparend beleuchten? Ist die Energiereserve der Sterne für uns verfügbar? Woher kommt sie überhaupt - die Gratis-Energie aus dem All? von Ben Vetter

Mittwoch, 11. Dezember, 19.30 Uhr, Hörsaal
Der Kopernikus-Mythos
Die Erde ist nicht Mittelpunkt des Universums, sondern umkreist wie die anderen Planeten die ruhende Sonne. Diese Erkenntnis wird Kopernikus zugeschrieben, und viele vermuten, er habe dieses Faktum bewiesen und damit das falsche geozentrische Weltbild der Antike durch das richtige heliozentrische ersetzt. Was aber hatte Kopernikus wirklich im Sinn, wovon ist er bei seiner Forschung ausgegangen und wie hat er die Planetenbahnen bestimmt? Vortrag mit zahlreichen Animationen zur Planetentheorie des Kopernikus. von Dr. Burkard Steinrücken

Freitag, 13. Dezember, 16.00 Uhr, Planetarium
Wir suchen den Weihnachtsstern (ab 6)
In der Bibel steht, dass Jesu Geburt von einem Stern angekündigt wurde. Gab es diesen Stern wirklich, oder welche andere Erscheinung könnte den Weisen aus dem Morgenland den Weg zur Krippe angezeigt haben? von Burkard Steinrücken

Freitag, 13. Dezember, 19.30 Uhr, Planetarium
Liveerzählung mit Musik! Und die Sterne begannen zu brennen – weihnachtliche Erzählungen
Jessica Burri führt ihre Zuhörer in die besinnliche Stimmung der Weihnachtszeit mit Märchen, die sich mit der magischen Zeit zwischen Weihnachten und Dreikönige befassen sowie Weihnachtslegenden. Die Sterne tanzen bei der Geburt von Jesus und die drei Könige folgen dem Stern von Bethlehem. Frau Holle fliegt mit ihrem Wilden Heer durch die Lüfte und ist in der Zeit der winterlichen Sonnenwende besonders mächtig. von Jessica Burri, Sopran und Dulcimer
Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134

Montag, 16. Dezember, 19.30 Uhr, Hörsaal
Warum wir die Milchstraße nicht mehr sehen können - Lichtverschmutzung & Lösungsansätze
Das Naturwunder Milchstraße können wir unseren Kindern schon jetzt nur noch an wenigen Orten in Deutschland zeigen. Lichtverschmutzung ist aber kein rein ästhetisches Problem. Vielmehr ist dessen Tragweite und Bedeutung für Mensch und Umwelt, und hier gerade für die Gesundheit, vielen Menschen nicht bewusst. Der Vortrag erläutert, wie man durch richtiges Beleuchten mehr Komfort und mehr Sicherheit bei dennoch wenigerLichtverschmutzungerreicht. von Sven Wienstein

Mittwoch, 18. Dezember, 17.00 Uhr, Planetarium
Sterne, Planeten & Co. (ab 5)
Habt ihr schon einmal zum Himmel geschaut und euch gefragt, wie man sich bei den ganzen Sternen zurechtfinden soll? Ausgehend vom aktuellen Sternenhimmel geben wir eine kleine Anleitung, wie das ganz leicht geht. Außerdem lernen wir unsere kosmische Heimat - unser Sonnensystem - etwas näher kennen: wir riskieren einen Blick auf die Sonne, die Planeten, Kometen und finden heraus, wie Sternschnuppen entstehen! von Marianne Langener

