Veranstaltungskalender

Das Veranstaltungsprogramm 2023-2

Das Programm für 2023-2 von September 2023 bis Ende Januar 2024 wird im Folgenden aufgelistet. Es ist auch ein neues Programmheft in gedruckter Form erschienen, dass auf Anfrage zugeschickt wird. Auf der seitlichen Info-Leiste ganz rechts ist es als pdf-Dokument zum Download zu finden. Informationen zu den Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und Reservierungen finden Sie hier.


Beobachtungsprogramme der Volkssternwarte (derzeit ausgesetzt)

Freitags, 20.30 Uhr, Sternwarte (fällt leider aus)
Fernrohrbeobachtung (nur bei ausreichend klarem Himmel und Dunkelheit und nur in der dunklen Jahreszeit)
Mond, Planeten, Doppelsterne, Galaxien, Sternhaufen und Gasnebel mit eigenen Augen sehen!
Mehr Informationen...   Veranstaltet von den „Freunden der Volkssternwarte Recklinghausen e.V.“

Sonntags, 11.00 Uhr, Urania-Tempel
Sonnenbeobachtung im Urania-Tempel (nur von März bis Oktober, nur bei klarem Wetter!)
Protuberanzen, Sonnenflecken und die Granulation sind im Sonnenteleskop sichtbar.
Mehr Informationen...  Veranstaltet vom Arbeitskreis Volkssternwarte Recklinghausen.


Planetariumsvorführungen, Hörsaalvorträge und Online-Programm 2023-2024

[Hybrid-Workshops & Online-Reihen 2024] [Vor-Ort-Workshops 2024] [Januar 2024] [Februar 2024] [März 2024] [April 2024] [Mai 2024] [Juni 2024] [Juli 2024] [August 2024]


Hybrid-Workshops & Online-Reihen 2024

Online-Vortragsprogramme im Internet:

Montags etwa monatlich, 19.30 Uhr, Virtueller Raum, Online-Bildungsangebot!
Infos zu den technischen Rahmenbedingungen und zur Ticketbuchung finden Sie hier...

Astronomie ohne Fernrohr - Spitzenleistungen der Astronomie in Antike, Mittelalter und Renaissance
Link zu allen Veranstaltungen der Reihe ab 18.03.24 (Teilnahme nur mit gültiger 10er Karte möglich): https://sternwartere.educateonline.de/run/meeting?p_muuid=m%2FwmyaoiqS6s9Ing8lJEUSEgjZ9

Auch vor der Erfindung des Fernrohrs betrieb der Mensch Astronomie und gelangte zu erstaunlich umfangreichen und präzisen Entdeckungen und Erkenntnissen. Alle Himmelsvorgänge, die der Beobachtung mit dem bloßen Auge zugänglich waren, wurden erforscht – die Bewegungen des Himmels als Ganzes, der Lauf der Sonne, des Mondes und der Wandelsterne durch den Kreis der Tierkreissternbilder, die Positionen der Fixsterne an der Himmelskugel und ihre systematische Veränderung. Als wissenschaftliche Beobachtungs-, Mess- und Darstellungsgeräte galten der Gnomon (Schattenwerfer), einfache Zeitmesser wie die Wasseruhr, die Armillarsphäre, der Himmelsglobus und das Astrolabium. In dieser online-Vortragsreihe werden verschiedenen Aspekte der fernrohrlosen Astronomie der Antike behandelt und ihre erstaunliche Reichweite bis hinein in das Mittelalter und an die Schwelle der Renaissance verfolgt. von Dr. Burkard Steinrücken

14.08.2023: Die Wiege der Astronomie in Babylon
11.09.2023: Sternbilder, Sternzeichen und Ekliptik
9.10.2023: Antike Theorien der Sonnenbewegung

13.11.2023: Sternkataloge und die Fixstern-Präzession
11.12.2023: Geozentrik und Epizykeltheorie
15.01.2024: Gnomonik im alten Rom
19.02.2024: Die Theorie der „Trepidation“
18.03.2024: Das Astrolabium
22.04.2024: Die astronomische Uhr in Münster
13.05.2024: Kopernikus
17.06.2024: Europas erste Sternwarten
15.07.2024: Kepler – „Astronomia Nova“
26.08.2024: Galilei und das Fernrohr
Die Vorträge werden im Rahmen einer Internet-Konferenz durchgeführt. Fragen der Teilnehmer und Diskussionen sind möglich!

Montags etwa monatlich, 19.30 Uhr Virtueller Raum, Online-Bildungsangebot!
Kulturastronomische Streifzüge - online
Link zu allen Veranstaltungen der Reihe (Teilnahme nur mit 10er Karte möglich):
https://sternwartere.educateonline.de/run/meeting?p_muuid=m%2F3XEy8GSiyh9quTudDFmBsgBt4

In dieser Vortragsreihe gibt es Streifzüge in klassische Urlaubsregionen. Astronomische und naturwissenschaftliche Themen und Fragestellungen werden erläutert und mit der Region verknüpft. Außerdem werden Abstecher in die Geschichte und Kultur der Region gemacht. Informationen zu den technischen Rahmenbedingungen finden Sie hier. Die neuen Themen siehe Veranstaltungskalender. von Christian Pokall

Hybrid-Workshops vor Ort und im Internet:

Mittwochs im Juli und September 2024, 19.30 Uhr, Virtueller Raum & Hörsaal (online bzw. vor Ort)
Neuer Hybrid-Workshop ab Juli 2024:
Kosmische Katastrophen

von Marianne Langener, M.Sc.
Ganz ohne Dramatisierung der Themen beschäftigen wir uns mit den vermeintlichen Gefahren für Erde und Menschheit in der ferneren Zukunft. Dabei wird ein Fokus auf hauptsächlich astronomische Gründe gelegt, wie z.B. Einschläge, das Lebensende der Sonne, die Verschmelzung mit Andromeda oder gar die Expansion des Universums an sich. Dazu erarbeiten wir uns nicht nur die Grundlagen zu diesen Themen, sondern werfen auch den einen oder anderen Blick auf Erkenntnisse aus aktuellen Missionen (z.B. der DART Mission).
Der Kurs kann weitestgehend auch hybrid besucht werden, wobei dann mit kleineren Einschränkungen in der Bearbeitung von Aufgaben zu rechnen sein wird. Der Kurs umfasst zunächst die Termine 14. August, 21. August, 28. August und wird im September 2024 fortgesetzt. Themen, u.a.: Die Sonne, Einschläge, Der Mond, Andromeda, Expansion, Abschlußdiskussion
Kartenpreis: normal 24,- Euro / ermäßigt 14,40 Euro / ermäßigt mit RE-Paß 8,64 Euro
Infos zu den technischen Rahmenbedingungen und zur Ticketbuchung finden Sie hier.

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Vor-Ort-Workshops 2024

Mittwoch 10. April,17. April, 24. April, Montag, 29. April, jeweils 18-21 Uhr, Alter Hörsaal, Kursgebühr 50 €,ermäßigt 30 € (beim ersten Termin in bar zu entrichten)
Workshop: Astronomie und Astrofotografie
Sie lernen die Grundlagen der Astronomie und Astrofotografie kennen und haben genug Zeit, neben den Vortragsteilen auch selber am Teleskop "Hand anzulegen". Wenn Sie bereits ein Teleskop besitzen, aber nicht damit zurechtkommen, bringen Sie es doch einfach mit! Auch wenn Sie sich fragen, welches Teleskop Sie sich zulegen sollen, kann ich Ihnen etwas empfehlen. Möchten Sie das Gesehene auch fotografisch festhalten, dann machen Ihnen das moderne oder sogar Smartphones möglich. Wenn das Wetter mitspielt, wird der Sternenhimmel beobachtet und versucht, Bilder davon zu machen. Bitte an warme Bekleidung denken! Teil 1: Ausrüstung, Teil 2: Sonnensystem, Teil 3: Deep Sky, Teil 4: Astrofotografie. mit Dr. Tom Fliege von Planet-Fliege.de. Voranmeldung erforderlich.

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Februar 2024

Montag, 19. Februar, 19.30 Uhr, Virtueller Raum
Online: Astronomie ohne Fernrohr
Spitzenleistungen der Astronomie in Antike, Mittelalter und Renaissance

Thema des Abends: Die Theorie der „Trepidation“
von Dr. Burkard Steinrücken

Mittwoch, 21. Februar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Die Suche nach Schwarzen Löchern in Zwerggalaxien
---Vortrag fällt leider krankheitsbedingt aus---


Freitag, 23. Februar, 16.00 Uhr, Planetarium
Streifzug ins All (ab 8)
Wer möchte in einer Stunde quer durchs Universum reisen und dabei allerhand Interessantes sehen? Wie entstehen die Mondphasen und warum wandern die Sterne über den Himmel? Was sind die Besonderheiten der Planeten und was gibt es hinter den Grenzen des Sonnensystems? von Klaus Porr

Freitag, 23. Februar, 19.30 Uhr, Planetarium, Livekonzert, Eintritt: 15 €, ermäßigt 12 €
Kartenreservierungen unter (02361) 23134

