Veranstaltungskalender

Aktuell läuft unser Veranstaltungsbetrieb mit einem Notprogramm.
Bitte beachten Sie die zahlreichen Programmänderungen


Infos zum Corona-Notprogramm

Bitte beachten Sie die allgemeinen Abstandsregeln und tragen Sie einen Mund-Nase-Schutz!

Das Planetarium sowie das Teleskop bleiben geschlossen.


Aktuelles Veranstaltungsprogramm

Das Programmheft wird auf Anfrage kostenlos zugeschickt oder kann als PDF-Datei heruntergeladen werden (siehe seitliche Info-Leiste ganz rechts).
Informationen zu den Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und Reservierungen finden Sie hier.


Beobachtungsprogramme der Volkssternwarte

Freitags, 20.30 Uhr, Sternwarte (fällt leider aus)
Fernrohrbeobachtung (nur bei ausreichend klarem Himmel und Dunkelheit und nur in der dunklen Jahreszeit)
Mond, Planeten, Doppelsterne, Galaxien, Sternhaufen und Gasnebel mit eigenen Augen sehen!
Mehr Informationen...   Veranstaltet von den „Freunden der Volkssternwarte Recklinghausen e.V.“

Sonntags, 11.00 Uhr, Urania-Tempel
Sonnenbeobachtung im Urania-Tempel (nur von März bis Oktober, nur bei klarem Wetter!)
Protuberanzen, Sonnenflecken und die Granulation sind im Sonnenteleskop sichtbar.
Mehr Informationen...  Veranstaltet vom Arbeitskreis Volkssternwarte Recklinghausen.

Sonn- und Feiertags von März bis Oktober, Halde Hoheward (ganztägig)
Sonnenbeobachtung auf der Halde Hoheward mit Teleskopen bei der Sonnenuhr (Obelisk)
Ganztägig an Sonn- und Feiertagen bei klarem Himmel von März bis Oktober. Termin auch kurzfristig abrufbar unter 02366-18117-0 beim Besucherzentrum Hoheward.
Veranstaltet von den "Freunden der Volkssternwarte Recklinghausen e.V."


Planetariumsvorführungen und Hörsaalvorträge 2020

[April 2020] [Mai 2020] [Juni 2020] [Juli 2020] [Sommerferien-Workshops] [August 2020]


Juli 2020 (Stand 26.06.2020, die grün markierten Veranstaltungen finden im Rahmen unseres Ersatzprogramms im Hörsaal statt.)

Mittwoch, 1. Juli, 17.00 Uhr, Hörsaal
Wie finde ich ein Sternbild? (ab 8)
Wenn einem die Sternbilder im Planetarium gezeigt werden ist es ja einfach: aber wie findet man die Sternbilder alleine am echten Abendhimmel? Zusammen basteln wir eine Sternkarte und finden heraus wie man diese benutzt. Außerdem stellen wir euch weitere Hilfsmittel vor (PC-Programme, Apps), mit denen man sich auch ganz leicht am Himmel zurechtfinden kann. von Marianne Langener 

Mittwoch, 1. Juli, 19.30 Uhr, Hörsaal
Der eigenwillige Mars - Den roten Planeten beobachten und verstehen
Mars ist ein besonders „eigenwilliger“ Planet. Seine Helligkeit schwankt sehr stark, in manchen Jahren ist er sehr gut und im Fernrohr groß zu sehen, dann fehlt er wieder für eine lange Zeit am Nachthimmel. Wie lässt sich das verstehen und auch vorhersagen, wann und wo er wieder  gut am Himmel sichtbar ist? Uralte Techniken und „Periodenrelationen“ wurden dazu bereits in babylonischer Zeit erfunden. Kepler entschleierte schließlich den „Eigensinn“ des Mars und erkannte die wahre Gestalt seiner Bahn und Dynamik. Die kommende Sonnenopposition im Herbst 2020 und die visuellen Beobachtungsmöglichkeiten im Fernrohr (Stichwort „Marskanäle“) werden ebenfalls behandelt. von Dr. Burkard Steinrücken

Donnerstag, 2. Juli, 11.00 Uhr, Planetarium
Sternbilder und Sternsagen (ab 6) 
Der Blick in den sternklaren Himmel in einer dunklen Nacht ist wunderschön. Die vielen Sterne wurden schon in ferner Vergangenheit zu zahlreichen, oft rätselhaften Sternbildern gruppiert. Zu den Sternbildern gibt es uralte Sagen. Was ist das besondere an den berühmten Tierkreissternbildern und welche Rolle spielen dabei die Planeten mit ihrem Lauf um die Sonne? Und was sieht man mit Fernrohren am Sternenhimmel? von Burkard Steinrücken 

Freitag, 3. Juli, 16.00 Uhr, Hörsaal
Reise zu den Planeten (ab 6) 
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu ihnen und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo da draußen sonst noch Leben geben? von Selim Incirkuş 

Freitag, 3. Juli, 19.30 Uhr, Hörsaal
Deep Sky
Das Universum endet nicht, wo unsere Augen aufhören es wahrzunehmen. Lassen Sie sich entführen auf eine Reise durch das tiefe Universum. Wir reisen zu weit entfernten Objekten, vorbei an Sternentstehungsregio-nen und an Sternhaufen, die fast so alt sind wie das Universum selbst. Wir lassen unsere Nachbargalaxien hinter uns, begegnen schwarzen Löchern und schauen Milliarden Jahre in die Vergangenheit! von Marianne Langener, M.Sc. 