Mittwoch, 18. Dezember, 19.30 Uhr, Hörsaal
„Zerschlage mein Herz, dreifaltig Gott“. - Der Wettlauf zur Atombombe
16.7.1945, 5:29:45 Uhr, Jornada del Muerto („Wegstrecke des Toten“), New Mexico: eine zwölf Kilometer hohe Pilzwolke taucht die Wüste in gleißendes Licht, das noch im 450 Kilometern entfernten Amarillo zu sehen ist. Unter den Augenzeugen sind einige der weltbesten Physiker, mehrere davon Nobelpreisträger. In der dem Test vorangehenden Gewitternacht hingen sie noch düsteren Gedanken nach: Wird die „Vorrichtung“ überhaupt funktionieren? Oder wird sie gar die Atmosphäre entzünden?
Im Vortrag wird die Geschichte des Atombombenbaus und des deutschen Uranprojekts erzählt. Erfahren Sie dabei unter anderem, warum das englische Atombomben-Komitee nach einem Hausmädchen aus Kent benannt wurde; wie Chicago nur knapp einer Katastrophe entging; wie Sabotage das deutsche Uranprojekt ausbremste; warum Zahncreme und französischer Wein bei den Amerikanern große Befürchtungen weckten und wie der geniale Nobelpreisträger Werner Heisenberg von Spezialeinheiten gejagt wurde. Die zum Verständnis benötigte Kernphysik wird anschaulich erklärt. Dipl.-Phys. Carsten Busch, Hamburg

Freitag, 20. Dezember, 16.00 Uhr, Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo im Sonnensystem sonst noch Leben geben? von Karsten Müller

Freitag, 20. Dezember, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Stern von Bethlehem
Welches Himmelsereignis könnte die Weisen aus dem Morgenland zu ihrer Reise nach Bethlehem veranlasst haben? War es ein Komet oder eine Supernova? Oder handelt es sich um eine Planetenkonstellation, welche sich astrologisch deuten ließ? von Dr. Burkard Steinrücken

Montag, 23. Dezember, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Stern von Bethlehem
Welches Himmelsereignis könnte die Weisen aus dem Morgenland zu ihrer Reise nach Bethlehem veranlasst haben? War es ein Komet oder eine Supernova? Oder handelt es sich um eine Planetenkonstellation, welche sich astrologisch deuten ließ? von Dr. Burkard Steinrücken

Freitag, 27. Dezember, 16.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Freitag, 27. Dezember, 19.30 Uhr, Planetarium
Musik im Sternenzelt
Lassen Sie die Seele baumeln und genießen Sie den Anblick des bewegten Sternhimmels zu meditativen Klängen. Faszinierende Effekte und Lichtbilder vervollständigen das Sinneserlebnis. Musikprogramm von Christian Pokall

[zurück]


Januar 2020

Freitag, 3. Januar, 16.00 Uhr, Planetarium
Weißt Du, welche Sternlein stehen? (ab 8)
In dieser Vorstellung nimmt uns unser Pilot Major Tom mit auf eine Reise in die Nacht, durch das Jahr, zu den Sternbildern und Planeten. Himmelsneulinge von 8 bis 88 Jahren können hier ganz gemütlich vom Sessel aus unser Sonnensystem und die Sterne kennenlernen, denn das Planetarium ist nicht nur ein Raumschiff, sondern auch eine Zeitmaschine! von Dr. Tom Fliege

Freitag, 3. Januar, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel des Monats
Entdecken Sie mit uns den aktuellen Sternenhimmel. Lernen Sie die Sternbilder und ihre Geschichten kennen. Erfahren Sie wo und wie die hellen Planeten zu finden sind und welche interessanten Objekte es noch am Firmament zu beobachten gibt. von Axel Fritsch

Montag, 6. Januar, 19.30 Uhr, Planetarium
Mit den Sternen navigieren
Wie orientiert man sich auf See ohne elektronische Hilfsmittel anhand der Gestirne? Die Planetariumsvorführung bietet eine Einführung in die Grundlagen der Astronavigation und der sphärischen Geometrie. von Dr. Burkard Steinrücken

Mittwoch, 8. Januar, 17.00 Uhr, Planetarium
Ausflug zu den Sternen (ab 5)
Jede Nacht leuchten uns tausende Sterne vom Himmel herab. Im Planetarium können wir den Sternenhimmel auch tagsüber beobachten und erleben. Zu unseren himmlischen Ausflugszielen gehören die Sonne, der Mond, Sterne und Planeten. Wir begegnen sogar alten Sagenfiguren und hören ihre Geschichten. von Jonas Schönert

Mittwoch, 8. Januar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Fatale Begegnungen im All
Uranus rollt auf seiner Bahn um die Sonne. Jupiter wird von Shoemaker-Levi 9 getroffen. In den nächsten 4,5 Milliarden Jahren wird die Andromedagalaxie immer größer an unserem Abendhimmel, weil wir mit ihr kollidieren. Im All gibt es unzählige fatale Begegnungen! Wir werfen einen Blick auf eine Auswahl der spektakulärsten Kollisionen und haben ein genaues Auge darauf, wie fatal die Begegnungen wirklich sind. Folgen Sie mir auf eine Reise in die Tiefen des (jungen) Universums! von Marianne Langener, M.Sc.