Gong Meditation unter Sternen - Dive deep into all layers of your being -
Tauche ein in einen tiefen meditativen Zustand. An diesem Abend erwartet dich eine Gongklangreise unter dem Sternenhimmel des Planetariums. Während die Klänge auf dich einströmen, darfst du dich ganz deren Schwingungen hingeben, die sich wie ein Klangteppich ausbreiten. Sie beginnen erst leise, um die Gedanken, die stets um uns kreisen, zu besänftigen, und öffnen einen Raum, um eine Neuausrichtung zu ermöglichen. Die sphärischen Vibrationen können klanggewaltig ansteigen, sind dann deutlich spürbar und entlassen dich nach ihrer sanften Rückkehr zu den leiseren Tönen in Klarheit und Vitalität. Während der Gong Meditation verschwimmen die Grenzen von innen und außen. Du begibst dich auf eine Reise in die Tiefen und Höhen deines Bewusstseins, getragen von den Schwingungen der Klangwellen. Kathrin Choyka, Ganzheitliche Körpertherapeutin, Kat Nam, Raum für Yoga, Achtsamkeit, Verbindung

Montag, 26. Februar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Astronomische Navigation  - Standortbestimmung mit den Sternen
Wie bestimmt man mit Hilfe der Gestirne seinen Standort auf hoher See? Im Vortrag wird das „Höhendifferenz-verfahren“ erklärt und beispielhaft durchgespielt. Nach einem geschichtlichen Überblick wird die erforderliche mathematische Grundlage (sphärische Trigonometrie) eingeführt, die Notwendigkeiten der „Beschickungen“ des mit dem Sextanten zu messenden Kimmabstands wird erklärt und die zeichnerische Auswertung mit der Seekarte durchgeführt. von Dr. Burkard Steinrücken

Mittwoch, 28. Februar, 17.00 Uhr, Planetarium
Sterne, Planeten & Co. (ab 6)
Habt ihr schon einmal zum Himmel geschaut und euch gefragt, wie man sich bei den ganzen Sternen zurecht-finden soll? Ausgehend vom aktuellen Sternenhimmel geben wir eine kleine Anleitung, wie das ganz leicht geht. Außerdem lernen wir unsere kosmische Heimat - unser Sonnensystem - etwas näher kennen: wir riskieren einen Blick auf die Sonne, die Planeten, Kometen und finden heraus, wie Sternschnuppen entstehen! von Marianne Langener, M.Sc

Mittwoch, 28. Februar, 19.30 Uhr, Planetarium
Warum hat der Februar diesmal 29 Tage?
Die kuriose Monatslänge des Februars wird in dieser Vorführung zum Anlass genommen, die Entstehung und die astronomischen Grundlagen unseres Kalenders zu behandeln. Sonne und Mond sind die Taktgeber für die Zeitordnung vieler Kulturen. von Dr. Burkard Steinrücken

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März 2024

Freitag, 1. März, 16.00 Uhr, Planetarium
Das Bilderbuch des Sternenhimmels (ab 5)
Wie kamen die vielen Sternbilder an den Himmel? Wo stehen sie und was bedeuten sie? Sternvorführung für Sternfreundinnen und -freunde von 5 bis 105 Jahren von Burkard Steinrücken

Freitag, 1. März, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel des Monats
Entdecken Sie mit uns den aktuellen Sternenhimmel. Lernen Sie die Sternbilder und ihre Geschichten kennen. Erfahren Sie wo und wie die hellen Planeten zu finden sind und welche interessanten Objekte es noch am Firmament zu beobachten gibt. von Axel Fritsch

Montag, 4. März, 19.30 Uhr, Hörsaal
Supernovae, Sonne und Mond – saubere Energiequellen aus dem All?
Vor dem Hintergrund der aktuellen Energiediskussion liegt es nahe, Alternativen zur Kernkraft und zu fossilen Brennstoffen zu suchen. Wie funktioniert eigentlich eine Solarzelle? Lassen sich die Mondgezeiten energetisch nutzen? Kann man Städte mit riesigen Satellitenspiegeln stromsparend beleuchten? Lassen sich die Energiereserven der Sterne verfügbar machen? Woher kommt sie überhaupt - die Gratis-Energie aus dem All? von Ben Vetter

Mittwoch, 6. März, 19.30 Uhr, Hörsaal
Die (Teilchen-) Spuren der Marietta Blau
Haben Sie schon einmal von Marietta Blau (1894 – 1970) gehört? Obwohl sie mehrfach für den Physiknobelpreis vorgeschlagen wurde – unter anderem von Erwin Schrödinger – ist ihr Name heute so gut wie unbekannt. Anlässlich ihres Todes im Januar 1970 erschien nirgends ein Nachruf, obwohl Marietta Blau wie Marie Curie, Lise Meitner oder Maria Goeppert-Mayer eine der heraus-ragenden Kern- und Teilchenphysikerinnen des 20. Jahrhunderts war. Beispielweise gelang es Blau mit ihrer Kollegin und Schülerin Hertha Wambacher, „Zertrümmerungssterne“ auf photographischen Platten festzuhalten, die sie in über 2000 Metern Höhe der kosmischen Strahlung ausgesetzt hatten. Doch während Wambacher Mitglied der Nazi-Partei wurde, emigrierte Blau als Jüdin nach Mexiko. Dabei wurde sie von Albert Einstein unterstützt, der von ihren Fähigkeiten als Physikerin überzeugt war. Erfahren Sie mehr über diese außergewöhnliche und zu Unrecht vergessene Frau und ihre Entdeckungen, in deren Leben sich die wissenschaftliche und politische Dramatik des 20. Jahrhunderts spiegelt. Carsten Busch, Zentrum für Geschichte der Naturwissenschaft und Technik Hamburg; Dozent am Studienkolleg, an der HafenCity Universität und an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hamburg

Freitag, 8. März, 16.00 Uhr, Planetarium
Weißt Du, welche Sternlein stehen? (ab 8)
In dieser Vorstellung nimmt uns unser Pilot Major Tom mit auf eine Reise in die Nacht, durch das Jahr, zu den Sternbildern und Planeten. Himmelsneulinge von 8 bis 88 Jahren können hier ganz gemütlich vom Sessel aus unser Sonnensystem und die Sterne kennenlernen, denn das Planetarium ist nicht nur ein Raumschiff, sondern auch eine Zeitmaschine! von Dr. Tom Fliege

Freitag, 8. März, 20.00 Uhr, Musikprogramm im Planetarium, Eintritt: 8 €, ermäßigt 6 €
Musik.Zeit.Raum
Was ist Zeit? Was ist Raum? Welche Musik ist das? - Auf einer Reise durch die Dimensionen des Weltalls gibt es dazu vielleicht Antworten unter einem naturgetreuen, sternenübersäten Firmament im Planetarium. Durch die Ohren rauscht dabei dunkle und funkelnde, spacige, bekannte und unerhörte Undergroundmusik der letzten 50 Jahre. Astronomisch und musikalisch entführt DJ Major Tom (www.Planet-Fliege.de, Im Keller DO, Soundgarden DO, Orpheum DO, Matrix BO, Bhf Langendreer BO).

Montag, 11. März, 19.30 Uhr, Hörsaal
„Deep Space Mining“ – Bergbau im Weltall?
Von Fritz Langs „Die Frau im Mond“, in dem die Mondrückseite aus Gold bestehen sollte und somit ein Mondflug lohnenswert erschien, bis zu den Dilithium Minen auf Rura Penthe, der Bergbau-Strafkolonie in Star Trek IV, „Das unentdeckte Land“: Schon immer war außerirdischer Bergbau ein Thema in Science-Fiction Filmen. Nun gibt es Firmen, die mit "Deep Space Mining" aus Science-Fiction Realität machen wollen. Das Apollo-Programm hat 164 Mrd. US Dollar gekostet und brachte mit 382 kg Gestein eine nur geringe Ausbeute zur Erde zurück. Kann sich der Aufwand für Bergbau im Weltraum überhaupt lohnen? von Neil Jaschinski

Mittwoch, 13. März, 17.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Mittwoch, 13. März, 19.30 Uhr, Hörsaal
Geburtsstätten von Planeten durch die Augen des James-Webb-Weltraumteleskops
Derzeit sind über 5000 Planeten bekannt, die nicht unsere Sonne umkreisen, sondern ferne Sterne. Die Vielfalt dieser Planeten stellt die Wissenschaft vor viele Rätsel. Ein Weg ihre Geheimnisse zu lüften ist ein genauer Blick auf die Geburtsstätten von Planeten. Diese geben Aufschluss über die Bedingungen, unter welchen Planeten entstehen und welches Material ihnen mit auf dem Weg gegeben wird. Hierbei helfen aktuelle Aufnahmen des James-Webb-Weltraumteleskops, welche die Objekte in ungekannter Genauigkeit darstellen. Die Aufgabe der Wissenschaftler besteht nun darin, diese Beobachtungen zu interpretieren. Doch dies scheint komplizierter zu sein als gedacht. Welche Schlüsse lassen sich ziehen und welche Probleme sind noch nicht gelöst? Dieser Vortrag gibt einen Überblick über dieses Forschungsfeld, welches sich jeden Tag weiter entwickelt. Till Käufer, M.Sc., Österreichische Akademie der Wissenschaften, Graz

Freitag, 15. März, 16.00 Uhr, Planetarium
Ausflug zu den Sternen (ab 5)
Jede Nacht leuchten uns tausende Sterne vom Himmel herab. Im Planetarium können wir den Sternenhimmel auch tagsüber beobachten und erleben. Zu unseren himmlischen Ausflugszielen gehören die Sonne, der Mond, die Sterne und Planeten. Wir begegnen sogar alten Sagenfiguren und hören ihre Geschichten. von Jonas Schönert

Freitag, 15. März, 19.30 Uhr, Planetarium
Mit den Sternbildern durch die Nacht
Der Nachthimmel befindet sich in einem stetigen Wandel, je nach Jahres- und Uhrzeit sehen wir andere Sternbilder am Himmel. Wir reisen durch den aktuellen Himmel, von Sonnenuntergang bis spät/früh in die Nacht. Durch eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit und Zukunft verdeutlichen wir uns die Veränderungen des Himmels. Abschließend nutzen wir das Planetarium, um auch die Sehenswürdigkeiten des Südhimmels zu bewundern. Haben Sie nach der langen Feier, im Urlaub oder beim Abend- bzw. Morgenspaziergang ab und zu die Augen am Himmel! von Marianne Langener, M.Sc.