Montag, 6. Juli, 19.30 Uhr, Hörsaal
Die Raumsonde Cassini – eine Rückschau
Die Raumsonde Cassini erforschte von 2004 bis 2017 den Saturn und seine zahlreichen Monde und lieferte spektakuläre Bilder und wissenschaftliche Erkenntnisse. Die mitgeführte Sonde Huygens landete sogar auf dem Mond Titan. Die Mission endete 2017 mit dem Eintritt der Sonde in die Saturnatmosphäre. Im Vortrag werden die Geschichte und die Ergebnisse dieser großen Planetenmission präsentiert. von Christian Pokall

Dienstag, 7. Juli, 11.00 Uhr, Planetarium
Reise zu den Planeten (ab 6) 
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu ihnen und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo da draußen sonst noch Leben geben? von Burkard Steinrücken 

Mittwoch, 8. Juli, 17.00 Uhr, Hörsaal
Die Sonne - unser Stern im All (ab 8) 
Was ist die Sonne und wie entsteht ihr Licht? Was erkennt man auf ihrer Oberfläche, wenn man sie mit einem Fernrohr mit speziellem Schutzfilter beobachtet? Wie ist die Sonne entstanden, wie lange wird sie noch leuchten und was geschieht mit ihr in ferner Zukunft? In dieser Vorführung wird die Sonne erklärt, ihr Lebensweg geschildert und mit anderen Sternen und deren Schicksalen verglichen. von Christian Pokall 

Mittwoch, 8. Juli, 19.30 Uhr, Hörsaal
Die erste Standardkerze – wie Henrietta Swan Leavitt unser Weltbild revolutionierte Streng genommen war es nicht (nur) Henrietta Swan Leavitt, die unser Bild vom Universum revolutioniert hat. Ihre Arbeit an veränderlichen Sternen und der Entdeckung des Zusammenhangs zwischen der Leuchtkraft eines veränderlichen Sterns und seiner„Pulsationsperiode“, ebnete den Weg zu einem vermeintlich einfachen Unterfangen: der Bestimmung von Entfernungen im All. Was auf der Erde das Maßband, ist im Universum die Standardkerze. Wir begleiten Henrietta Swan Leavitt und kurz auch Edwin Hubble auf dem Weg die unendlichen Weiten des Universums zu erfassen. Marianne Langener M.Sc. 

Donnerstag, 9. Juli, 11.00 Uhr, Hörsaal
Gibt es fremdes Leben im All? (ab 8)  -- Auf der Suche nach der zweiten Erde 
Existiert irgendwo im Weltall fremdes Leben? – Diese Frage ist besonders faszinierend und deshalb wird auch intensiv nach neuen Planeten und nach Spuren und Signalen fremden Lebens geforscht. Wie findet man Exoplaneten bei fremden Sternen und was wissen wir heute schon über die Möglichkeit einer zweiten Erde? Werden wir vielleicht von Außerirdischen angefunkt oder sogar besucht? von Burkard Steinrücken 

Freitag, 10. Juli, 16.00 Uhr, Hörsaal
Unser Nachbar der Mond (ab 6) 
Die wundersamen Phänomene des Mondes - seine Lichtgestalten, der schnelle Lauf am Sternenhimmel, seine Tagessichtbarkeit und seine Rolle bei Sonnen- und Mondfinsternissen werden erklärt. Das Fernrohr enthüllt weitere spannende Einsichten - Mondberge und -täler. Wie entstand der Mond und wie formten sich seine Krater- und Gebirgslandschaften? von Christian Pokall 

Freitag, 10. Juli, 19.30 Uhr, Hörsaal
Ich bin´s. - Eine lyrisch–musikalische Hommage an Blixa Bargeld
Berlin Anfang der 80er: Hausbesetzungen, Aufbegehren gegen die Welt-, Wirtschafts- und Rüstungspolitik des Establishments, ein Sehnsuchtsort für Kreative und Freaks aus aller Welt. Dazwischen Christian Emmerich: Schulabbrecher, von den Musen geküsst und genervt vom Musikkapitalismus der Stunde - selbst Punk begann ein lukratives Geschäft zu werden. Emmerich verwandelte sich in Blixa Bargeld, gründete das Experimentalmusikkollektiv Einstürzende Neubauten und begann die Musikwelt zu revolutionieren. Das gleißende Zentrum dieser Revolution ist bis heute Bargelds weltweise, emotional hochintelligente, wortbildgewaltige und von ihm mal singend, mal raunend, mal aufschreiend in verführerisch beschwörender bassbaritonaler Lage eingewobene Lyrik. Die bevorzugten Stilmittel sind die Wiederholung und die Überlagerung. Der Niederländer Jeroen Van Veen ist einer ihrer bedeutendsten Interpreten und Schöpfer. Ausgewählte Lyrik von Blixa Bargeld und Klavier-Kompositionen von Jeroen Van Veen, die Harfenistin Zoë Knoop eigens für ihr Instrument einrichtete, verknüpfen sich – angereichert mit Zitaten und Statements von und über Bargeld – zu einer von Jörg Maria Welke vielschichtig erdachten schillernden Hommage an einen der ganz großen Dichter unserer Zeit.
Konzept und Rezitation: Jörg Maria Welke
Arrangements und Harfe: Zoë Knoop
Planetarium: Wolfgang Bischof
Dauer: ca. 90 Minuten, keine Pause
Produktion: teatroaffetto © 2018 / 2019
Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134