Freitag, 10. Januar, 16.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Freitag, 10. Januar, 19.30 Uhr, Planetarium
Keltika – Klänge aus der Anderswelt - Musikprogramm im Planetarium
Lassen Sie sich mit keltischer Musik sanft entführen in die mythische Anderswelt der Kelten, in himmlische Sphären und magische Welten fernab der hektischen Alltagswelt. Der sternenübersäte Nachthimmel des Planetariums, optische Projektionen und die Klänge der keltischen Musik leiten Sie auf einer Reise nach innen zu sich selbst. von Marion Lucht

Montag, 13. Januar, 19.30 Uhr, Hörsaal
UFO-Antriebe - zur Physik der Fliegenden Untertasse
Nach welchen physikalischen Prinzipien schweben - UFOlogen zufolge - fliegende Untertassen? Wie erklärt sich die Untertassenform der vermeintlichen Alien-Fluggeräte und was soll dabei als Energiequelle dienen? - Die etablierte Physik ermöglicht, auf diese und andere Fragen vernünftige Antworten zu geben. Und was hat das British Railways Board mit der Physik der Fliegenden Untertasse zu tun? von Neil Jaschinski

Mittwoch, 15. Januar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Gravitationswellenastronomie – ein kosmischer Goldschatz
Eine Vorhersage aus Albert Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie sind Wellen in der Raumzeit, die sogenannten Gravitationswellen. Sie entstehen zum Beispiel, wenn zwei Schwarze Löcher oder Neutronensterne miteinander verschmelzen. Nach jahrzehntelanger Suche gelang im Jahr 2015 mit den LIGO-Detektoren der direkte Nachweis dieser Rippel in der Raumzeit. An der Nachbeobachtung von Gravitationswellenereignissen sind auch Wissen­schaft­lerinnen und Wissen­schaft­ler der TU Dortmund beteiligt. Im Vortrag wird der aktuelle Stand dieses großen wissenschaftlichen Abenteuers beleuchtet und am Ende soll auch die Lösung eines uralten Rätsels aufgedeckt werden: Wo im Universum entstehen die schweren und wertvollen Elemente wie zum Beispiel Iridium, Platin und Gold? Dr. Dominik Elsässer, TU Dortmund

Freitag, 17. Januar, 16.00 Uhr, Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo im Sonnensystem sonst noch Leben geben? von Karsten Müller

Freitag, 17. Januar, 19.30 Uhr, Planetarium
Livekonzert! „Sternenzelt und Sphärenklänge“ WERNER WORSCHECH - intuitive, meditative Musik
WERNER WORSCHECH zählt zu den führenden Klangkünstlern und Pionieren der Obertonmusik in Deutschland.Seine Fähigkeit meditative, frei fließende, sich ständig verdichtende und wieder auflösende Klanggebilde von beeindruckender Intensität zu erzeugen macht jedes Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis: Ein lebendiger Prozess des Werdens und Vergehens in Raum und Zeit. Seine Zuhörer*innen werden mit seinen sehr obertonreichen Instrumenten, wie z. B. Monochord, Koto, Tanpura, Engelsharfe, Gongs,Kristall-Harfe,(Kristall-)Klangschalen, Native-American-Flute, Fujara, und seiner sanften, tief gehenden Stimme in die Welt des Lauschens und somit zu sich selbst entführt. Die Obertöne sind ein kosmisches Naturgesetz. Unser Inneres spiegelt sich in der Klarheit und Schönheit der Obertöne. Sie zeigen sich uns in ihrer bewegenden Tiefe und Kraft, bringen uns in Resonanz, Harmonie und Lebendigkeit.
Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134