Sonntag, 17. März, 15.00 Uhr, Planetarium
Ein Zoo im Sternenzelt (ab 5)
In den Sternbildern sehen wir einen Wagen und sogar auch eine Luftpumpe, es tummeln sich aber auch sehr viele Tiere unter den Sternbildern am Sternenhimmel. Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungsreise nach den verschiedensten Tieren am Himmel.
Mit etwas Phantasie können wir sie erraten und erkennen, auch am Abendhimmel, ohne Planetarium! von Marianne Langener, M.Sc.

Montag, 18. März, 19.30 Uhr, Virtueller Raum
Online: Astronomie ohne Fernrohr
Spitzenleistungen der Astronomie in Antike, Mittelalter und Renaissance
Thema des Abends: Das Astrolabium
von Dr. Burkard Steinrücken

Mittwoch, 20. März, 19.30 Uhr, Hörsaal
Das Sonnensystem - Expeditionen zu fremden Welten
Wie haben die Missionen zu den Himmelskörpern unseres Sonnensystems unser Bild von unserer kosmischen Heimat verändert und erweitert? Wir gehen auf eine faszinierende Reise und Zeitreise in unser Sonnensystem von Anfängen der Planetenforschung mit Raumsonden in 60er Jahren bis in die Neuzeit. Multimediavortrag von Christian Pokall

Freitag, 22. März, 16.00 Uhr, Planetarium
Streifzug ins All (ab 8)
Wer möchte in einer Stunde quer durchs Universum reisen und dabei allerhand Interessantes sehen? Wie entstehen die Mondphasen und warum wandern die Sterne über den Himmel? Was sind die Besonderheiten der Planeten und was gibt es hinter den Grenzen des Sonnensystems? von Klaus Porr

Freitag, 22. März, 19.30 Uhr, Planetarium, Livekonzert, Eintritt: 15 €, ermäßigt 12 €
Kartenreservierungen unter (02361) 23134

Bianca Stücker & Bruxas Solis - Live!
Düster und funkelnd, scheinbar jahrhundertealt und doch neu – mit ihrem Album "De Alchemia" (eygennutz Records/Broken Silence) schafft Bianca Stücker ein magisches Gespinst, das den Hörer in eine Zeit versetzt, die es nie gegeben hat.
Mercurius, Sulfur und das gewöhnliche Salz, Sol und Luna – verwunschen und gegensätzlich, abgründig und fantastisch mutet die alchemistische Bilderwelt an, in der nichts eindeutig, sondern alles chiffriert ist. Und so sind auch die Songs: Die deutschen, lateinischen, französischen, spanischen, finnischen und englischen Texte erzählen von den vier Elementen, von Leben und Tod und von den Stufen des "Großen Werks" auf der Suche nach dem "lapis philosophorum". Live erwecken die Bruxas Solis den "Dark witchy Folk" zum Leben – mit Nyckelharpa, Hackbrett, Flöten, Harfe und Trommeln bringen die Musikerinnen den Kosmos der Alchemie zum Klingen, mystisch, fremd und eingängig zugleich.

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April 2024

Montag, 8. April, 19.30 Uhr,  Virtueller Raum
Kulturastronomischer Streifzug - online
Von der Halde zum Nordkap - Eine winterliche Reise ins Land der Polarlichter
https://sternwartere.educateonline.de/run/meeting?p_muuid=m%2F3XEy8GSiyh9quTudDFmBsgBt4

In diesem Vortrag erfahren Sie etwas über die Funktionsweise der beiden Bauwerke auf der Halde Hoheward. Welche Sonnenstände können dort beobachtet werden? An welchen besonderen Orten der Erde lassen sich bestimmte Sonnenstände zum Beginn der Jahreszeiten beobachten? - Kommen Sie mit auf eine Reise in die Region jenseits des Polarkreises ins Land der Mitternachtssonne und des Polarlichtes! Onlinevortrag von Christian Pokall

Mittwoch, 10. April, 18.00 Uhr, Alter Hörsaal
Auftaktveranstaltung zum Workshop Astronomie & Astrofotografie
Kursleiter: Dr. Tom Fliege, Dortmund
Kursdauer: 4 Abende (10.4., 17.4., 24.4., 29.4.2024)

Mittwoch, 10. April, 19.30 Uhr, Hörsaal
Vakuum – vom Barometer zur Ultrahochvakuum-Apparatur
Der Luftdruck bleibt im Alltag oft unbemerkt. Wenn wir aber Vakuum, also einen luftleeren Raum, erzeugen, wird der uns umgebende Luftdruck bemerkbar. Viele Dinge verändern sich im Vakuum – zum Beispiel die Schallausbreitung oder das Sieden von Flüssigkeiten. Noch weiter weg von der alltäglichen Wirklichkeit begeben wir uns, wenn wir das sogenannte „Ultrahochvakuum“ betrachten. Hierbei ist der Druck um einen Faktor 1013 (10.000.000.000.000) mal kleiner als in unserem Alltag. Solch ein Vakuum ist aufwändig zu erzeugen, aber es ist für viele Experimente in der Physik und auch in der Industrie sehr wichtig - zum Beispiel bei der Untersuchung von Oberflächen oder in der Halbleiterindustrie. In diesem Vortrag werden viele überraschende Zusammenhänge und Effekte im Vakuum (auch mit Live Experimenten) vorgestellt. Prof. Dr. Heinz Hövel, TU Dortmund

Freitag, 12. April, 16.00 Uhr, Planetarium
Weißt Du, welche Sternlein stehen? (ab 8)
In dieser Vorstellung nimmt uns unser Pilot Major Tom mit auf eine Reise in die Nacht, durch das Jahr, zu den Sternbildern und Planeten. Himmelsneulinge von 8 bis 88 Jahren können hier ganz gemütlich vom Sessel aus unser Sonnensystem und die Sterne kennenlernen, denn das Planetarium ist nicht nur ein Raumschiff, sondern auch eine Zeitmaschine! von Dr. Tom Fliege

Freitag, 12. April, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel des Monats
Entdecken Sie mit uns den aktuellen Sternenhimmel. Lernen Sie die Sternbilder und ihre Geschichten kennen. Erfahren Sie wo und wie die hellen Planeten zu finden sind und welche interessanten Objekte es noch am Firmament zu beobachten gibt. von Axel Fritsch

Montag, 15. April, 19.30 Uhr, Hörsaal
Die Physik in Star Trek, Star Wars und anderen Science-Fiction-Filmen
„Die Science Fiction von heute ist oft das Science Fact von morgen. Die Physik, die Star Trek zugrunde liegt, ist gewiss einer Untersuchung wert.“ (St. Hawking)
Anhand ausgewählter Beispiele aus Science-Fiction-Filmen werden Themen wie Antimaterie-Triebwerke, Raumreisen, künstliche Schwerkraft und Laserwaffen diskutiert. von Dipl.-Phys. Ben Vetter

Mittwoch, 17. April, 17.00 Uhr, Hörsaal
Gibt es fremdes Leben im All? (ab 8) - Auf der Suche nach der zweiten Erde
Existiert irgendwo im Weltall fremdes Leben? – Diese Frage ist besonders faszinierend und deshalb wird auch intensiv nach neuen Planeten und nach Spuren und Signalen fremden Lebens geforscht. Wie findet man Exoplaneten bei fremden Sternen und was wissen wir heute schon über die Möglichkeit einer zweiten Erde? Werden wir vielleicht von Außerirdischen angefunkt oder sogar besucht? von Selim Incirkus, M.Sc.

Mittwoch, 17. April, 19.30 Uhr, Hörsaal
Faszinierende Einblicke in Zwerggalaxien - Radio-Spektren-Analyse und Erforschung galaktischer Ausflüsse
Galaxien sind weit verbreitete Strukturen im Universum, bestehend aus Sternen, Gas und Staub. Obwohl es zahlreiche massearme Zwerggalaxien gibt, sind sie weniger erforscht als massereiche Spiralgalaxien wie die Milchstraße. Dennoch sind sie Prototypen für das frühe Universum und spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung größerer Galaxien. Unsere Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Radioemissionen, um die Strahlungsemission und Energiequellen in Zwerggalaxien zu verstehen. Unser Hauptziel ist es, die Rolle dieser Zwerggalaxien bei der Gestaltung des Magnetismus im intergalaktischen Medium, dem Gas zwischen den Galaxien, zu erforschen. Ähnlich wie das interstellare Medium spielt auch das intergalaktische Medium eine Schlüsselrolle in der Galaxienentwicklung, und die Untersuchung des Einflusses von Zwerggalaxien darauf liefert wichtige Erkenntnisse über komplexe Prozesse. Sam Taziaux, M.Sc., Ruhr-Universität Bochum

Freitag, 19. April, 16.00 Uhr, Planetarium
Ausflug zu den Sternen (ab 5)
Jede Nacht leuchten uns tausende Sterne vom Himmel herab. Im Planetarium können wir den Sternenhimmel auch tagsüber beobachten und erleben. Zu unseren himmlischen Ausflugszielen gehören die Sonne, der Mond, die Sterne und Planeten. Wir begegnen sogar alten Sagenfiguren und hören ihre Geschichten. von Jonas Schönert

