Veranstaltungskalender


Aktuelles Veranstaltungsprogramm

Das Programmheft wird auf Anfrage kostenlos zugeschickt oder kann als PDF-Datei heruntergeladen werden (siehe seitliche Info-Leiste ganz rechts).
Informationen zu den Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und Reservierungen finden Sie hier.


Beobachtungsprogramme der Volkssternwarte

Freitags, 20.30 Uhr, Sternwarte
Fernrohrbeobachtung (nur bei ausreichend klarem Himmel und Dunkelheit!)
Mond, Planeten, Doppelsterne, Galaxien, Sternhaufen und Gasnebel mit eigenen Augen sehen!
Mehr Informationen...   Veranstaltet von den „Freunden der Volkssternwarte Recklinghausen e.V.“

Sonntags, 11.00 Uhr, Urania-Tempel
Sonnenbeobachtung im Urania-Tempel (nur von März bis Oktober, nur bei klarem Wetter!)
Protuberanzen, Sonnenflecken und die Granulation sind im Sonnenteleskop sichtbar.
Mehr Informationen...  Veranstaltet vom Arbeitskreis Volkssternwarte Recklinghausen.

Sonn- und Feiertags von März bis Oktober, Halde Hoheward (ganztägig)
Sonnenbeobachtung auf der Halde Hoheward mit Teleskopen bei der Sonnenuhr (Obelisk)
Ganztägig an Sonn- und Feiertagen bei klarem Himmel von März bis Oktober. Termin auch kurzfristig abrufbar unter 02366-18117-0 beim Besucherzentrum Hoheward.
Veranstaltet von den "Freunden der Volkssternwarte Recklinghausen e.V."


Planetariumsvorführungen und Hörsaalvorträge 2018

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November 2018

Montag, 12. November, 19.30 Uhr, Hörsaal
Mission Juno - Neues vom Jupiter
Nach den Pioneer- und Voyager-Sonden in den 1970er Jahren, den Vorbeiflügen von Ulysses und Cassini, die zur Sonne und zum Saturn unterwegs waren, und dem Besuch der Galileo-Sonde in den 1990er Jahren ist die Raumsonde Juno im Juli 2016 in den Jupiterorbit eingeschwenkt. Wie haben die früheren Raumsonden Jupiter erforscht und unser Bild von ihm verändert und welche Ergebnisse gibt es von der neuesten Mission der Raumsonde Juno? von Christian Pokall

Mittwoch, 14. November, 17.00 Uhr, Planetarium
Ausflug zu den Sternen (ab 5)
Jede Nacht leuchten uns tausende Sterne vom Himmel herab. Im Planetarium können wir den Sternenhimmel auch tagsüber beobachten und erleben. Zu unseren himmlischen Ausflugszielen gehören die Sonne, der Mond, Sterne und Planeten. Wir begegnen sogar alten Sagenfiguren und hören ihre Geschichten. von Jonas Schönert

Mittwoch, 14. November, 19.30 Uhr, Hörsaal
Zwerggalaxien surfen auf Dunkler Materie – Superautobahn verbindet Milchstraße mit entfernten Galaxien
Seit 80 Jahren beobachten Astronomen, dass sich Sterne und Galaxien so bewegen, als ob (gemittelt) etwa fünfmal so viel Materie vorhanden wäre als sichtbar ist. Aufgrund von immer besser werdenden Beobachtungsdaten und Berechnungen setzte sich die Theorie durch, dass diese „fehlende“ Materie tatsächlich existiert. Doch eine seltsame Beobachtung ließ um 1980 wieder Zweifel an der Existenz dieser Dunklen Materie aufkommen: Die Milchstraße wird von Zwerggalaxien umkreist. Es stellte sich heraus, dass die von den Zwerggalaxien gezogenen Kreise alle exakt aneinander ausgerichtet sind, was man so nicht erwartet hatte. Neue Computersimulationen des Potsdamer Astrophysikers Noam Libeskind zeigen jetzt jedoch, dass man diesen Umstand mit einem kosmischen „Autobahnnetz“ aus Dunkler Materie erklären kann. Dieses Netz verbindet die circa 100.000 Galaxien des Supergalaxienhaufens Laniakea miteinander, zu dem auch unsere Milchstraße gehört. Dr. Axel Tillemans,Titz

Freitag, 16. November, 16.00 Uhr, Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo im Sonnensystem sonst noch Leben geben? von Karsten Müller

Freitag, 16. November, 19.30 Uhr, Planetarium
Die schönsten Sternbilder des Herbstes
Der Herbsthimmel wartet mit vielen schönen Sternbildern auf. Im Planetarium lässt er sich naturgetreu simulieren. Es begegnen uns Tiere, Menschen und antike Götter. Wie verändert sich die Sichtbarkeit der Sternbilder im Laufe der Nacht und im Laufe der Jahreszeiten? Wie erkennt man am Himmel, wenn der Herbst vom nahenden Winter abgelöst wird? von Dr. Burkard Steinrücken

Freitag, 16. November, 21.00 Uhr, Planetarium
Musikprogramm: Gruftgesänge unterm Sternenhimmel
Den Freunden der dunklen Seiten der Musik bietet dieser Abend einen doppelten Genuss. Zu den Klängen der Musik von Joy Division, Cure, Sisters, Bauhaus, Dead can dance, etc. gesellt sich der Zauber eines naturgetreuen, sternenübersäten Firmaments, worin ab und zu Sternschnuppen, Polarlichter, Sternbilder und Galaxien auftauchen. Musikalisch und astronomisch entführt dabei DJ Major Tom. Also ein idealer Start in eine lange, dunkle Nacht...

Mittwoch, 21. November, 19.30 Uhr, Hörsaal
Maschinen erobern das Universum - Roboter und künstliche Intelligenz
In Raumfahrt, Science Fiction und Alltag ist in den vergangenen Jahrzehnten – größtenteils unbemerkt – eine regelrechte Roboterflut hereingebrochen. Der Begriff für diese Menschmaschine ist noch nicht einmal 100 Jahre alt und mittlerweile dominieren Roboter mehr und mehr Lebensbereiche. Ob Maschinen intelligent sein können, wie sie funktionieren, ob sie selbstständig lernen könnten und was reale Roboter von jenen in der Science Fiction abgrenzt, wird erörtert. von Ben Vetter

Freitag, 23. November, 16.00 Uhr, Planetarium
Streifzug ins All (ab 8)
Wer möchte in einer Stunde quer durchs Universum reisen und dabei allerhand Interessantes sehen? Wie entstehen die Mondphasen und warum wandern die Sterne über den Himmel? Was sind die Besonderheiten der Planeten und was gibt es hinter den Grenzen des Sonnensystems? von Klaus Porr

Freitag, 23. November, 19.30 Uhr, Planetarium
Livekonzert: Christine Högl „Harfenmusik unter dem Sternenhimmel“
Eintritt: 15 €, ermäßigt 13 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134
Wer sinnt nicht gerne unter dem Sternenhimmel mit fantasievoller Harfenmusik verborgenen Wirklichkeiten nach? Die Künstlerin führt mit der keltischen Harfe in eine zauberhafte ‚Anderswelt‘. Abschalten, lauschen, träumen… das ist der Eingang zu den Geheimnissen der Nacht. Die Künstlerin hat ein spezielles Programm für Planetarien ausgearbeitet, das die Stimmungen und Möglichkeiten der Sternenkuppel integriert. In Högls Arrangement für das „Sternentheater“ wird der stille Zauber eines naturgetreuen, sternenübersäten Firmaments genutzt, worin ab und zu Sternschnuppen, Polarlichter, Sternbilder und Galaxien auftauchen. Högl ist Harfenistin und Komponistin und hat sich mit Live-Konzerten in Planetarien einen Namen gemacht. Für ihre Kompositionen erhielt sie internationale Auszeichnung.