Montag, 20. Januar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Das Sonnensystem -Expeditionen zu fremden Welten
Wie haben die Missionen zu den Himmelskörpern unseres Sonnensystems unser Bild von unserer kosmischen Heimat verändert und erweitert? Wir gehen auf eine faszinierende Reise und Zeitreise in unser Sonnensystem von Anfängen der Planetenforschung mit Raumsonden in 60er Jahren bis in die Neuzeit. Multimediavortrag von Christian Pokall

Mittwoch, 22. Januar, 17.00 Uhr, Planetarium
Das Bilderbuch des Sternenhimmels (ab 5)
Wie kamen die vielen Sternbilder an den Himmel? Wo stehen sie und was bedeuten sie? Sternvorführung für Sternfreundinnen und -freunde von 5 bis 105 Jahren von Burkard Steinrücken

Mittwoch, 22. Januar, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel der Aborigines
Der Südhimmel wird allgemein als deutlich schöner empfunden als unser Nordhimmel. Viele der Sternbilder im Süden muten jedoch sehr technisch und deutlich weniger mythologisch beeinflusst an als unsere Nordsternbilder. Die Aborigines erzählen unzählige Geschichten mit ihren Figuren am Himmel. Dabei nutzen Sie nicht nur die Sterne, sondern auch die Strukturen in der Milchstraße für ihre Sternbilder. Wir machen eine Reise durch diese Geschichten und treffen auch alte Bekannte am australischen Himmel wieder! von Marianne Langener, M.Sc.

Freitag, 24. Januar, 16.00 Uhr, Planetarium
Streifzug ins All (ab 8)
Wer möchte in einer Stunde quer durchs Universum reisen und dabei allerhand Interessantes sehen? Wie entstehen die Mondphasen und warum wandern die Sterne über den Himmel? Was sind die Besonderheiten der Planeten und was gibt es hinter den Grenzen des Sonnensystems? von Klaus Porr

Freitag, 24. Januar, 19.30 Uhr, Hörsaal & Planetarium
Die magische Venus
Die Venus ist jetzt wieder als Morgenstern sichtbar. Die Erkenntnis, dass der Abendstern und der Morgenstern ein und derselbe Himmelskörper sind, ist uralt und an die Wechsel der Venus vom Abendhimmel an den Morgenhimmel sind mythologische Vorstellungen geknüpft, von denen die der Babylonier und der Maya vorgestellt werden. Die „magische“ Venus vollführt in acht Jahren fünf dieser Wechsel und zeichnet bei ihrer von der Erde aus beobachtbaren „geozentrischen“ Himmelsbewegung ein Pentagramm in den Tierkreis. Im Vortrag wird diese besondere Venusbewegung anschaulich erklärt und abschließend im Planetarium noch simuliert. von Dr. Burkard Steinrücken

Montag, 27. Januar, 19.30 Uhr, Planetarium
Astronomie für Einsteiger - Sterne, Planeten und ihre Bewegungen
Wie bewegt sich das Himmelsgewölbe, welche Sternbilder sind momentan gut sichtbar und wo stehen die Planeten? - Diese Vorführung richtet sich an Einsteiger, die sich eine anschauliche Erläuterung der Himmelskunde wünschen. Fragen Sie ruhig nach! Für die ganze Familie geeignet. von Karsten Müller

Mittwoch, 29. Januar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Könnte der Mensch ein Alien werden?
Seitdem unsere Welt von der Technologie bestimmt wird und man begann, mit bemannten und unbemannten Raumsonden ins Weltall vorzudringen, beschäftigt den Menschen der Gedanke, dass Außerirdische (Aliens) zu uns gelangen können und dies auch bereits getan haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass es intelligentes Leben auch anderswo im Universum gibt, ist nicht gering! In diesem Vortrag werden wir aber ausloten, ob der Besuch von Aliens möglich ist, indem wir die Situation umkehren: unter Berücksichtigung aller wissenschaftlichen, technologischen, politischen und ethischen Aspekte werden wir der Frage nachgehen, ob ein solches Unterfangen, sprich, der Besuch von Menschen auf fernen Planeten, denkmöglich ist. Prof. Dr. Uli Klein, Universität Bonn