Freitag, 19. April, 19.30 Uhr, Planetarium, Lyrischer Abend mit musikalischer Untermalung, Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134
Farben einer Nacht – Eine literarische Nachtwanderung
Faszination und Grauen spiegeln sich gleichermaßen in den Erzählungen und Liedern der Menschen, wenn sie ihre nächtlichen Erlebnisse und Gedanken in Worte und Töne kleiden sollen. Gesänge in Dur und Moll, Liebes- und Horrorgeschichten kommen in all ihren Facetten zum Vorschein. Schier unerschöpflich ist die Palette der Farbtöne, mit denen Bewusstsein und Unterbewusstsein in den magischen Stunden zwischen Sonnenauf- und -untergang ihre erstaunlichen Bilderwelten auf imaginäre Leinwände pinseln. Das Rezitationsprogramm verwebt Texte, die aus Interviews mit Menschen im Alter zwischen sieben und dreiundachtzig Jahren entstanden, mit Lyrik und Gesangstexten aus neun Jahrhunderten. Sie alle künden vom Segen und Schrecken der Nacht, spiegeln Freud, Leid, Ängste, Sehnsüchte und Hoffnungen – mal nachdenklich, mal lustvoll, zuweilen urkomisch, oft anrührend ehrlich, immer aber unverstellt und frisch. Treffend untermalt und gespiegelt werden all diese schillernden Affekte von einem atmosphärisch dichten Soundtrack. Wandeln Sie gemeinsam mit der Schauspielerin Veronika Maruhn und dem Regisseur Jörg Maria Welke auf labyrinthisch verschlungenen Pfaden durch die entlegensten Territorien einer quasi herbeiphantasierten Nacht.
Rezitation: Veronika Maruhn und Jörg Maria Welke
Planetarium: Wolfgang Bischof
Dauer: 100 Minuten, keine Pause, teatro affetto ©

Sonntag, 21. April, 15.00 Uhr, Planetarium
Sterne, Planeten & Co. (ab 6)
Habt ihr schon einmal zum Himmel geschaut und euch gefragt, wie man sich bei den ganzen Sternen zurechtfinden soll? Ausgehend vom aktuellen Sternenhimmel geben wir eine kleine Anleitung, wie das ganz leicht geht. Außerdem lernen wir unsere kosmische Heimat - unser Sonnensystem - etwas näher kennen: wir riskieren einen Blick auf die Sonne, die Planeten, Kometen und finden heraus, wie Sternschnuppen entstehen! von Marianne Langener, M.Sc

Montag, 22. April, 19.30 Uhr, Virtueller Raum
Online: Astronomie ohne Fernrohr
Spitzenleistungen der Astronomie in Antike, Mittelalter und Renaissance

Thema des Abends: Die Astronomische Uhr in Münster
von Dr. Burkard Steinrücken

Mittwoch, 24. April, 19.30 Uhr, Hörsaal
Der Blick ins Universum – neue Teleskope für die Astronomie
Im Vortrag werden die unterschiedlichen Arten von Teleskopen und ihre einzigartigen Eigenschaften erkundet. Dabei werden die klassischen optischen Teleskope als auch hochmodernen Teleskope, die andere Bereiche des elektromagnetischen Spektrums wie Infrarot und Radioemission erfassen können, vorgestellt.
Es müssen technische und physikalische Herausforderungen in allen Spektralbereichen überwunden werden, um astronomische Bilder und andere Datensätze den Forscher*innen zur Verfügung zu stellen. Diese Datensätze ermöglichen es den Forscher*innen die fundamentalen Eigenschaften unseres Kosmos zu untersuchen. Insbesondere Satellitenmissionen wie das Hubble Space Telescope und das James Webb Space Telescope sowie die Beobachtungsmethode der adaptiven Optik ermöglichen es das Universum in bisher unerreichter Auflösung zu untersuchen. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Astronomie und erfahren Sie, wie diese fortschrittlichen Instrumente unser Verständnis über das Universum erweitern und uns helfen, die Geheimnisse des Weltalls zu enthüllen. Michael Stein, M.Sc., Ruhr-Universität Bochum

Freitag, 26. April, 16.00 Uhr, Planetarium
Streifzug ins All (ab 8)
Wer möchte in einer Stunde quer durchs Universum reisen und dabei allerhand Interessantes sehen? Wie entstehen die Mondphasen und warum wandern die Sterne über den Himmel? Was sind die Besonderheiten der Planeten und was gibt es hinter den Grenzen des Sonnensystems? von Klaus Porr

Freitag, 26. April, 19.30 Uhr, Hörsaal
Der Mond und die Sterne im Kunstwerk - Künstler malen den Kosmos – etwa richtig?
Auch berühmte Künstler wandten den Blick zum Himmel und bannten den Mond, die Sterne und die Milchstraße auf die Leinwand. Sind die Darstellungen astronomisch richtig ausgeführt worden und lassen sich die dargestellten Himmelskonstellationen zur Deutung des Werkes, zur Ermittlung der Entstehungszeit oder des Entstehungsortes verwenden? Anhand von Bildern von Caspar David Friedrich, William Turner, Adam Elsheimer, Carl Spitzweg, Ludwig Richter, Edward Munch u.v.a. werden diese Fragen diskutiert. Über das Kunsterlebnis hinaus erfahren Sie in diesem Bildvortrag interessante Dinge über den Mond und die Bewegung der Sterne am Himmel. von Dr. Burkard Steinrücken

Montag, 29. April, 19.30 Uhr, Hörsaal & Planetarium
Die Highlights am Frühlingshimmel
Welche Objekte lohnen es, den Feldstecher oder auch das Schülerteleskop auf sie zu richten - und wie findet man die richtige Stelle am Himmel? Der Planetariumsvortrag stellt die jahreszeitlichen Highlights des Himmels vor und erklärt, wo sie am Himmel zu finden sind und mit Hilfe welcher Orientierungssterne man sie auffindet. Passend zur Jahreszeit stellt Sven Wienstein Objekte des Frühjahrs- und Frühsommerhimmels vor. Darunter der Kugelsternhaufen M13, der Coma-Sternhaufen, der Jungfrau-Galaxienhaufen und die Sombrero-Galaxie.

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Mai 2024

Mittwoch, 1. Mai, ab 13.00 Uhr, Sternwarte & Planetarium
Tag der offenen Tür
Kurzveranstaltungen im Planetarium, Sonnenbeobachtung, Fernrohrführung, Ausstellungsbesichtigung und Imbiss. Veranstaltet von den Freunden der Volkssternwarte Recklinghausen e.V.

Freitag, 3. Mai, 16.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Freitag, 3. Mai, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel des Monats
Entdecken Sie mit uns den aktuellen Sternenhimmel. Lernen Sie die Sternbilder und ihre Geschichten kennen. Erfahren Sie wo und wie die hellen Planeten zu finden sind und welche interessanten Objekte es noch am Firmament zu beobachten gibt. von Axel Fritsch

Montag, 6. Mai, 19.30 Uhr, Hörsaal
Astronomische Navigation  - Standortbestimmung mit den Sternen
Wie bestimmt man mit Hilfe der Gestirne seinen Standort auf hoher See? Im Vortrag wird das „Höhendifferenz-verfahren“ erklärt und beispielhaft durchgespielt. Nach einem geschichtlichen Überblick wird die erforderliche mathematische Grundlage (sphärische Trigonometrie) eingeführt, die Notwendigkeiten der „Beschickungen“ des mit dem Sextanten zu messenden Kimmabstands wird erklärt und die zeichnerische Auswertung mit der Seekarte durchgeführt. von Dr. Burkard Steinrücken

Mittwoch, 8. Mai, 17.00 Uhr, Planetarium
Sterne, Planeten & Co. (ab 6)
Habt ihr schon einmal zum Himmel geschaut und euch gefragt, wie man sich bei den ganzen Sternen zurechtfinden soll? Ausgehend vom aktuellen Sternenhimmel geben wir eine kleine Anleitung, wie das ganz leicht geht. Außerdem lernen wir unsere kosmische Heimat - unser Sonnensystem - etwas näher kennen: wir riskieren einen Blick auf die Sonne, die Planeten, Kometen und finden heraus, wie Sternschnuppen entstehen! von Marianne Langener, M.Sc

Mittwoch, 8. Mai, 19.30 Uhr, Hörsaal
Wenn das Weltall anders wäre ... Zur Feinabstimmung der Naturkonstanten
Die moderne Physik basiert auf vielen Naturkonstanten und experimentell bestimmten freien Parametern, deren Werte seit Anbeginn des Weltalls festliegen. Wie hätte sich das Universum entwickelt, wenn diese Konstanten bei der Entstehung des Alls einen anderen Wert erhalten hätten? Anhand von solchen Gedankenspielen wird überlegt ob wir in "der besten aller Welten" leben, und ob dies auf ein "Intelligentes Design" bzw. die absichtsvolle "Feinabstimmung" durch einen Schöpfergott hindeutet. von Dr. Burkard Steinrücken

Freitag, 10. Mai, 16.00 Uhr, Planetarium
Weißt Du, welche Sternlein stehen? (ab 8)
In dieser Vorstellung nimmt uns unser Pilot Major Tom mit auf eine Reise in die Nacht, durch das Jahr, zu den Sternbildern und Planeten. Himmelsneulinge von 8 bis 88 Jahren können hier ganz gemütlich vom Sessel aus unser Sonnensystem und die Sterne kennenlernen, denn das Planetarium ist nicht nur ein Raumschiff, sondern auch eine Zeitmaschine! von Dr. Tom Fliege

Freitag, 10. Mai, 19.30 Uhr, Musikprogramm im Planetarium
Von Blinden Wächtern, Dämonen & Zauberern – Metal Balladen unterm Sternenhimmel
Sternenhimmel und Metal - geht das? Ja, total! In der schwarzen Kammer des Planetariums hören wir von Blind Guardians Skalden und Hobbits und vielleicht auch von einer verrückten Hexe. Festhalten, denn es wird schneller: Dieses Programm ist (für ein Planetariumsprogramm in unserem Haus) sehr dynamisch und enthält optische Effekte wie Blitze.