Montag, 26. November, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternbild-Kompass über uns - Orientierung in Raum und Zeit mit den Sternbildern
Der gestirnte Nachthimmel bietet uns eine einzigartige Qualität: Mit seiner Hilfe kann man sich leicht orientieren, viel besser noch, als das tagsüber mit der Sonne möglich ist. Die Himmelsrichtungen, die Nachtzeit, die Jahreszeit sowie der Breitenkreis des Beobachtungsortes auf der Erdkugel lassen sich mit den Sternen, den Sternbildern und ihren Bewegungen bestimmen. Seit Urzeiten nutzt der Mensch diese Qualität des Nachthimmels, die Kompass, Uhr, Kalender und GPS vereint. Lernen Sie die Sternbilder und das alte Sternwissen der Menschheit kennen und anwenden! von Karsten Müller

Mittwoch, 28. November, 17.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Mittwoch, 28. November, 19.30 Uhr, Hörsaal
Das Higgs-Boson - wie die Physiker lernten, ein Elementarteilchen zu lieben
2012 vermeldete das Forschungszentrum CERN, das lange gesuchte letzte fehlende Puzzlestück des Teilchen-Standardmodells sei nunmehr endlich nachgewiesen worden. Rückblende: In den 1960er Jahren lieferte der sogenannte Higgs-Mechanismus die Lösung eines kniffligen und sehr abstrakten Puzzles, das viele Physiker fast zur Verzweiflung brachte. Die darauf folgende Suche nach dem Higgs-„Gottesteilchen“ führte erst nach Jahrzehnten enormer Anstrengungen und tragischer Rückschläge zur historischen Entdeckung. Ungewöhnlich kurz darauf, nämlich bereits ein Jahr später, erhielten dann Peter Higgs und Francois Englert den Nobelpreis für ihre theoretischen Arbeiten. Der Vortrag erzählt allgemeinverständlich die faszinierende Geschichte dieses besonderen Teilchens, das nach dem Standardmodell unser Universum entscheidend geprägt hat. Dipl.-Phys. Carsten Busch, Geschichte der Naturwissenschaften, Universität Hamburg

Freitag, 30. November, 16.00 Uhr, Planetarium
Das Bilderbuch des Sternenhimmels (ab 5)
Wie kamen die vielen Sternbilder an den Himmel? Wo stehen sie und was bedeuten sie? Sternvorführung für Sternfreundinnen und -freunde von 5 bis 105 Jahren von Burkard Steinrücken

Freitag, 30. November, 19.30 Uhr, Hörsaal
Astronomie und Mathematik in der Pflanzenwelt
Eine Welt ohne Pflanzen ist nicht lebenswert – und nicht lebensfähig! Unsere stillen pflanzlichen Mitlebewesen gestalten das Antlitz dieser Erde, ernten die Sonnenenergie und spenden uns Nahrung und Sauerstoff. Dabei nutzen sie alle erdenklichen „Tricks“, indem sie sich nach der Sonne und der Schwerkraft ausrichten und ihre Blüten und Blätter möglichst geschickt anordnen. Dabei kommen erstaunliche Symmetrien und Muster zustande, die von mathematischen Zusammenhängen künden. Einige besonders schöne Beispiele floraler Astronomie und Mathematik werden in diesem Vortrag vorgestellt. von Dr. Burkard Steinrücken

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Dezember 2018

Montag, 3. Dezember, 19.30 Uhr, Planetarium
Klang und Stille 3 - Ein Licht - Einheit
Der Klang magischer Mantras und spiritueller Lieder dieser Welt führt uns in die Stille. In der Entspannung können wir loslassen und das Bewusstsein für diesen Kosmos öffnen. In dieser Stille können wir eine Ahnung vom Wesen allen Seins bekommen. Vielleicht mögen wir spüren, dass wir in all unserer Verschiedenheit doch anfänglich und letztendlich EINS sind. Alle Farben sind EIN Licht. Musikprogramm von Klaus Martin Rösler

Mittwoch, 5. Dezember, 19.30 Uhr, Hörsaal
Die Tierkreissternbilder und ihre Mythen
Die Tierkreissternbilder helfen uns nicht nur bei der Orientierung am Nachthimmel und dem Auffinden der Planeten, sondern künden von mythologischen Vorstellungen der Antike. Entdecken Sie die antiken Sternbilder in den Zufallsanordnungen der Sterne am Himmel und erfahren Sie Wissenswertes über ihren geschichtlichen Hintergrund. von Karsten Müller

Freitag, 7. Dezember, 16.00 Uhr, Planetarium
Weißt Du, welche Sternlein stehen? (ab 8)
In dieser Vorstellung nimmt uns unser Pilot Major Tom mit auf eine Reise in die Nacht, durch das Jahr, zu den Sternbildern und Planeten. Himmelsneulinge von 8 bis 88 Jahren können hier ganz gemütlich vom Sessel aus unser Sonnensystem und die Sterne kennenlernen, denn das Planetarium ist nicht nur ein Raumschiff, sondern auch eine Zeitmaschine! von Dr. Tom Fliege

Freitag, 7. Dezember, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel des Monats
Entdecken Sie mit uns den aktuellen Sternenhimmel. Lernen Sie die Sternbilder und ihre Geschichten kennen. Erfahren Sie wo und wie die hellen Planeten zu finden sind und welche interessanten Objekte es noch am Firmament zu beobachten gibt. von Axel Fritsch

Montag, 10. Dezember, 19.30 Uhr, Hörsaal
Auf die Sonne ausgerichtet? - Die Sonne in Kirchen und Kapellen Westfalens
Sind Kirchen nicht nur grob geostet („orientiert“), sondern sogar genau auf die aufgehende Sonne an einem bestimmten Tag im Jahreskreis, z.B. dem Patronatstag, ausgerichtet? Oder sind besondere Fenster in Kirchen und Kapellen mit Absicht so konstruiert, dass ein besonderer Lichteinfall möglich ist? – In Westfalen gibt es einige Kirchen und Kapellen, für die sich das diskutieren lässt. Behandelt werden die Höhenkapelle in den Externsteinen, die Drüggelter Kapelle und die Krypten einiger romanischer Kirchen  wie z.B. der karolingischen Stiftskirche in Meschede. Dazu werden Vergleiche mit Beispielen aus anderen Regionen gezogen. Bei derartigen Untersuchungen ist sehr viel zu beachten und der Beweis einer absichtsvollen solaren Ausrichtung ist schwierig. Die Sonne in der christlichen Kirche – ist das nur ein Gedankenspiel oder war das wirkliche Intention der früheren Kirchenbaumeister?  von Dr. B. Steinrücken

Mittwoch, 12. Dezember, 19.30 Uhr, Hörsaal
Der Galaxienzoo
Vor etwa 100 Jahren begann Edwin Hubble mit der Erforschung der mysteriösen Nebelflecke zwischen den Sternen. Er konnte als erster beweisen, dass die Spiralnebel andere Sterninseln außerhalb unserer Milchstraße sind und begann ihre Vielfalt zu untersuchen.Heute versuchen Astronomen in aller Welt mit den größten Teleskopen die verschiedensten Typen von Galaxien bis in ungeahnte Weiten des Universums zu erforschen. Warum gibt es elliptische und irreguläre Galaxien und was bedeutet es, wenn ein Sternsystem zu einer aktiven Galaxie wird? Dr. Michael Geffert, Argelander-Institut für Astronomie, Uni Bonn

Freitag, 14. Dezember, 16.00 Uhr, Planetarium
Wir suchen den Weihnachtsstern (ab 6)
In der Bibel steht, dass Jesu Geburt von einem Stern angekündigt wurde. Gab es diesen Stern wirklich, oder welche andere Erscheinung könnte den Weisen aus dem Morgenland den Weg zur Krippe angezeigt haben? von Christian Pokall

Freitag, 14. Dezember, 19.30 Uhr, Planetarium
Farben einer Nacht - Eine literarisch-musikalische Nachtwanderung
Eintritt: 14 €, ermäßigt 11 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134
Faszination und Grauen spiegeln sich gleichermaßen in den Erzählungen und Liedern der Menschen, wenn sie ihre nächtlichen Erlebnisse und Gedanken in Worte und Töne kleiden sollen. Gesänge in Dur und Moll, Liebes- und Horrorgeschichten kommen in all ihren Facetten zum Vorschein. Schier unerschöpflich ist die Palette der Farbtöne, mit denen Bewusstsein und Unterbewusstsein in den magischen Stunden zwischen Sonnenauf- und –untergang ihre erstaunlichen Bilderwelten auf imaginäre Leinwände pinseln.
Das Rezitationsprogramm verwebt Texte, die aus Interviews mit Menschen im Alter zwischen sieben und dreiundachtzig Jahren entstanden, mit Musik aus Barock und Gegenwart, die eigens für die große Konzertharfe arrangiert wurde. Farben einer Nacht kündet auf schillernd-sinnliche Weise vom Segen und Schrecken der Nacht, von Freud, Leid, Ängsten, Sehnsüchten und Hoffnungen - mal nachdenklich, mal lustvoll, zuweilen herrlich komisch, oft anrührend ehrlich, immer aber unverstellt und frisch.
Wandeln Sie gemeinsam mit der Schauspielerin Veronika Maruhn, dem Regisseur Jörg Maria Welke und der Harfenistin Zoë Knoop auf labyrinthisch verschlungenen Pfaden durch die entlegensten Territorien einer quasi herbeiphantasierten Nacht.
Rezitation:       Veronika Maruhn und Jörg Maria Welke
Konzertharfe: Zoë Knoop
Planetarium:  Wolfgang Bischof
Dauer: 100 Minuten, keine Pause
Produktion: teatro affetto © 2003 / 2018