Freitag, 31. Januar, 16.00 Uhr, Planetarium
Sterne, Planeten & Co. (ab 5)
Habt ihr schon einmal zum Himmel geschaut und euch gefragt, wie man sich bei den ganzen Sternen zurechtfinden soll? Ausgehend vom aktuellen Sternenhimmel geben wir eine kleine Anleitung, wie das ganz leicht geht. Außerdem lernen wir unsere kosmische Heimat - unser Sonnensystem - etwas näher kennen: wir riskieren einen Blick auf die Sonne, die Planeten, Kometen und finden heraus, wie Sternschnuppen entstehen! von Marianne Langener

Freitag, 31. Januar, 19.30 Uhr, Planetarium
Lyrischer Abend und Livekonzert! Ich bin´s. - Eine lyrisch–musikalische Hommage an Blixa Bargeld
Berlin Anfang der 80er: Hausbesetzungen, Aufbegehren gegen die Welt-, Wirtschafts- und Rüstungspolitik des Establishments, ein Sehnsuchtsort für Kreative und Freaks aus aller Welt. Dazwischen Christian Emmerich: Schulabbrecher, von den Musen geküsst und genervt vom Musikkapitalismus der Stunde - selbst Punk begann ein lukratives Geschäft zu werden. Emmerich liebte DaDa, verwandelte sich in Blixa Bargeld, gründete das Experimentalmusikkollektiv Einstürzende Neubauten und begann die Musikwelt zu revolutionieren. Das gleißende Zentrum dieser Revolution ist bis heute Bargelds weltweise, emotional hochintelligente, wortbildgewaltige und von ihm mal singend, mal raunend, mal aufschreiend in verführerisch beschwörender bassbaritonaler Lage eingewobene Lyrik. Die bevorzugten Stilmittel seiner Minimal Musik sind die Wiederholung und die Überlagerung. Der Niederländer Jeroen Van Veen ist einer ihrer bedeutendsten Interpreten und Schöpfer. Ausgewählte Lyrik von Blixa Bargeld und Klavier-Kompositionen von Jeroen Van Veen, die Harfenistin Zoë Knoop eigens für ihr Instrument einrichtete, verknüpfen sich – angereichert mit Zitaten und Statements von und über Bargeld – zu einer von Jörg Maria Welke vielschichtig erdachten schillernden Hommage an einen der ganz großen Dichter unserer Zeit. Konzept und Rezitation:  Jörg Maria Welke
Arrangements und Harfe: Zoë Knoop
Planetarium: Karsten Müller
Dauer: ca. 90 Minuten, keine Pause
Produktion: teatroaffetto © 2018 / 2019
Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134

[zurück]


Februar 2020

Fortsetzung folgt

[zurück]


März 2020

Fortsetzung folgt

[zurück]


April 2020

Fortsetzung folgt

[zurück]


Mai 2020

Fortsetzung folgt

[zurück]


Juni 2020

Fortsetzung folgt

[zurück]


Juli 2020

Fortsetzung folgt

[zurück]


Workshops im Sommer 2020

Fortsetzung folgt

[zurück]


August 2020

Fortsetzung folgt

[zurück]


 

Das Programmheft wird auf Anfrage kostenlos zugeschickt oder kann
als PDF-Datei heruntergeladen werden (siehe seitliche Info-Seite rechts).
Informationen zu den Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und Reservierungen finden Sie hier.
AVR Anfahrt Archiv Archäoastronomie Astro Shop Astronavigation Astronomie Ausstellung Beobachtung Bibliothek Bilder Download Downloads Erlebnisfeld Experimente FAQ Fernrohr Förderverein Geschichte Gruppen Halde Hoheward Horizontastronomie Horizontobservatorium Hörsaal Impressum Initiativkreis Interaktiv Kindergarten Kontakt Links Material Meridianhaus Mond Obelisk Partner Planetarium Planeten Planetenweg Praktikum Programm Recklinghausen Region Ruhrgebiet Sammlung Schulklasse Sonne Sternbilder Material Sterne Sternkarte Sternwarte Unterricht Unterrricht Uraniakuppel Veranstaltungen Westfälische Volkssternwarte ZKP aktueller Sternenhimmel Öffnungszeiten