Montag, 13. Mai, 19.30 Uhr, Hörsaal
Online: Astronomie ohne Fernrohr
Spitzenleistungen der Astronomie in Antike, Mittelalter und Renaissance

Thema des Abends: Kopernikus
von Dr. Burkard Steinrücken

Mittwoch, 15. Mai, 19.30 Uhr, Hörsaal
Hinter dem Rauschen: Auf Quellsuche mit Astroinformatik
In der unendlichen Weite des Universums sind die Signale von Sternen, Galaxien und anderen kosmischen Phänomenen oft von störendem Rauschen überlagert. Dieses Rauschen, welches von einer Vielzahl von Quellen herrühren kann - von instrumentellen Störungen bis hin zu kosmischer Strahlung - stellt eine erhebliche Herausforderung für Astronomen dar. Im Vortrag "Hinter dem Rauschen: Auf Quellsuche mit Astroinformatik" werden wir die verschiedenen Arten von Rauschen in der Astronomie untersuchen und aufzeigen, wie moderne Methoden der Astroinformatik dazu beitragen, dieses Rauschen zu minimieren und echte kosmische Signale aus dem Hintergrundrauschen herauszufiltern. von Günther Heemann, M. Sc.

Freitag, 17. Mai, 16.00 Uhr, Planetarium
Ausflug zu den Sternen (ab 5)
Jede Nacht leuchten uns tausende Sterne vom Himmel herab. Im Planetarium können wir den Sternenhimmel auch tagsüber beobachten und erleben. Zu unseren himmlischen Ausflugszielen gehören die Sonne, der Mond, die Sterne und Planeten. Wir begegnen sogar alten Sagenfiguren und hören ihre Geschichten. von Jonas Schönert

Freitag, 17. Mai, 19.30 Uhr, Planetarium
Lunaris – Kurioses zum Mond
Der Mond begleitet uns durch Tag, Nacht und Jahr. Er ist neben der Sonne das prominenteste Objekt am Himmel, das auch bei widrigen Bedingungen zu beobachten und ohne besondere Kenntnisse leicht zu finden ist. Er ist selbstverständlich immer da und wir machen uns im Alltag nur selten Gedanken um den Wächter der Nacht. In den Geschichten, Legenden und Mythen der Menschheit jedoch, taucht er häufig in den unterschiedlichsten Rollen auf. Neben der Erklärung unbekannterer Effekte, die bei der Mondbeobachtung zu entdecken sind, werfen wir auch einen Blick in die eine oder andere gruselige, merkwürdige und spannende Geschichte rund um den Mond. von Marianne Langener, M.Sc.

Mittwoch, 22. Mai, 19.30 Uhr, Hörsaal
Die Steady-State-Kosmologie - ein expandierendes Universum ohne Anfang und Ende
Anfang 1946, kurz nach dem Ende des 2. Weltkriegs: Fred Hoyle, Thomas Gold und Hermann Bondi, drei der kreativsten und besten Astrophysiker ihrer Generation, schauen sich im Kino „Dead of Night“ an. In Deutschland wird der Film - ein Klassiker des Horror-Genres - unter dem Titel „Traum ohne Ende“ bekannt. Nach dem Film bemerkt Gold zu seinen Freunden: „Was ist, wenn das Universum genau so ist wie `Traum ohne Ende`?“. Damit beginnt die Geschichte der Steady-State-Kosmologie, in der das Universum sich in alle Ewigkeit ausdehnt und dennoch immer schon existierte. Einige der größten Kosmologen - wie Stephen Hawking oder Roger Penrose - lernen während ihres Studiums, dass diese Theorie unser Universum am besten beschreibt. Oder hatte das Universum vielleicht doch einen Schöpfungsmoment, in dem alles begann? Carsten Busch, Zentrum für Geschichte der Naturwissenschaft und Technik Hamburg; Dozent am Studienkolleg, an der HafenCity Universität und an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Freitag, 24. Mai, 16.00 Uhr, Planetarium
Streifzug ins All (ab 8)
Wer möchte in einer Stunde quer durchs Universum reisen und dabei allerhand Interessantes sehen? Wie entstehen die Mondphasen und warum wandern die Sterne über den Himmel? Was sind die Besonderheiten der Planeten und was gibt es hinter den Grenzen des Sonnensystems? von Klaus Porr

Freitag, 24. Mai, 19.30 Uhr, Planetarium, Livekonzert, Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €
Kartenreservierungen unter (02361) 23134

Von der Tiefe hoch zu den Sternen - Lieder und Texte von Hildegard von Bingen
mit Jessica Burri, Sopran, Dulcimer, Klangschalen und Gong

Jessica Burri führt ihre Zuhörer in die faszinierende Welt Hildegards auf eine ungewöhnliche und persönliche Art. Sie hat Hildegards Lieder und Texte mit eigenen Begleitungen durch verschiedenste Instrumente ausgestattet. Die Klänge dienen dazu, Hildegards Musik für moderne Ohren zugänglich zu machen. Jedoch stehen Text und Musik immer im Vordergrund. Ihr Instrumentarium ersetzt ein ganzes Ensemble mittelalterlicher Instrumente und „ermöglicht eine intensive Begegnung mit den Melodien, Texten und der Spiritualität der Hildegard von Bingen.“ (Neue Osnabrücker Zeitung)
In den USA geboren, kam Jessica Burri nach dem Besuch der Eastman School of Music nach Köln, um ihre Ausbildung fortzusetzen. Im Laufe ihrer langjährigen Arbeit als Opern- und Konzertsängerin spezialisierte sie sich auf selbst komponierte und arrangierte Lieder auf dem Dulcimer, einem altenglischen Saiteninstrument. Jessica Burri beschäftigt sich seit Jahren im Rahmen einer Theater-Produktion und auch in Konzerten mit den Werken Hildegards.

Sonntag, 26. Mai, 15.00 Uhr, Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. von Marianne Langener

Montag, 27. Mai, 19.30 Uhr, Planetarium
Musikprogramm Klang und Stille 1 - Licht und Raum
Eine Reise durch innere und äußere Welten mit spirituellen Liedern aus fernen Ländern, die berühren und öffnen. Lassen Sie ihre Seele nicht nur baumeln, sondern fliegen. Genießen Sie dabei den Anblick des Sternenhimmels und eindrucksvoller Bilder unseres Weltenraumes. Lassen Sie sich durch Licht und Raum und vom Klang in die Stille führen.
Musikprogramm von Klaus Martin Rösler

Mittwoch, 29. Mai, 17.00 Uhr, Hörsaal
Was sind Schwarze Löcher? - erklärt für Kinder ab 8 Jahre
Schwarze Löcher zählen zu den größten Geheimnissen im Weltall. Jeder hat schon von ihnen gehört, aber was sind sie eigentlich? - Große Staubsauger im Weltraum? Abflüsse des Universums? Wie entstehen sie und warum sind sie wichtig für unser Universum? In diesem Vortrag werden die Schwarzen Löcher und ihre Eigenschaften kindgerecht erklärt. von Günther Heemann, M.Sc.

Mittwoch, 29. Mai, 19.30 Uhr, Hörsaal
Max Planck – Die Geburtsstunde der Quantentheorie
Am 19. Oktober 1900 stellte Max Planck auf einer Sitzung der Physikalischen Gesellschaft in Berlin seine berühmte Formel für das Strahlungsverhalten des „Schwarzen Körpers“ vor. In der Folgezeit bemühte sich Planck um eine theoretische Begründung dieser „erratenen“ Formel und fand sie in der Quantisierung der Energiezustände in der Materie des „Schwarzen Strahlers“ bzw. „Hohlraumstrahlers“. Damit stieß er das Tor zu einer revolutionär neuen Physik auf, die alles verändern sollte - der Quantentheorie. Im Vortrag wird die Entdeckungsgeschichte der Energiequanten und des „Planck´schen Wirkungsquantums“ - zumeist in Plancks eigenen Worten – nachvollzogen und nacherlebt. von Dr. Burkard Steinrücken

Freitag, 31. Mai, 16.00 Uhr, Planetarium
Das Bilderbuch des Sternenhimmels (ab 5)
Wie kamen die vielen Sternbilder an den Himmel? Wo stehen sie und was bedeuten sie? Sternvorführung für Sternfreundinnen und -freunde von 5 bis 105 Jahren von Burkard Steinrücken

Freitag, 31. Mai, 19.30 Uhr, Planetarium
Sternstunde im Planetarium
In der Planetariumsvorführung werden die allgemeinen Grundlagen der Himmelskunde anschaulich erläutert, der Sonnen- und Mondlauf sowie die schönsten Sternbilder vorgeführt. Welche Planeten sind aktuell zu sehen? von Dr. Burkard Steinrücken

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Juni 2024

Montag, 3. Juni, 19.30 Uhr, Virtueller Raum
Kulturastronomischer Streifzug - online
Der Chiemgau –  vom Mondkönig zur Sterneninsel