Mittwoch, 19. Dezember, 17.00 Uhr, Planetarium
Wir suchen den Weihnachtsstern (ab 6)
In der Bibel steht, dass Jesu Geburt von einem Stern angekündigt wurde. Gab es diesen Stern wirklich, oder welche andere Erscheinung könnte den Weisen aus dem Morgenland den Weg zur Krippe angezeigt haben? von Christian Pokall

Mittwoch, 19. Dezember, 19.30 Uhr, Hörsaal
Apollo 8 – Weihnachten hinter dem Mond
Der erste bemannte Flug zum Mond jährt sich 2018 zum 50. Mal. Im Dezember 1968 brachen die drei Astronauten der Apollo 8 – Mission zum Mond auf und damit verließen erstmals Menschen den Anziehungsbereich der Erde. Zwar war eine Landung noch nicht möglich - der Flug war eine Generalprobe der NASA für die Flüge in die Umlaufbahn des Mondes und zurück zur Erde als Voraussetzung für die späteren Mondlandungen -, aber erstmals erblickten Menschen auch die verborgene unbekannte Rückseite des Mondes, als das Raumschiff in den Weihnachtstagen 1968 den Mond umflog. von Christian Pokall

Freitag, 21. Dezember, 16.00 Uhr, Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo im Sonnensystem sonst noch Leben geben? von Karsten Müller

Freitag, 21. Dezember, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Stern von Bethlehem
Welches Himmelsereignis könnte die Weisen aus dem Morgenland zu ihrer Reise nach Bethlehem veranlasst haben? War es ein Komet oder eine Supernova? Oder handelt es sich um eine Planetenkonstellation, welche sich astrologisch deuten ließ? Dr. Burkard Steinrücken

Freitag, 28. Dezember, 16.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Freitag, 28. Dezember, 19.30 Uhr, Planetarium
Musik im Sternenzelt
Lassen Sie die Seele baumeln und genießen Sie den Anblick des bewegten Sternhimmels zu meditativen Klängen. Faszinierende Effekte und Lichtbilder vervollständigen das Sinneserlebnis. Musikprogramm von Christian Pokall

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Januar 2019

Mittwoch, 2. Januar, 19.30 Uhr, Planetarium
Astronomie für Einsteiger - Sterne, Planeten und ihre Bewegungen
Wie bewegt sich das Himmelsgewölbe, welche Sternbilder sind momentan gut sichtbar und wo stehen die Planeten? - Diese Vorführung richtet sich an Einsteiger, die sich eine anschauliche Erläuterung der Himmelskunde wünschen. Fragen Sie ruhig nach! Planetariumsvorführung von Karsten Müller

Freitag, 4. Januar, 16.00 Uhr, Planetarium
Weißt Du, welche Sternlein stehen? (ab 8)
In dieser Vorstellung nimmt uns unser Pilot Major Tom mit auf eine Reise in die Nacht, durch das Jahr, zu den Sternbildern und Planeten. Himmelsneulinge von 8 bis 88 Jahren können hier ganz gemütlich vom Sessel aus unser Sonnensystem und die Sterne kennenlernen, denn das Planetarium ist nicht nur ein Raumschiff, sondern auch eine Zeitmaschine! von Dr. Tom Fliege

Freitag, 4. Januar, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel des Monats
Entdecken Sie mit uns den aktuellen Sternenhimmel. Lernen Sie die Sternbilder und ihre Geschichten kennen. Erfahren Sie wo und wie die hellen Planeten zu finden sind und welche interessanten Objekte es noch am Firmament zu beobachten gibt. von Axel Fritsch

Montag, 7. Januar, 19.30 Uhr, Planetarium
Eine sagenhafte Reise - Mit der Musik von Loreena McKennitt
Gehen Sie unter dem Sternenhimmel auf eine musikalische Reise an Orte voller Geheimnisse, von denen uns die Mystiker und Poeten ihrer Zeit berichten. Die Musik von Loreena McKennitt entführt Sie in eine andere Welt, in eine andere Zeit. Ihre Musik ist geprägt von traditionellen, irisch-keltischen Motiven, und in jüngerer Zeit vermehrt von spanischen und orientalischen Einflüssen. Musikprogramm im Planetarium von Klaus Martin Rösler

Mittwoch, 9. Januar, 17.00 Uhr, Planetarium
Ausflug zu den Sternen (ab 5)
Jede Nacht leuchten uns tausende Sterne vom Himmel herab. Im Planetarium können wir den Sternenhimmel auch tagsüber beobachten und erleben. Zu unseren himmlischen Ausflugszielen gehören die Sonne, der Mond, Sterne und Planeten. Wir begegnen sogar alten Sagenfiguren und hören ihre Geschichten. von Jonas Schönert

Mittwoch, 9. Januar, 19.30 Uhr, Planetarium
Mit den Sternen navigieren
Wie orientiert man sich auf See ohne elektronische Hilfsmittel anhand der Gestirne? Die Planetariumsvorführung bietet eine Einführung in die Grundlagen der Astronavigation und der sphärischen Geometrie. von Dr. Burkard Steinrücken

Freitag, 11. Januar, 16.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Freitag, 11. Januar, 19.30 Uhr, Planetarium
Die schönsten Sternbilder des Winters
Der Winterhimmel wartet mit vielen schönen Sternbildern auf. Im Planetarium lässt er sich naturgetreu simulieren. Es begegnen uns Tiere, Menschen und antike Götter. Wie verändert sich die Sichtbarkeit der Sternbilder im Laufe der Nacht und im Laufe der Jahreszeiten? Wie erkennt man am Himmel, wenn sich der Winter neigt und bald wieder von einem neuen Frühling abgelöst wird? von Dr. Burkard Steinrücken

Montag, 14. Januar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Warum nicht Beamen? - Quantenteleportation und andere Kuriositäten der Physik
Welche Visionen aus Science Fiction wie z.B. das "Beamen" haben einen realen Hintergrund in der modernen Physik und sind vielleicht sogar ein echter Anstoß für die Forschung? Kann Science Fiction die Technik z.B. in Transport, Robotik und Computerwesen vorantreiben? - Im Spannungsfeld von Fiktion und Wirklichkeit werden Antworten auf diese Fragen gegeben. von Ben Vetter

Mittwoch, 16. Januar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Die Entstehung der schweren Elemente
Beim Urknall sind nur die leichtesten Elemente, Wasserstoff, Helium, und in geringen Spuren Lithium, Beryllium und Bor gebildet worden. Schwerere Elemente wurden erst später im Inneren der Sterne produziert. Sterne sind gewaltige kosmische Kernfusionsreaktoren, die ihre Energie im Wesentlichen durch die Verschmelzung von Wasserstoff zu Helium erzeugen. Bei masseärmeren Sternen wie unserer Sonne schließt sich eine weitere Brennphase an, die Fusion von Helium zu Kohlenstoff und Sauerstoff in der sogenannten "Rote-Riesen-Phase". Nach Abstoß der äußeren Hülle (Planetarischer Nebel) bleibt ein Weißer Zwerg, ein ausgebrannter Kohlenstoffkern, im Zentrum zurück. Anders bei massereichen Sternen mit mehr als der achtfachen Masse unserer Sonne zu Beginn. Hier setzt sich die Kernfusion zu schweren Elementen bis hin zum Eisen fort und kulminiert schließlich in einer Supernova-Explosion, bei der durch den Einfang schneller Neutronen immer schwerere Kerne bis hin zu Uran und Transuranen gebildet werden können. Eine ganze Reihe von schweren Elementen entsteht schließlich bei der Kollision von Neutronensternen, wie sie erst kürzlich anhand abgestrahlter Gravitationswellen mit den irdischen LIGO- und VIRGO-Gravitationswellen-observatorien nachgewiesen werden konnten. Dr. Norbert Junkes, Max-Planck-Institut für Radioastronomie, Bonn

Freitag, 18. Januar, 16.00 Uhr, Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo im Sonnensystem sonst noch Leben geben? von Karsten Müller

Freitag, 18. Januar, 19.30 Uhr, Planetarium
Livekonzert: Werner Worschech „Sternenzelt und Sphärenklänge“
Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134
Seit mehr als zwei Jahrzehnten mit Klang und Obertönen unterwegs, wurde Werner Worschech besonders durch seine Fähigkeit bekannt, meditative, frei fließende, sich ständig verdichtende und wieder auflösende Klanggebilde von beeindruckender Intensität zu erzeugen. Er entführt seine Zuhörer mit obertonreichen Instrumenten und seiner sanften, tief gehenden Stimme in die Welt des Lauschens und somit zu sich selbst.