Dienstag, 14. Juli, 11:00 Uhr, Hörsaal
Sterne, Planeten & Co. (ab 6)
Habt ihr schon einmal zum Himmel geschaut und euch gefragt, wie man sich bei den ganzen Sternen zurechtfinden soll? Ausgehend vom aktuellen Sternenhimmel geben wir eine kleine Anleitung, wie das ganz leicht geht. Außerdem lernen wir unsere kosmische Heimat - unser Sonnensystem - etwas näher kennen: wir riskieren einen Blick auf die Sonne, die Planeten, Kometen und finden heraus, wie Sternschnuppen entstehen! von Marianne Langener, M.Sc.

Freitag, 17. Juli, 16:00 Uhr, Hörsaal
Gibt es fremdes Leben im All? Auf der Suche nach der zweiten Erde (ab 8)

Existiert irgendwo im Weltall fremdes Leben? – Diese Frage ist besonders faszinierend und deshalb wird auch intensiv nach neuen Planeten und nach Spuren und Signalen fremden Lebens geforscht. Wie findet man Exoplaneten bei fremden Sternen und was wissen wir heute schon über die Möglichkeit einer zweiten Erde? Werden wir vielleicht von Außerirdischen angefunkt oder sogar besucht? von Selim Incirkuş, B.Sc.

Freitag, 17. Juli, 19:30 Uhr, Hörsaal
LBT- Ein Arbeits- und Reisebericht
Eines der größten bodengebundenen Teleskope der Welt ist das Large Binocular Telescope in Arizona, USA. Im Zuge meiner wissenschaftlichen Arbeit am AIRUB in Bochum durfte ich das Teleskop und seine
herausragenden Instrumente zur Datengewinnung nutzen. Und obwohl es für die moderne Astronomie eher ungewöhnlich ist, waren wir als Beobachter persönlich vor Ort und haben nicht nur das Teleskop
sondern auch die einmalige Landschaft Arizonas kennengelernt. Leider aber auch das Wetter… Kommen Sie mit mir visuell auf eine Reise nach Tucson, Arizona und werfen Sie einen Blick in die Arbeit
der modernen (optischen) Astronomie. von Marianne Langener, M.Sc.

Dienstag, 21. Juli, 11:00 Uhr, Hörsaal
Wie finde ich ein Sternbild? (ab 8)
Wenn einem die Sternbilder im Planetarium gezeigt werden ist es ja einfach: aber wie findet man die Sternbilder alleine am echten Abendhimmel? Zusammen basteln wir eine Sternkarte und finden heraus wie man diese benutzt. Außerdem stellen wir euch weitere Hilfsmittel vor (PC-Programme, Apps), mit denen man sich auch ganz leicht am Himmel zurechtfinden kann. Tipp: Wenn möglich, bitte eine eigene Schere mitbringen. von Marianne Langener, M.Sc.

Freitag, 24. Juli,  16:00 Uhr, Hörsaal
Reise zu den Planeten (ab 6)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu ihnen und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo da draußen sonst noch Leben geben? von Selim Incirkuş, B.Sc.

Freitag, 24. Juli, 19:30 Uhr, Hörsaal
Das bunte Universum
Bilder von Pressemitteilungen zeigen uns ein strahlend-buntes Universum. Mittlerweile wird aber auch überall verbreitet, dass wir das Universum so nicht sehen würden.
Was hat es also mit den schönen Bildern vom Universum auf sich? Wie es zu den bunten Bildern kommt, warum diese nicht nur schön, sondern auch von wissenschaftlichem Wert sind und wieso wir die Objekte im Universum anders sehen wird in diesem Vortrag einmal etwas näher beleuchtet. Ebenfalls wird vorgestellt, wie Sie diese Bilder mit Ihrem Computer und einem speziellen Programm ganz leicht selbst erstellen können. Tipp: Wenn Sie Ihren Laptop mitbringen, zeigen wir Ihnen im Anschluß an den Vortrag gerne noch ein paar kleine Kniffe. von Marianne Langener, M.Sc.

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Sommerferien-Workshops 2020

Aufgrund der Corona-Situation werden leider in diesen Sommerferien keine Workshops angeboten.

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als PDF-Datei heruntergeladen werden (siehe seitliche Info-Seite rechts).
Informationen zu den Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und Reservierungen finden Sie hier.
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