Rund um den Chiemsee findet man Siedlungsfunde aus römisch keltischer Zeit. Die Wurzeln auf den beiden Inseln Herrenchiemsee und Frauenwörth mit der Benediktiner Abtei gehen bis in die Zeit der Merowinger zurück. Wie ist die Region in letzte Eiszeit entstanden, welche Rolle spielte Eisenerz und Salz für die Region? Welche Rolle spielen die Moore für unser Klima? Im Chiemgau ist im Sternenpark Winkelmoos noch die Milchstrasse sichtbar. Was bewirkt der immer heller werdende Nachthimmel eigentlich in Natur und Mensch? Schließlich werden noch Abstecher in die Geschichte und Kultur der Region gemacht. Onlinevortrag von Christian Pokall

Mittwoch, 5. Juni, 19.30 Uhr, Hörsaal
Raum – Zeit – Relativität - Die Spezielle Relativitätstheorie
Im Jahr 1905 veröffentlichte Albert Einstein unter dem Titel „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ eine revolutionäre neue Theorie von Raum und Zeit, die wegen ihrer Paradoxien und scheinbaren Widersprüche gegen den vermeintlich „gesunden Menschenverstand“ zahlreiche Widersacher aus vielen Lagern fand, heute aber zur etablierten, nachgewiesenen und unverzichtbaren Tatsache und Grundlage der modernen Physik zählt. In diesem Vortrag wird Einsteins „Spezielle Relativitätstheorie“ einführend erklärt. Ihre besonderen Konsequenzen für ein physikalisch richtiges Verständnis von Raum und Zeit werden anhand des sog. Minkowski-Diagramms zeichnerisch behandelt, in dem Raum und Zeit zur Raumzeit verschmelzen und die Kausalstruktur der Raumzeit aufgrund der endlichen Lichtgeschwindigkeit sichtbar wird. von Dr. Burkard Steinrücken

Freitag, 7. Juni, 16.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Freitag, 7. Juni, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel des Monats
Entdecken Sie mit uns den aktuellen Sternenhimmel. Lernen Sie die Sternbilder und ihre Geschichten kennen. Erfahren Sie wo und wie die hellen Planeten zu finden sind und welche interessanten Objekte es noch am Firmament zu beobachten gibt. von Axel Fritsch

Montag, 10. Juni19.30 Uhr, Hörsaal
"Schweine im Weltall" - Weltraumtourismus, was soll das?
Die Medien vermitteln z.T. den Eindruck, es sei bald möglich, einen Urlaub im All zu verbringen. Was ist dran an den Berichten über Weltraumhotels und private Flüge ins All? Der Vortrag erläutert, welche Möglichkeiten es derzeit im Weltraumtourismus gibt und welche es in naher und ferner Zukunft geben könnte. von Ben Vetter

Mittwoch, 12. Juni, 17.00 Uhr, Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. von Marianne Langener, M.Sc.

Mittwoch, 12. Juni, 19.30 Uhr, Hörsaal
Was das Licht verrät
Die Spektralanalyse ist eine weithin bekannte Methode zur Bestimmung der Zusammensetzung von heißen Gasen und Sternen. Weniger bekannt ist es, dass Gase und Feststoffe auch im reflektierten Licht charakteristi-sche Fingerabdrücke hinterlassen, die einer Analyse zugänglich sind. Damit hat man ein Mittel der Material-fernerkundung in der Hand, das in unzugänglichen Gegenden der Erde und bei der Erforschung der Planeten Anwendung findet. Welche erstaunlichen Erkenntnisse selbst der Amateurastronom schon gewinnen kann, wird am Beispiel der Planeten Venus, Jupiter und Mars, sowie des Mondes in diesem Vortrag erläutert.  von Dipl.-Phys. Wolfgang Bischof

Freitag, 14. Juni, 16.00 Uhr, Planetarium
Weißt Du, welche Sternlein stehen? (ab 8)
In dieser Vorstellung nimmt uns unser Pilot Major Tom mit auf eine Reise in die Nacht, durch das Jahr, zu den Sternbildern und Planeten. Himmelsneulinge von 8 bis 88 Jahren können hier ganz gemütlich vom Sessel aus unser Sonnensystem und die Sterne kennenlernen, denn das Planetarium ist nicht nur ein Raumschiff, sondern auch eine Zeitmaschine! von Dr. Tom Fliege

Freitag, 14. Juni, 20.00 Uhr, Musikprogramm im Planetarium, Eintritt: 8 €, ermäßigt 6 €
Kartenreservierungen unter (02361) 23134

Gruftgesänge unterm Sternenhimmel
Den Freunden der dunklen Seiten der Musik bietet dieser Abend einen doppelten Genuss. Zu den Klängen der Musik von Joy Division, Cure, Sisters, Bauhaus, Dead can dance, etc. gesellt sich der Zauber eines naturgetreuen, sternenübersäten Firmaments. Musikalisch und astronomisch entführt dabei DJ Major Tom. Also ein idealer Start in eine lange, dunkle Nacht...

Sonntag, 16. Juni, 15.00 Uhr, Planetarium
Ein Zoo im Sternenzelt (ab 5)
In den Sternbildern sehen wir einen Wagen und sogar auch eine Luftpumpe, es tummeln sich aber auch sehr viele Tiere unter den Sternbildern am Sternenhimmel. Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungsreise nach den verschiedensten Tieren am Himmel. Mit etwas Phantasie können wir sie erraten und erkennen, auch am Abendhimmel, ohne Planetarium! von Marianne Langener, M.Sc.

Montag, 17. Juni, 19.30 Uhr, Virtueller Raum
Online: Astronomie ohne Fernrohr
Spitzenleistungen der Astronomie in Antike, Mittelalter und Renaissance

Thema des Abends: Europas erste Sternwarten
von Dr. Burkard Steinrücken

Mittwoch, 19. Juni, 19.30 Uhr, Hörsaal, Eintritt 5,00 €, erm. 2,70 €
Abendworkshop
Was uns ein tiefer Blick ins Universum verraten kann! - Das Hubble Ultra Deep Field

Wieviele Galaxien gibt es im Universum? Wie schnell dehnt es sich aus? Wie alt ist es? Haben Sie sich diese Fragen schon mal gestellt und suchen Antworten darauf? In diesem Workshop werden wir erklären, wie wir diese Fragen abschätzen können. Dazu werden Sie, unter anderem, mit dem Hubble Ultra Deep Field, ermitteln, wie viele Galaxien man in einem Ausschnitt sieht. Danach zeigen wir Ihnen, wie Sie die Expansionsgeschwindigkeit des Universums berechnen können, damit Sie am Ende auch das ungefähre Alter des Universums bestimmen können. von Pascal Vennedey, Ruhr-Universität Bochum

Freitag, 21. Juni, 16.00 Uhr, Planetarium
Ausflug zu den Sternen (ab 5)
Jede Nacht leuchten uns tausende Sterne vom Himmel herab. Im Planetarium können wir den Sternenhimmel auch tagsüber beobachten und erleben. Zu unseren himmlischen Ausflugszielen gehören die Sonne, der Mond, die Sterne und Planeten. Wir begegnen sogar alten Sagenfiguren und hören ihre Geschichten. von Jonas Schönert

Freitag, 21. Juni, 21.30 Uhr, Halde Hoheward
Sommersonnenwende auf Hoheward
Der Sonnenuntergang beim Sommeranfang ist um 21.54 Uhr. Die gemeinsame Beobachtung mit  Erläuterung der Sonnenwende beginnt um 21.30 Uhr  am Horizontobservatorium.

Montag, 24. Juni, 19.30 Uhr, Musikprogramm im Planetarium
Klang und Stille 3 - Ein Licht - Einheit
Der Klang magischer Mantras und spiritueller Lieder dieser Welt führt uns in die Stille. In der Entspannung können wir loslassen und das Bewusstsein für diesen Kosmos öffnen. In dieser Stille können wir eine Ahnung vom Wesen allen Seins bekommen. Vielleicht mögen wir spüren, dass wir in all unserer Verschiedenheit doch anfänglich und letztendlich EINS sind. Alle Farben sind EIN Licht. Musikprogramm von Klaus Martin Rösler

Mittwoch, 26. Juni, 17.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Burkard Steinrücken

Mittwoch, 26. Juni, 19.30 Uhr, Hörsaal
Sonnenuntergang und Mehr – die Macht der Nacht
Der Wechsel von Tag und Nacht bestimmt den Rhythmus unseres Alltags. Wie aber entstehen Tag und Nacht? Warum sind die Nächte im Laufe des Jahres unterschied-lich lang? Gibt es auch Orte ohne Tag-Nachtrhythmus, und wenn ja, warum? Markieren besondere Nächte bestimmte Stellen im Jahreskreis bzw. im Kalender? Welche Phänomene von Mond und Sternen und welche magischen Leuchterscheinungen kann man am nächtlichen Himmel sehen und wie entstehen sie? Diese und andere Fragen werden im Vortrag beantwortet. Schließlich werden noch Abstecher in die Geschichte und Kultur der Regionen gemacht. von Christian Pokall

Donnerstag, 27. Juni, 19.30 Uhr, Planetarium, Folk/Lyrik-Livekonzert,
Eintritt: 15 €, ermäßigt 11 €, Kartenreservierungen unter  (02361) 23134