Montag, 21. Januar, ab 4.00 Uhr, Sternwarte
Totale Mondfinsternis
In den frühen Morgenstunden des 21. Januars findet eine totale Mondfinsternis statt, die von der Sternwarte aus (bei klarem Himmel, ansonsten bleibt die Sternwarte geschlossen) beobachtet werden kann. Um 4.33 Uhr beginnt der Eintritt des Mondes in den Kernschatten der Erde und er verlässt ihn um 7.51 Uhr. Von 5.41 Uhr bis 6.44 Uhr befindet der Mond sich vollständig im Erdschatten. Alle Zeiten in MEZ. Eintritt frei!

Montag, 21. Januar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Sakrileg und Illuminati - Dan Brown und die Physik
Der Bestsellerautor Dan Brown vermischt in seinen Werken Illuminati und Sakrileg geschickt Fakten und Fiktion. Gibt es die Rosenlinie wirklich? Was gibt es über Galileis Geheimarbeiten zu berichten? Und kann man am Forschungszentrum CERN wirklich die Welt vernichten? Auf diese und andere Fragen werden Antworten auf der Grundlage der Physik gesucht und diskutiert. Multimediavortrag von Christian Pokall

Mittwoch, 23. Januar, 17.00 Uhr, Planetarium
Das Bilderbuch des Sternenhimmels (ab 5)
Wie kamen die vielen Sternbilder an den Himmel? Wo stehen sie und was bedeuten sie? Sternvorführung für Sternfreundinnen und -freunde von 5 bis 105 Jahren von Burkard Steinrücken

Mittwoch, 23. Januar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Von kleinen grünen Männchen und dem Untergang der Welt - Nachrichten aus dem Weltall und was dahinter steckt
Immer wieder werden in der Öffentlichkeit Schreckensszenarien über einen bevorstehenden Weltuntergang lanciert. Häufig wird dabei über den möglichen Einschlag eines Planetoiden auf die Erde berichtet. Doch was steckt  dahinter? In dem Vortrag soll der Frage nach dem wissenschaftlichen Wahrheitsgehalt von ernsteren, aber auch von amüsanten Meldungen aus der Weltraumforschung nachgegangen werden. Durch die Beispiele aus Astronomie und Astrophysik wird sowohl eine historische Perspektive gegeben, als auch die Wahrheitsfindung in der wissenschaftlichen Literatur beleuchtet. Prof. Dr. Ralf-Jürgen Dettmar, Ruhr-Universität Bochum

Freitag, 25. Januar, 16.00 Uhr, Planetarium
Streifzug ins All (ab 8)
Wer möchte in einer Stunde quer durchs Universum reisen und dabei allerhand Interessantes sehen? Wie entstehen die Mondphasen und warum wandern die Sterne über den Himmel? Was sind die Besonderheiten der Planeten und was gibt es hinter den Grenzen des Sonnensystems? von Klaus Porr

Freitag, 25. Januar, 19.30 Uhr, Planetarium
Astronomie für Einsteiger - Sterne, Planeten und ihre Bewegungen
Wie bewegt sich das Himmelsgewölbe, welche Sternbilder sind momentan gut sichtbar und wo stehen die Planeten? - Diese Vorführung richtet sich an Einsteiger, die sich eine anschauliche Erläuterung der Himmelskunde wünschen. Fragen Sie ruhig nach! Planetariumsvorführung von Karsten Müller

Mittwoch, 30. Januar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Sternnavigation im Tierreich
Rotkehlchen, Indigofinken, Brieftauben, Bienen, Ameisen, Seehunde, Mistkäfer und viele andere Tierarten navigieren und orientieren sich wie die alten Seefahrer mit Hilfe der Gestirne, sehen und nutzen natürliche Erscheinungen, die unseren Sinnen z.T. verborgen bleiben, arbeiten mit inneren "Karten" und mathematischen Techniken. Die Tiere nutzen den Sonnenstand, die Polarisation des Himmelslichtes, den Erdmagnetismus und die Sterne, was u.a. in Planetariumsexperimenten nachgewiesen werden konnte. In diesem Vortrag wird von erstaunlichen Fähigkeiten im Tierreich berichtet. Er bietet einen Überblick über die Spannbreite der Phänomene im Bereich der Tiernavigation, die uns Menschen z.T. erst die Physik erschlossen hat, die die Tiere aber ganz instinktiv und virtuos für sich nutzen. Sind die Tiere vielleicht sogar besser in Astronomie, Physik und Mathematik, als der gewöhnliche zivilisierte Mensch der Moderne? von Dr. Burkard Steinrücken

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Februar 2019

Freitag, 1. Februar, 16.00 Uhr, Planetarium
Weißt Du, welche Sternlein stehen? (ab 8)
In dieser Vorstellung nimmt uns unser Pilot Major Tom mit auf eine Reise in die Nacht, durch das Jahr, zu den Sternbildern und Planeten. Himmelsneulinge von 8 bis 88 Jahren können hier ganz gemütlich vom Sessel aus unser Sonnensystem und die Sterne kennenlernen, denn das Planetarium ist nicht nur ein Raumschiff, sondern auch eine Zeitmaschine! von Dr. Tom Fliege

Freitag, 1. Februar, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel des Monats
Entdecken Sie mit uns den aktuellen Sternenhimmel. Lernen Sie die Sternbilder und ihre Geschichten kennen. Erfahren Sie wo und wie die hellen Planeten zu finden sind und welche interessanten Objekte es noch am Firmament zu beobachten gibt. von Axel Fritsch

Montag, 4. Februar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Elemente – Bausteine der Welt
Im Periodensystem der Elemente sind die rd. 100 verschiedenen Atome unseres Weltalls aufgeführt und strukturell gegliedert. Wie sind die  Atome aufgebaut? Welche Naturgesetze regeln das komplizierte Elektronenballet in den Atomhüllen? Im Vortrag wird erklärt, wie das Rätsel um den Aufbau der Materie anhand des Lichtes, das die Atome ausstrahlen, gelöst wurde.  Ein merkwürdiges Zusammenspiel von vier verschiedenen Quantenzahlen bestimmt ihre innere Struktur. von Dr. Burkard Steinrücken

Mittwoch, 6. Februar, 17.00 Uhr, Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo im Sonnensystem sonst noch Leben geben? von Karsten Müller

Mittwoch, 6. Februar, 18.00 Uhr, Sternwarte
Auftaktveranstaltung zum Workshop Astronomie & Astrofotografie
Im Workshop wird vorgestellt, wie man Sonne, Mond, Planeten, Sterne, Nebel und Galaxien am Himmel sehen und fotografieren kann. Die Funktionsweise von Teleskopen wird erklärt und es bleibt genug Zeit, neben den Vortragsteilen auch selber am Teleskop „Hand anzulegen“. Modelle, Bilder und Animationen machen die Astronomie für den Laien verständlich. Die kosmischen Kreisläufe, die unfassbar riesigen Dimensionen und die Position des Menschen als winziger Teil des Kosmos werden erläutert. Wenn das Wetter mitspielt, wird im Anschluss jeweils der aktuelle Sternenhimmel beobachtet und die Astrofotografie mit einer Digitalkamera erklärt. Bitte an warme Bekleidung denken! Teilnehmen kann jeder ab 16 Jahren, keine Vorkenntnisse nötig! (max. 25 Teilnehmer)
Kursleiter: Dr. Tom Fliege, Dortmund
Kursdauer: 4 Abende, insgesamt 12 U-Stunden
(weitere Termine 6., 13., 20., 27. Februar)

Mittwoch, 6. Februar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Hawking und die Schwarzen Löcher
Stephen Hawking ist der wohl bekannteste Physiker seit Albert Einstein. Sein Tod am 14. März 2017 (übrigens der Geburtstag Einsteins) bewegte die ganze Welt weit über die Grenzen der Wissenschaft hinaus aber nicht nur aufgrund seiner physikalischen Brillanz. In der Öffentlichkeit war Hawking vor allen Dingen als das Genie im Rollstuhl bekannt. Dass er trotz seiner frühen Erkrankung an der Amyotrophen Lateralsklerose (kurz ALS) und der damit einhergehenden vollständigen Lähmung bis hin zur totalen Sprachlosigkeit viele Rätsel des Universums, insbesondere seiner verrücktesten Bewohner, der Schwarzen Löcher, zu lösen verstand, macht seine Lebensgeschichte umso ermutigender auch für alle Nicht-Physiker.
Der Vortrag möchte in einer Hommage an dieses Jahrhundertgenie Leben und Werk Hawkings beleuchten – ganz nach dem Vorbild des großen Physikers selbst: in bildhafter, allgemeinverständlicher Sprache, die die Faszination für unser Universum weckt. Angesichts der Dimensionen unseres Kosmos‘ sind schließlich wir alle – egal ob mit oder ohne Handicap – sprachlos. Dr. Peter-Christian Zinn, Bochumer Institut für Technologie

Freitag, 8. Februar, 16.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Freitag, 8. Februar, 19.30 Uhr, Hörsaal & Planetarium
Die magische Venus
Zur Zeit ist die Venus als Morgenstern sichtbar. Die Erkenntnis, dass der Morgen- und der Abendstern ein und derselbe Himmelskörper sind, ist uralt und an die Wechsel der Venus vom Abendhimmel an den Morgenhimmel sind mythologische Vorstellungen geknüpft, von denen die der Babylonier und der Maya vorgestellt werden. Die „magische“ Venus vollführt in acht Jahren fünf dieser Wechsel und zeichnet bei ihrer von der Erde aus beobachtbaren Himmelsbewegung ein Pentagramm in den Tierkreis. Im Vortrag wird dies  erklärt und abschließend im Planetarium noch simuliert. von Dr. Burkard Steinrücken

Montag, 11. Februar, 19.30 Uhr, Planetarium
Klang und Stille 1 - Licht und Raum
Eine Reise durch innere und äußere Welten mit spirituellen Liedern aus fernen Ländern, die berühren und öffnen. Genießen Sie dabei den Anblick des Sternenhimmels und lassen Sie sich durch Licht und Raum und vom Klang in die Stille führen. Musikprogramm von Klaus Martin Rösler

Mittwoch, 13. Februar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Venus - ein Blick in die Zukunft der Erde?
Die Venus, die Schwester der Erde. Sie ist nicht viel masseärmer als die Erde und auch nicht viel näher an der Sonne als wir. Dennoch, viel unterschiedlicher könnten zwei terrestrische Planeten kaum sein. Sie ist unglaublich heiß, der Oberflächendruck unglaublich groß und die Atmosphäre unglaublich dicht. Die Venus zählt sicher nicht zu den lebensfreundlichsten Orten im Sonnensystem. Sie ist wirklich keine Schwester der Erde! Studien lassen allerdings vermuten, dass die Venus einmal viel lebensfreundlicher war als heute und sogar viel Wasser beherbergte. Ob gerade dieses Wasser allerdings den Untergang der Venus besiegelte und das Szenario, dass die Venus zu einer so unwirtlichen Welt machte uns durch den menschengemachten Treibhauseffekt evtl. auch erwartet, soll an diesem Abend mit Ihnen evaluiert werden. von Marianne Langener, M.Sc.

Donnerstag, 14. Februar, 19.30 Uhr, Planetarium
Liebesgeschichten in den Sternen - Planetariumsprogramm zum Valentinstag
Der Valentinstag steht als Feiertag für Verliebte ganz im Zeichen der Romantik. Auch der Sternenhimmel kündet durch bestimmte Sternbilder und ihre Mythen von unsterblichen Liebesgeschichten. Zum Valentinstag werden diese Sternbild-Geschichten unter der romantischen Sternenkulisse und im Mondlicht des Planetariums erzählt. Für Verliebte und andere Nachtschwärmer! von Karsten Müller

Freitag, 15. Februar, 16.00 Uhr, Planetarium
Sterne, Planeten & Co. (ab 5)
Habt ihr schon einmal zum Himmel geschaut und euch gefragt, wie man sich bei den ganzen Sternen zurechtfinden soll? Ausgehend vom aktuellen Sternenhimmel geben wir eine kleine Anleitung, wie das ganz leicht geht. Außerdem lernen wir unsere kosmische Heimat - unser Sonnensystem - etwas näher kennen: wir riskieren einen Blick auf die Sonne, die Planeten, Kometen und finden heraus, wie Sternschnuppen entstehen! von Marianne Langener

Freitag, 15. Februar, 19.30 Uhr, Planetarium
Mit den Sternbildern durch die Nacht
Der Nachthimmel befindet sich in einem stetigen Wandel, je nach Jahres- und Uhrzeit sehen wir andere Sternbilder am Himmel. Wir reisen durch den aktuellen Himmel, von Sonnenuntergang bis spät/früh in die Nacht. Durch eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit und Zukunft verdeutlichen wir uns die Veränderungen des Himmels. Abschließend nutzen wir das Planetarium, um auch die Sehenswürdigkeiten des Südhimmels zu bewundern. Haben Sie nach der langen Feier, im Urlaub oder beim Abend- bzw. Morgenspaziergang ab und zu die Augen am Himmel! von Marianne Langener, M.Sc.

Montag, 18. Februar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Im Inneren der Sonne
Riesige Plasmawolken strukturieren die Sonnenatmosphäre. Gewaltige Eruptionen werfen ungeheure Materiemengen mit hoher Geschwindigkeit in den interplanetaren Raum. Sie bedrohen das Leben von Astronauten, können Satelliten zerstören und verursachen farbenprächtige Polarlichter in der Ionosphäre der Erde. Ständig wird die Sonne von Raumsonden wie SOHO und STEREO überwacht, die täglich aktuelle Bilder der Sonnenoberfläche liefern. Welche Vorgänge in Inneren des Sonnenballs treiben sein Erscheinungsbild auf der Oberfläche an? von Christian Pokall

Mittwoch, 20. Februar, 17.00 Uhr, Planetarium
Ausflug zu den Sternen (ab 5)
Jede Nacht leuchten uns tausende Sterne vom Himmel herab. Im Planetarium können wir den Sternenhimmel auch tagsüber beobachten und erleben. Zu unseren himmlischen Ausflugszielen gehören die Sonne, der Mond, Sterne und Planeten. Wir begegnen sogar alten Sagenfiguren und hören ihre Geschichten. von Jonas Schönert

Mittwoch, 20. Februar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Vom Kriegsgott zum Schokoriegel - Aufstieg eines Planeten
Der Mars fasziniert die Menschheit schon seit Tausenden von Jahren. Vor nicht allzu langer Zeit galt der Mars noch als Symbol des römischen Gottes des Krieges. Mit der Zeit wuchs das Verständnis der Physik und der Himmelsmechanik. Durch die Erfindung des Teleskopes erkannte man schnell, dass der Mars ein Himmelskörper und nicht nur ein leuchtender Punkt am Firmament ist. Auch in der Neuzeit hat der Mars nichts an seiner Faszination verloren, gilt er doch als bester Kandidat für vergangenes, oder gar noch aktives Leben außerhalb der Erde. Von Kanälen, über Gesichter, bis zu flüssigem Wasser, von ersten Orbitern, über Fehlschläge, bis zu den erfolgreichsten Rovern: Folgen Sie mir auf eine spannende Reise durch die Geschichte des Mars und seiner Erforschung.
Dr. Arpad Miskolczi, Ruhr-Universität Bochum

Freitag, 22. Februar, 16.00 Uhr, Planetarium
Streifzug ins All (ab 8)
Wer möchte in einer Stunde quer durchs Universum reisen und dabei allerhand Interessantes sehen? Wie entstehen die Mondphasen und warum wandern die Sterne über den Himmel? Was sind die Besonderheiten der Planeten und was gibt es hinter den Grenzen des Sonnensystems? von Klaus Porr

Freitag,22. Februar, 19.30 Uhr, Planetarium
Livekonzert! Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134
Silent Punch – Live im Planetarium - Lagerfeuer-Atmosphäre unter dem Sternenhimmel
Begleiten Sie den Silent Punch, die Akustikversion von punch'n'judy, bei einer musikalischen Reise durch die Welt der Elfen, Kobolde, oder auch Piraten und lassen Sie die musikalischen Arrangements unter dem Sternenhimmel auf sich wirken. Dargeboten wird Crossover-Folk der leisen Art, mit Viola, Low Whistle, Gitarren und Gesängen, mitten in dieser einzigartigen Kulisse. Tauchen Sie in die Vorstellung ein, direkt unter dem nächtlichen Himmel, am noch leicht rötlich glühenden Feuer, den magischen Klängen zu lauschen. Lassen Sie sich unter dem Sternenzelt verzaubern.