From Shore To Shore – Ein musikalisch-literarischer Streifzug über die Britischen Inseln
Premiere des neuen Programms!
Großbritannien und Irland, die größten des über 6000 Inseln zählenden Archipels der British Isles. Schon in der Antike galten sie als Tor zum Norden, als Brücke ins Unbekannte. Den rauhen Elementen ausgeliefert, im ständigen Wechselspiel des Lichts und der Wetter, umgab sie von je der Nimbus des Besonderen, des Mystischen. Das literarisch-musikalische Programm From Shore To Shore spürt dieser Mystik und den langen, regional unterschiedlichen Traditionen des Erzählens darüber nach. Es verweben sich traditionelle Lyrik, Songs und instrumentale Airs aus England, Wales, Schottland und Irland zu einem stimmungsvoll-abwechslungsreichen akustischen Streifzug durch acht Jahrhunderte britischer Erzählkunst – gesprochen, wie gesungen. Mit seinen frischen und durchglühten Interpretationen fängt das Trio Affetto reichlich von dem besonderen Zauber dieser Erzählkunst ein und transportiert ihn ins Hier und Jetzt. Freuen Sie sich auf Texte von u.a. Dame Edith Sitwell, Dylon Thomas, William Butler Yeats, Robert Burns und George Mackay Brown, sowie auf Musik von anonymen und großen Meistern.
Trio Affetto (Zoë Knoop - Harfe, Peter Schneider - Cello, Jörg Maria Welke - Stimme/Gesang)
ca. 100 Minuten, keine Pause
Produktion: teatro affetto ©

Freitag, 28. Juni, 16.00 Uhr, Planetarium
Streifzug ins All (ab 5)
Wer möchte in einer Stunde quer durchs Universum reisen und dabei allerhand Interessantes sehen? Wie entstehen die Mondphasen und warum wandern die Sterne über den Himmel? Was sind die Besonderheiten der Planeten und was gibt es hinter den Grenzen des Sonnensystems? von Klaus Porr

Freitag, 28. Juni, 19.30 Uhr, Planetarium
Einführung: Astronomie!
Was gibt es eigentlich alles im Universum? Und - fast wichtiger - kennen wir eigentlich alles? In diesem ganz grundlegenden Vortrag, begeben wir uns auf eine Reise zu den verschiedensten Objekten im All. Wir erkunden dabei nicht nur unsere Nachbarschaft (das Sonnensystem) oder unsere kosmische Heimat (die Milchstraße), sondern machen uns auch Gedanken dazu, mit welchen unglaublichen Entfernungen wir es jeweils zu tun haben. Kurzum: wir schauen uns das Universum auf den verschiedensten Skalen an! von Marianne Langener, M.Sc.

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Juli 2024

Montag, 1. Juli, 19.30 Uhr, Hörsaal & Planetarium
Die Highlights am Sommerhimmel
Welche Objekte lohnen es, den Feldstecher oder auch das Schülerteleskop auf sie zu richten - und wie findet man die richtige Stelle am Himmel? Der Hörsaal- und Planetariumsvortrag stellt die jahreszeitlichen Highlights des Himmels vor und erklärt, wo sie am Himmel liegen und mit Hilfe welcher Orientierungssterne man sie auffindet. Passend zur Jahreszeit stellt Sven Wienstein Objekte des Sommerhimmels vor. Darunter der Hantelnebel, der Lagunennebel, die Andromedagalaxie und der Dreiecksnebel.

Mittwoch, 3. Juli, 19.30 Uhr, Hörsaal
Vergessene Helden - Entdecker und Forscher, denen der Ruhm verwehrt blieb
Die großen Pioniere und Entdecker sind in aller Regel berühmt geworden. Man kennt sie aus dem Schulunter-richt oder aus sonstigen Quellen. In manchen Fällen hat es aber schon vorher Entdeckungen gegeben, die aber in Vergessenheit geraten sind. Nicht selten sind auch Neid und Missgunst die Ursache. In dem Vortrag geht es nun darum, solche Entdecker aus der Versenkung zu holen und nicht zuletzt zu würdigen. Deren Leistungen und deren Mut soll in Erinnerung gebracht werden. Da gibt es durchaus auch geschichtliche Irrtümer, die durch die Welt geistern. Betrachtet werden Beispiele aus der Seefahrt, Luftfahrt und der Naturwissenschaft - als Denkanstoß, dass nicht nur die berühmten Persönlichkeiten große Leistungen vollbracht haben.  von Dipl.-Ing. Rudolf Altenkamp, Dorsten

Freitag, 5. Juli, 16.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Freitag, 5. Juli, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel des Monats
Entdecken Sie mit uns den aktuellen Sternenhimmel. Lernen Sie die Sternbilder und ihre Geschichten kennen. Erfahren Sie wo und wie die hellen Planeten zu finden sind und welche interessanten Objekte es noch am Firmament zu beobachten gibt. von Axel Fritsch

Montag, 8. Juli, 19.30 Uhr, Hörsaal
Projekt "Artemis" - Rückkehr zum Mond
55 Jahre nach "Apollo 11" wollen die USA 2024 mit Projekt "Artemis", zurück zum Mond. Ziel ist die erste Mondlandung seit "Apollo 17" 1972, gefolgt von jährlichen Expeditionen zur Mondoberfläche. Ist es nur eine Wiederholung oder bietet die geplante Landestelle am Südpol neue ungeahnte Herausforderungen und Forschungsergebnisse? Als Zwischenstation für die Mondbesuche soll eine neue internationale Mondraumstation "Lunar Gateway" gebaut werden. Wozu dient sie und welchen Anteil an dem Projekt haben Europa bzw. Deutschland? von Neil Jaschinski

Dienstag, 9. Juli, 11.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Burkard Steinrücken

Mittwoch, 10. Juli, 17.00 Uhr, Hörsaal
Gibt es fremdes Leben im All? (ab 8) - Auf der Suche nach der zweiten Erde
Existiert irgendwo im Weltall fremdes Leben? – Diese Frage ist besonders faszinierend und deshalb wird auch intensiv nach neuen Planeten und nach Spuren und Signalen fremden Lebens geforscht. Wie findet man Exoplaneten bei fremden Sternen und was wissen wir heute schon über die Möglichkeit einer zweiten Erde? Werden wir vielleicht von Außerirdischen angefunkt oder sogar besucht? von Selim Incirkus, M.Sc.

Mittwoch, 10. Juli, 19.30 Uhr, Hörsaal (Teil 2: Mittwoch,  17. Juli)
Kosten für Teil 1 und 2: 8,00 €, ermäßigt 4,80 €.

3D-Druck-Workshop: Sonden im Sonnensystem
Im ersten Teil des Workshops beschäftigen wir uns mit den historischen und wissenschaftlichen Grundlagen des am Ende zu druckenden Objektes: den Raumsonden! Wir gehen auf eine faszinierende Reise und Zeitreise in unser Sonnensystem von Anfängen der Planetenforschung mit Raumsonden in 60er Jahren bis in die Neuzeit. von Christian Pokall

Donnerstag, 11. Juli, 11.00 Uhr, Planetarium
Von Adler, Leier & Schwan (ab 6) - Eine Reise über den Sternenhimmel
Wenn einem die Sternbilder im Planetarium gezeigt werden, ist es ja einfach: aber wie findet man die Sternbilder alleine am echten Abendhimmel? Wir geben euch ein paar Tipps, Tricks & Kniffe mit – so dass ihr die Sternbilder auch ganz leicht abends selber finden könnt. von Marianne Langener, M.Sc.

Freitag, 12. Juli, 16.00 Uhr, Planetarium
Das Bilderbuch des Sternenhimmels (ab 5)
Wie kamen die vielen Sternbilder an den Himmel? Wo stehen sie und was bedeuten sie? Sternvorführung für Sternfreundinnen und -freunde von 5 bis 105 Jahren von Burkard Steinrücken

Freitag, 12. Juli, 19.30 Uhr, Planetarium
Lunaris – Kurioses zum Mond
Der Mond begleitet uns durch Tag, Nacht und Jahr. Er ist neben der Sonne das prominenteste Objekt am Himmel, das auch bei widrigen Bedingungen zu beobachten und ohne besondere Kenntnisse leicht zu finden ist. Er ist selbstverständlich immer da und wir machen uns im Alltag nur selten Gedanken um den Wächter der Nacht. In den Geschichten, Legenden und Mythen der Menschheit jedoch, taucht er häufig in den unterschiedlichsten Rollen auf. Neben der Erklärung unbekannterer Effekte, die bei der Mondbeobachtung zu entdecken sind, werfen wir auch einen Blick in die eine oder andere gruselige, merkwürdige und spannende Geschichte rund um den Mond. von Marianne Langener, M.Sc.

Montag, 15. Juli, 19.30 Uhr, Virtueller Raum
Online: Astronomie ohne Fernrohr
Spitzenleistungen der Astronomie in Antike, Mittelalter und Renaissance

Thema des Abends: Keplers „Astronomia Nova“
von Dr. Burkard Steinrücken

Dienstag, 16. Juli, 11.00 Uhr, Planetarium
Sterne, Planeten & Co. (ab 6)
Habt ihr schon einmal zum Himmel geschaut und euch gefragt, wie man sich bei den ganzen Sternen zurechtfinden soll? Ausgehend vom aktuellen Sternenhimmel geben wir eine kleine Anleitung, wie das ganz leicht geht. Außerdem lernen wir unsere kosmische Heimat - unser Sonnensystem - etwas näher kennen: wir riskieren einen Blick auf die Sonne, die Planeten, Kometen und finden heraus, wie Sternschnuppen entstehen! von Marianne Langener, M.Sc

Mittwoch, 17. Juli, 17.00 Uhr, Hörsaal
Was sind Schwarze Löcher? - erklärt für Kinder ab 8 Jahre
Schwarze Löcher zählen zu den größten Geheimnissen im Weltall. Jeder hat schon von ihnen gehört, aber was sind sie eigentlich? - Große Staubsauger im Weltraum? Abflüsse des Universums? Wie entstehen sie und warum sind sie wichtig für unser Universum? In diesem Vortrag werden die Schwarzen Löcher und ihre Eigenschaften kindgerecht erklärt. von Günther Heemann, M.Sc.