Montag, 25. Februar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Maschinen erobern das Universum - Roboter und künstliche Intelligenz
In Raumfahrt, Science Fiction und Alltag ist in den vergangenen Jahrzehnten – größtenteils unbemerkt – eine regelrechte Roboterflut hereingebrochen. Der Begriff für diese Menschmaschine ist noch nicht einmal 100 Jahre alt und mittlerweile dominieren Roboter mehr und mehr Lebensbereiche. Ob Maschinen intelligent sein können, wie sie funktionieren, ob sie selbstständig lernen könnten und was reale Roboter von jenen in der Science Fiction abgrenzt, wird erörtert. von Ben Vetter

Mittwoch, 27. Februar, 19.30 Uhr, Planetarium
Warum hat der Februar nur 28 Tage?
Die kuriose Monatslänge des Februars wird in dieser Vorführung zum Anlass genommen, die Entstehung und die astronomischen Grundlagen unseres Kalenders zu behandeln und im Planetarium anschaulich zu machen. Sonne und Mond sind die Taktgeber für die Zeitordnung vieler Kulturen. von Dr. Burkard Steinrücken

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März 2019

Freitag,1. März, 16.00 Uhr, Planetarium
Weißt Du, welche Sternlein stehen? (ab 8)
In dieser Vorstellung nimmt uns unser Pilot Major Tom mit auf eine Reise in die Nacht, durch das Jahr, zu den Sternbildern und Planeten. Himmelsneulinge von 8 bis 88 Jahren können hier ganz gemütlich vom Sessel aus unser Sonnensystem und die Sterne kennenlernen, denn das Planetarium ist nicht nur ein Raumschiff, sondern auch eine Zeitmaschine! von Dr. Tom Fliege

Freitag, 1. März, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel des Monats
Entdecken Sie mit uns den aktuellen Sternenhimmel. Lernen Sie die Sternbilder und ihre Geschichten kennen. Erfahren Sie wo und wie die hellen Planeten zu finden sind und welche interessanten Objekte es noch am Firmament zu beobachten gibt. von Axel Fritsch

Mittwoch, 6. März, 17.00 Uhr,Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo im Sonnensystem sonst noch Leben geben? von Karsten Müller

Mittwoch, 6. März, 19.30 Uhr, Planetarium
Keltika – Klänge aus der Anderswelt
Musikprogramm im Planetarium
Lassen Sie sich mit keltischer Musik sanft entführen in die mythische Anderswelt der Kelten, in himmlische Sphären und magische Welten fernab der hektischen Alltagswelt. Der sternenübersäte Nachthimmel des Planetariums, optische Projektionen und die Klänge der keltischen Musik leiten Sie auf einer Reise nach innen zu sich selbst. von Marion Lucht

Freitag, 8. März, 16.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Freitag, 8. März, 19.30 Uhr, Planetarium
Mit den Sternbildern durch die Nacht
Der Nachthimmel befindet sich in einem stetigen Wandel, je nach Jahres- und Uhrzeit sehen wir andere Sternbilder am Himmel. Wir reisen durch den aktuellen Himmel, von Sonnenuntergang bis spät/früh in die Nacht. Durch eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit und Zukunft verdeutlichen wir uns die Veränderungen des Himmels. Abschließend nutzen wir das Planetarium, um auch die Sehenswürdigkeiten des Südhimmels zu bewundern. Haben Sie nach der langen Feier, im Urlaub oder beim Abend- bzw. Morgenspaziergang ab und zu die Augen am Himmel! von Marianne Langener, M.Sc.

Montag, 11. März, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternbild-Kompaß über uns - Orientierung in Raum und Zeit mit den Sternbildern
Die Himmelsrichtungen, die Nachtzeit, die Jahreszeit sowie der Breitenkreis des Beobachtungsortes auf der Erdkugel lassen sich mit den Sternen, den Sternbildern und ihren Bewegungen bestimmen. Seit Urzeiten nutzt der Mensch den Nachthimmel als Kompaß, Uhr, Kalender und „GPS“. Lernen Sie die Sternbilder und das alte Sternwissen der Menschheit kennen und anwenden! von Karsten Müller

Mittwoch, 13. März, 19.30 Uhr, Hörsaal
Apollo 11 – 50 Jahre Mondlandung
Seit jeher träumt die Menschheit davon, fliegen zu können. Auch der scheinbar so nahe Mond ist ein Ziel der Sehnsüchte. Am 20. Juli 1969 war es dann endlich soweit, der erste Mensch betrat den Mond. Der Vortrag beschreibt, wie lang und beschwerlich der Weg dorthin war, angefangen von den Theoretikern und Pionieren in den 1920er Jahren, über die V2 Raketen der Nazis und das Wettrennen zwischen den USA und der UdSSR im Kalten Krieg. Was haben uns diese und folgende Mondlandungen gebracht haben und welche Projekte folgten? von Dr. Tom Fliege

Freitag, 15. März, 16.00 Uhr, Planetarium
Sterne, Planeten & Co. (ab 5)
Habt ihr schon einmal zum Himmel geschaut und euch gefragt, wie man sich bei den ganzen Sternen zurechtfinden soll? Ausgehend vom aktuellen Sternenhimmel geben wir eine kleine Anleitung, wie das ganz leicht geht. Außerdem lernen wir unsere kosmische Heimat - unser Sonnensystem - etwas näher kennen: wir riskieren einen Blick auf die Sonne, die Planeten, Kometen und finden heraus, wie Sternschnuppen entstehen! von Marianne Langener

Freitag, 15. März, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Mond in Mythos und Wissenschaft
Seit Urzeiten fasziniert der Erdtrabant uns Menschen. Was man durch die Beobachtung seiner Lichtgestalt und Himmelsbahn durch den Tierkreis über ihn und das All lernen kann, erfahren Sie in diesem Vortrag mit zahlreichen Tipps zur Selbstbeobachtung. Sie wandeln auf den Spuren der alten Naturphilosophen und Naturforscher, wenn Sie den Mondlauf aufmerksam verfolgen! Mondmythen und -magien werden kritisch diskutiert. von Dr. Burkard Steinrücken

Freitag, 15. März, 21.00 Uhr, Planetarium
Musikveranstaltung unter Sternen - Mit Bowie zu Mond und Mars
David Bowie (1947-2016), das Chamäleon der Popmusik, hat in seiner langen Musikkarriere das Thema Weltraum immer wieder inszeniert. Lassen Sie sich von seiner unsterblichen Musik zu unseren beiden Nachbarn im Weltraum tragen. Unser eigener Major Tom erklärt Ihnen dabei die Reisedetails und Sehenswürdigkeiten des Himmels. von Tom Fliege.

Montag, 18. März, 19.30 Uhr, Planetarium
Mit den Sternen navigieren
Wie orientiert man sich auf See ohne elektronische Hilfsmittel anhand der Gestirne? Die Planetariumsvorführung bietet eine Einführung in die Grundlagen der Astronavigation und der sphärischen Geometrie. von Dr. Burkard Steinrücken

Mittwoch, 20. März, 17.00 Uhr, Planetarium
Ausflug zu den Sternen (ab 5)
Jede Nacht leuchten uns tausende Sterne vom Himmel herab. Im Planetarium können wir den Sternenhimmel auch tagsüber beobachten und erleben. Zu unseren himmlischen Ausflugszielen gehören die Sonne, der Mond, Sterne und Planeten. Wir begegnen sogar alten Sagenfiguren und hören ihre Geschichten. von Jonas Schönert

Mittwoch, 20. März, 19.30 Uhr, Hörsaal
Von schlafenden Riesen und unsichtbarer Strahlung
Nicht alle Objekte am Sternenhimmel sind im Bereich des sichtbaren Lichts erkennbar. So lassen sich zum Beispiel die Überreste von Kollisionen ganzer Galaxienhaufen oder die Aktivität schwarzer Löcher am besten im Bereich der Radiowellenlängen beobachten. Wie entsteht diese unsichtbare Strahlung und woher kommt sie genau? Welche technischen Meisterleistungen sind nötig um daraus Bilder zu erzeugen? Und welche physikalischen Effekte führen zu den gigantischen Strukturen die ganze Galaxienhaufen umspannen? Dieser Vortrag gibt einen Überblick von den Anfängen der Radioastronomie und deren Entdeckungen bis zu den Möglichkeiten der nahen Zukunft. von Dr. Björn Adebahr, Ruhr-Universität Bochum

Freitag, 22. März, 16.00 Uhr, Planetarium
Streifzug ins All (ab 8)
Wer möchte in einer Stunde quer durchs Universum reisen und dabei allerhand Interessantes sehen? Wie entstehen die Mondphasen und warum wandern die Sterne über den Himmel? Was sind die Besonderheiten der Planeten und was gibt es hinter den Grenzen des Sonnensystems? von Klaus Porr

Freitag, 22. März, 19.30 Uhr, Planetarium
Livekonzert! Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134
Nachtklänge der Schamanen        Live!
Günter Müller spielt Didgeridoo, Fujara, Bambusflöten… unter dem nächtlichen Sternenhimmel des Planetariums und Sterndarstellungen der Aborigines! Sie werden von den mystischen Naturklängen seltener, traditionsreicher Instrumente der Schamanen und Urahnen eingefangen und tauchen ein in eine Zeit, als die Menschen Astronomie und Naturerleben in Musik und Darstellungen versteckt haben, die wir heute nicht mehr verstehen. Auf den Schwingungen des Klangs zaubert die Fantasie ungeahnte Lebendigkeit in die Sternennacht - so, als ob das Firmament von der magischen Kraft der Schamanen erleuchtet würde.

Montag, 25. März, 19.30 Uhr, Planetarium
Klang und Stille 2 - Raum für Licht – Geburt
Begleitet von spirituellen Gesängen, kraftvollen Mantras und Liedern, die von Licht und Liebe erzählen, dürfen Sie den Anblick des Sternenhimmels und eindrucksvolle Bilder unseres Weltenraumes genießen. Entspannen und Loslassen kann dann Raum für Licht schaffen. Musikprogramm von Klaus Martin Rösler

Mittwoch, 27. März, 19.30 Uhr, Hörsaal
Zur Geometrie von Raum und Zeit
Noch heute, mehr als 100 Jahre nach ihrer Formulierung, ist die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) eine der elegantesten und weitreichendsten Theorien der Theoretischen Physik. In diesem Vortrag werden zunächst die geometrischen Konzepte vorgestellt um dann Einsteins und Hilberts Weg zur ART zu erläutern. Der Vortrag schließt mit Kommentaren zu aktuellen Fragen wie zum Beispiel den möglichen Wegen zur Quantisierung der ART. Prof. Dr. Rainer Grauer, Ruhr-Universität Bochum

Freitag, 29. März, 16.00 Uhr, Planetarium
Das Bilderbuch des Sternenhimmels (ab 5)
Wie kamen die vielen Sternbilder an den Himmel? Wo stehen sie und was bedeuten sie? Sternvorführung für Sternfreundinnen und -freunde von 5 bis 105 Jahren von Burkard Steinrücken.

Freitag, 29. März,19.30 Uhr, Planetarium
Die schönsten Sternbilder des Frühlings
Der Frühlingshimmel wartet mit vielen schönen Sternbildern auf. Es begegnen uns dort Tiere, Helden und Sagengestalten. Wie verändert sich die Sichtbarkeit der Sternbilder im Laufe der Nacht und im Laufe der Jahreszeiten? Wie erkennt man am Himmel, wenn der Frühling kommt und bald vom Sommer abgelöst wird? von Dr. Burkard Steinrücken

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April 2019

Montag,1. April, 19.30 Uhr, Planetarium          
Wie funktioniert ein Planetarium? - Sterne, Planeten und ihre Bewegungen
Im Planetarium werden die Sterne und Planeten durch eine Maschine mit zahlreichen optischen und mechanischen Komponenten simuliert. Welche verschiedenen Himmelsbewegungen gibt es in der Natur und wie werden sie im Planetarium durch technische Lösungen realisiert? Erleben Sie die Verschmelzung von Natur und Technik im Planetarium! von Karsten Müller

Mittwoch, 3. April, 17.00 Uhr, Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo im Sonnensystem sonst noch Leben geben? von Karsten Müller

Mittwoch, 3. April, 19.30 Uhr, Planetarium
Astronomie für Einsteiger - Sterne, Planeten und ihre Bewegungen
Wie bewegt sich das Himmelsgewölbe, welche Sternbilder sind momentan gut sichtbar und wo stehen die Planeten? - Diese Vorführung richtet sich an Einsteiger, die sich eine anschauliche Erläuterung der Himmelskunde wünschen. Fragen Sie ruhig nach! Für die ganze Familie geeignet. von Karsten Müller

Freitag, 5. April, 16.00 Uhr, Planetarium      
Weißt Du, welche Sternlein stehen? (ab 8)
In dieser Vorstellung nimmt uns unser Pilot Major Tom mit auf eine Reise in die Nacht, durch das Jahr, zu den Sternbildern und Planeten. Himmelsneulinge von 8 bis 88 Jahren können hier ganz gemütlich vom Sessel aus unser Sonnensystem und die Sterne kennenlernen, denn das Planetarium ist nicht nur ein Raumschiff, sondern auch eine Zeitmaschine! von Dr. Tom Fliege

Freitag, 5. April, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel des Monats
Entdecken Sie mit uns den aktuellen Sternenhimmel. Lernen Sie die Sternbilder und ihre Geschichten kennen. Erfahren Sie wo und wie die hellen Planeten zu finden sind und welche interessanten Objekte es noch am Firmament zu beobachten gibt. von Axel Fritsch

Montag, 8. April, 19.30 Uhr, Hörsaal
Die Jahreszeiten auf den Planeten
Jahreszeiten entstehen durch die Kombination zweier Bewegungen – der Rotation des Planeten und seinem Umlauf um die Sonne. Dabei spielt der Winkel zwischen den beiden Bewegungsachsen die entscheidende Rolle: Mit 23,5° ist er im Fall der Erde so beschaffen, dass wir zwar merkliche Jahreszeiten haben, ohne dass auf der Erde jedoch in weiten Bereichen lebensunwirtliche Extreme aufträten. Wie aber verhält es sich mit den Jahreszeiten auf den anderen Planeten des Sonnensystems, Merkur, Venus, Mars und den Gasriesen? - Die kuriosesten Sonderfälle treten dabei auf! von Christian Pokall

Mittwoch, 10. April, 19.30 Uhr, Hörsaal
Der Mond in Kunst und Technik
Wer kennt sie nicht, die plakative Werbeanzeige mit dem Mond im Hintergrund - nur ist der Mond leider spiegelverkehrt und das Ganze eine schlechte Fotomontage. Früher haben sich die Künstler mehr Mühe gemacht, die Himmelwelt korrekt darzustellen.
So lässt sich mitunter sogar der Zeitpunkt der wiedergegebenen Himmelsszene rekonstruieren. Auch die Uhrmacher bemühen sich seit Jahrhunderten, die Bewegung des Mondes immer genauer technisch umzusetzen. Dipl.-Phys. Hermann-Michael Hahn, Köln

Freitag, 12. April, 16.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Freitag, 12. April, 19.30 Uhr, Planetarium
Livekonzert! Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 €
Catching Stars – live! - Ein Konzert live und im Dunklen
Akustische Livemusik in himmlischer Atmosphäre bieten Vivien Reppert, Fabian Wübbeling (Gesang), Patrick Padberg (Gitarre), Alexander Schönert (Cajón) und Jonas Schönert (Trompete) unter der Sternenkuppel des Planetariums. Dabei überzeugen die jungen Recklinghäuser Musiker mit selbst geschriebenen und gecoverten Songs aus Rock und Pop - Gänsehaut inklusive. Kartenreservierungen unter (02361) 23134.

Montag, 29. April, 19.30 Uhr, Hörsaal
Quarks und Quanten für Passanten - Wie funktioniert der Mikrokosmos?
Die Naturgesetze der atomaren Welt widersprechen der Alltagserfahrung völlig. Dennoch ist es möglich, auch ohne Mathematik eine Anschauung für die Vorgänge im Mikrokosmos zu entwickeln. Dazu wird im Vortrag eine formellose Bildersprache zur Veranschaulichung der Grundlagen der Quanten- und Elementarteilchenphysik vorgestellt. Warum die Quantenphysik seltsam ist, wissen wir nicht. Wie sie funktioniert, dagegen schon. von Dr. Burkard Steinrücken

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Mai 2019

Mittwoch, 1. Mai, 12 - 19 Uhr, Sternwarte/Planetarium
Tag der offenen Tür
Kurzveranstaltungen im Planetarium, Sonnenbeobachtung, Fernrohrführung, Sternwartenbesichtigung und Imbiss. Veranstaltet von den Freunden der Volkssternwarte  Recklinghausen e.V.