Mittwoch, 17. Juli, 19.30 Uhr, Hörsaal
3D-Druck-Workshop: Sonden im Sonnensystem
Im praktischen Teil 2 des Workshops lernen wir die Grundlagen kennen, die man für den 3D Druck benötigt. Vom Filament über das richtige Programm zum Erstellen eines Modells bis hin zum fertigen (ausgedruckten) Modell verfolgen wir den gesamten Prozess des 3D Druckes und drucken am Ende auch unsere eigene Raumsonde. von Karoline Shala

Donnerstag, 18. Juli, 11.00 Uhr, Planetarium
Ein Zoo im Sternenzelt (ab 5)
In den Sternbildern sehen wir einen Wagen und sogar auch eine Luftpumpe, es tummeln sich aber auch sehr viele Tiere unter den Sternbildern am Sternenhimmel. Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungsreise nach den verschiedensten Tieren am Himmel.
Mit etwas Phantasie können wir sie erraten und erkennen, auch am Abendhimmel, ohne Planetarium! von Marianne Langener, M.Sc.

Freitag, 19. Juli, 16.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Freitag, 19. Juli, 19.30 Uhr, Planetarium
Sternstunde im Planetarium
In der Planetariumsvorführung werden die allgemeinen Grundlagen der Himmelskunde anschaulich erläutert, der Sonnen- und Mondlauf sowie die schönsten Sternbilder vorgeführt. Welche Planeten sind aktuell zu sehen? von Dr. Burkard Steinrücken

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August 2024

Mittwoch, 14. August, 17.00 Uhr, Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. von Marianne Langener

Mittwoch, 14. August, 19.30 Uhr, Hörsaal & Virtueller Raum
Neuer Hybrid-Workshop: Kosmische Katastrophen
Thema des Abends: Die Sonne
von Marianne Langener, M.Sc.

Donnerstag, 15. August, 11.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Burkard Steinrücken

Freitag, 16. August, 16.00 Uhr, Planetarium
Ausflug zu den Sternen (ab 5)
Jede Nacht leuchten uns tausende Sterne vom Himmel herab. Im Planetarium können wir den Sternenhimmel auch tagsüber beobachten und erleben. Zu unseren himmlischen Ausflugszielen gehören die Sonne, der Mond, die Sterne und Planeten. Wir begegnen sogar alten Sagenfiguren und hören ihre Geschichten. von Jonas Schönert

Freitag, 16. August, 19.30 Uhr, Planetarium
Einführung: Astronomie!
Was gibt es eigentlich alles im Universum? Und - fast wichtiger - kennen wir eigentlich alles? In diesem ganz grundlegenden Vortrag, begeben wir uns auf eine Reise zu den verschiedensten Objekten im All. Wir erkunden dabei nicht nur unsere Nachbarschaft (das Sonnensystem) oder unsere kosmische Heimat (die Milchstraße), sondern machen uns auch Gedanken dazu, mit welchen unglaublichen Entfernungen wir es jeweils zu tun haben. Kurzum: wir schauen uns das Universum auf den verschiedensten Skalen an! von Marianne Langener, M.Sc.

Sonntag, 18. August, 15.00 Uhr, Planetarium
Mit Sonne und Mond durch Tag und Nacht (ab 5)
Sonne und Mond beachten wir kaum. Im Sommer freuen wir uns über Sonnenschein und warme Temperaturen und manch einer freut sich, wenn es bei Vollmond nicht allzu dunkel ist. Da aber Sonne und Mond einfach (fast) immer da sind, machen wir uns nur selten Gedanken über sie. Wir nutzen unsere "Zeitmaschine" Planetarium, um uns näher mit unseren hellsten Nachbarn im All zu beschäftigen. Was wir wohl sonst noch entdecken, wenn wir unsere Blicke über den Planetariumshimmel schweifen lassen? von Marianne Langener, M.Sc.

Montag, 19. August, 19.30 Uhr, Virtueller Raum
Kulturastronomischer Streifzug - online
München - mehr als nur Oktoberfest

In München findet man auf der Isarinsel das Deutsche Museum. Dort kann man durch die ganze Bandbreite der Naturwissenschaften wandeln. Man begegnet dem Schaffen von Fraunhofer: Was sind das für schwarze Linien im Sonnenlicht und welchen Nutzen haben wir heute von seinen Entdeckungen? Es kann ein Blick in die Arbeitsstube von Galilei geworfen werden. In der Innenstadt findet man Spuren der Wittelsbacher, die den Wissenschaftsstandort mitprägten. Die zahlreichen Kirchen reichen bis ins 12 Jahrhundert zurück. Schließlich werden noch Abstecher in die Geschichte und Kultur der Region gemacht. Onlinevortrag von Christian Pokall

Mittwoch, 21. August, 19.30 Uhr, Hörsaal & Virtueller Raum
Neuer Hybrid-Workshop: Kosmische Katastrophen
Thema des Abends: Einschläge
von Marianne Langener, M.Sc.

Freitag, 23. August, 16.00 Uhr, Planetarium
Streifzug ins All (ab 8)
Wer möchte in einer Stunde quer durchs Universum reisen und dabei allerhand Interessantes sehen? Wie entstehen die Mondphasen und warum wandern die Sterne über den Himmel? Was sind die Besonderheiten der Planeten und was gibt es hinter den Grenzen des Sonnensystems? von Klaus Porr

Freitag, 23. August, 19.30 Uhr, Hörsaal & Planetarium
Planeten selber sehen … und ihren Lauf verstehen
Einige der Lichtpunkte am Nachthimmel sind unsere Nachbarplaneten aus dem Sonnensystem. Man kann sie tatsächlich – ohne Fernrohr – mit bloßem Auge am Himmel sehen! Wie erkennt man, ob es sich um einen Stern oder um einen Planeten handelt? Ob Merkur, Venus, Mars, Jupiter oder Saturn – jeder Planet hat seine Besonderheit hinsichtlich seiner Bewegung und seiner Sichtbarkeit am Nacht- oder Dämmerungshimmel. Im Vortrag wird geschildert, wie man die Planeten findet, erkennt und ihren Lauf beobachtet. Anschließend wird im Planetarium die aktuelle Planetenstellung simuliert.
von Dr. Burkard Steinrücken

Montag, 26. August, 19.30 Uhr, Virtueller Raum
Online: Astronomie ohne Fernrohr
Spitzenleistungen der Astronomie in Antike, Mittelalter und Renaissance

Thema des Abends: Galilei und das Fernrohr
von Dr. Burkard Steinrücken

Mittwoch, 28. August, 19.30 Uhr, Hörsaal & Virtueller Raum
Neuer Hybrid-Workshop: Kosmische Katastrophen
Thema des Abends: Der Mond
von Marianne Langener, M.Sc.

Freitag, 30. August, 16.00 Uhr, Planetarium
Sterne, Planeten & Co. (ab 6)
Habt ihr schon einmal zum Himmel geschaut und euch gefragt, wie man sich bei den ganzen Sternen zurechtfinden soll? Ausgehend vom aktuellen Sternenhimmel geben wir eine kleine Anleitung, wie das ganz leicht geht. Außerdem lernen wir unsere kosmische Heimat - unser Sonnensystem - etwas näher kennen: wir riskieren einen Blick auf die Sonne, die Planeten, Kometen und finden heraus, wie Sternschnuppen entstehen! von Marianne Langener, M.Sc

Freitag, 30. August, 19.30 Uhr, Planetarium, Lyrischer Abend und Livekonzert
Eintritt: 15 €, ermäßigt 11 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134

Ich bin´s. –  Eine lyrisch–musikalische Hommage an Blixa Bargeld
Berlin Anfang der 80er: Hausbesetzungen, Aufbegehren gegen die Welt-, Wirtschafts- und Rüstungspolitik des Establishments, ein Sehnsuchtsort für Kreative und Freaks aus aller Welt. Dazwischen Christian Emmerich: Schulabbrecher, von den Musen geküsst und genervt vom Musikkapitalismus der Stunde. Emmerich liebte DaDa, verwandelte sich in Blixa Bargeld, gründete das Experimentalmusikkollektiv Einstürzende Neubauten und begann die Musikwelt zu revolutionieren. Das gleißende Zentrum dieser Revolution ist bis heute Bargelds weltweise, emotional hochintelligente, wortbildgewaltige und von ihm mal singend, mal raunend, mal aufschreiend in verführerisch beschwörender bassbaritonaler Lage eingewobene Lyrik. Der Niederländer Jeroen Van Veen ist einer ihrer bedeutendsten Interpreten und Schöpfer. Ausgewählte Lyrik von Blixa Bargeld und Klavier-Kompositionen von Jeroen Van Veen, die Harfenistin Zoë Knoop eigens für ihr Instrument einrichtete, verknüpfen sich – angereichert mit Zitaten und Statements von und über Bargeld – zu einer von Jörg Maria Welke vielschichtig erdachten schillernden Hommage an einen der ganz großen Dichter unserer Zeit.
Konzept und Rezitation: Jörg Maria Welke
Arrangements und Harfe: Zoë Knoop
Dauer: ca. 90 Minuten, keine Pause
Produktion: teatro affetto ©

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Das Programmheft wird auf Anfrage kostenlos zugeschickt oder kann
als PDF-Datei heruntergeladen werden (siehe seitliche Info-Seite rechts).
Informationen zu den Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und Reservierungen finden Sie hier.
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