Freitag, 3. Mai, 16.00 Uhr, Planetarium
Weißt Du, welche Sternlein stehen? (ab 8)
In dieser Vorstellung nimmt uns unser Pilot Major Tom mit auf eine Reise in die Nacht, durch das Jahr, zu den Sternbildern und Planeten. Himmelsneulinge von 8 bis 88 Jahren können hier ganz gemütlich vom Sessel aus unser Sonnensystem und die Sterne kennenlernen, denn das Planetarium ist nicht nur ein Raumschiff, sondern auch eine Zeitmaschine! von Dr. Tom Fliege

Freitag, 3. Mai, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel des Monats
Entdecken Sie mit uns den aktuellen Sternenhimmel. Lernen Sie die Sternbilder und ihre Geschichten kennen. Erfahren Sie wo und wie die hellen Planeten zu finden sind und welche interessanten Objekte es noch am Firmament zu beobachten gibt. von Axel Fritsch

Montag, 6. Mai, 19.30 Uhr, Hörsaal
Die Physik in Star Trek, Star Wars und anderen Science-Fiction-Filmen
„Die Science Fiction von heute ist oft das Science Fact von morgen. Die Physik, die Star Trek zugrunde liegt, ist gewiss einer Untersuchung wert.“ (Stephen Hawking)
Anhand ausgewählter Beispiele aus Science-Fiction-Filmen werden Themen wie Antimaterie-Triebwerke, Raumreisen, künstliche Schwerkraft und Laserwaffen diskutiert. von Ben Vetter

Mittwoch, 8. Mai, 19.30 Uhr, Hörsaal
Religion und Raumfahrt
Religion wie Philosophie sind immer Teil menschlicher Weltraumfahrt gewesen; sei es als religiöse Rituale während oder in Vorbereitung von Raumfahrtmissionen, religiöse Objekte im oder aus dem Weltraum oder als religiöse Erfahrungen durch Astronauten und Astronautinnen im Perspektivenwechsel beim Rückblick zur Erde. Gleichzeitig ist Weltraumfahrt eine Herausforderung für Religion und Philosophie, sie beinhaltet ethische, religiöse und philosophische Fragen, die in diesem Vortrag thematisiert werden. Wie und vor allem warum schützen wir andere Himmelskörper vor Verschmutzung durch menschliche Raumfahrt? Müssen wir auch die Erde vor möglicher Kontamination durch von uns zurück gebrachte Materialien schützen? Wie repräsentieren wir die Menschheit (oder besser alles Leben auf der Erde) repräsentativ auf Weltraum-Missionen? Was würde es bedeuten, Leben im All zu finden?   Dr. Michael Waltemathe, Ruhr-Universität Bochum

Freitag, 10. Mai, 16.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Freitag, 10. Mai, 19.30 Uhr, Planetarium
Die Tierkreissternbilder und ihre Mythen
Die Tierkreissternbilder helfen uns nicht nur bei der Orientierung am Nachthimmel und dem Auffinden der Planeten, sondern künden von mythologischen Vorstellungen der Antike. Entdecken Sie die antiken Sternbilder in den Zufallsanordnungen der Sterne am Himmel und erfahren Sie Wissenswertes über ihren geschichtlichen Hintergrund. von Karsten Müller

Montag, 13. Mai, 19.30 Uhr, Hörsaal
Die Raumsonde Cassini – eine Rückschau
Die Raumsonde Cassini erforschte von 2004 bis 2017 den Saturn und seine zahlreichen Monde und lieferte spektakuläre Bilder und Erkenntnisse. Die mitgeführte Sonde Huygens landete sogar auf dem Mond Titan. Die Mission, die 2017 mit dem Eintritt der Sonde in die Saturnatmosphäre endete, wird über Jahre hinaus unser Bild des Ringplaneten prägen. Im Vortrag werden die Geschichte und die Ergebnisse dieser großen Planetenmission präsentiert. von Christian Pokall

Mittwoch, 15. Mai, 17.00 Uhr, Planetarium
Ausflug zu den Sternen (ab 5)
Jede Nacht leuchten uns tausende Sterne vom Himmel herab. Im Planetarium können wir den Sternenhimmel auch tagsüber beobachten und erleben. Zu unseren himmlischen Ausflugszielen gehören die Sonne, der Mond, Sterne und Planeten. Wir begegnen sogar alten Sagenfiguren und hören ihre Geschichten. von Jonas Schönert

Mittwoch, 15. Mai, 19.30 Uhr, Hörsaal
400 Jahre Weltharmonik von Johannes Kepler aus heutiger Sicht
2019 jährt sich zum 400. Mal das Erscheinen von Johannes Keplers Weltharmonik. In diesem Werk veröffentlichte er sowohl sein 3. Planetengesetz als auch seine Arbeiten zu einer Musik, Geometrie und Astronomie umfassenden Harmonie. In seinem Vortrag gibt Dipl.-Ing. Hartmut Warm, freier Forscher und Autor aus Hamburg, zunächst einen Einblick in Keplers Leben und stellt die Hauptideen aus der Welt-Harmonik wie auch das 3. Planetengesetz in einer auch für Laien verständlichen Form vor. Er zeigt sodann, wie er Keplers Überzeugung von einer grundlegenden Harmonie in der Welt durch die von ihm durchgeführten Analysen der Verhältnisse und Bewegungsbeziehungen im Sonnensystem bestätigen konnte.

Freitag, 17. Mai, 16.00 Uhr, Planetarium
Sterne, Planeten & Co. (ab 5)
Habt ihr schon einmal zum Himmel geschaut und euch gefragt, wie man sich bei den ganzen Sternen zurechtfinden soll? Ausgehend vom aktuellen Sternenhimmel geben wir eine kleine Anleitung, wie das ganz leicht geht. Außerdem lernen wir unsere kosmische Heimat - unser Sonnensystem - etwas näher kennen: wir riskieren einen Blick auf die Sonne, die Planeten, Kometen und finden heraus, wie Sternschnuppen entstehen!   von Marianne Langener

Freitag, 17. Mai, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel der Aborigines
Der Südhimmel wird allgemein als deutlich schöner empfunden als unser Nordhimmel. Viele der  Sternbilder im Süden muten jedoch sehr technisch und deutlich weniger mythologisch beeinflusst an als unsere Nordsternbilder. Die Aborigines erzählen unzählige Geschichten mit ihren Figuren am Himmel. Dabei nutzen Sie nicht nur die Sterne, sondern auch die Strukturen in der Milchstraße für ihre Sternbilder. Wir machen eine Reise durch diese Geschichten und treffen auch alte Bekannte am australischen Himmel wieder! von Marianne Langener, M.Sc.

Montag, 20. Mai, 19.30 Uhr, Hörsaal
Der Mond - (un)bekannte Fakten
Der Mond. Unser nächtlicher oder täglicher Begleiter. Das einzige außerirdische Objekt, auf den Menschen jemals ihren Fuß gesetzt haben. Kein anderes Himmelsobjekt ist uns so nah. Und dennoch - oder vielleicht gerade weil der Mond allgegenwärtig ist - stellen wir über ihn nur wenige Fragen. Aktuelle wissenschaftliche Fakten zum Mond, wo er herkommt, wie alt er ist und ob all das wirklich unstrittig ist, wird an diesem Abend erörtert. von Marianne Langener, M.Sc.

Mittwoch, 22. Mai, 19.30 Uhr, Hörsaal
Astronomie und Mathematik in der Pflanzenwelt
Eine Welt ohne Pflanzen ist nicht lebenswert – und nicht lebensfähig! Unsere stillen pflanzlichen Mitlebewesengestalten das Antlitz dieser Erde, ernten die Sonnenenergie und spenden uns Nahrung und Sauerstoff. Dabei nutzen sie alle erdenklichen „Tricks“, indem sie sich nach der Sonne und der Schwerkraft ausrichten und ihre Blüten und Blätter möglichst geschickt anordnen. Dabei kommen erstaunliche Symmetrien und Muster zustande, die von mathematischen Zusammenhängen künden. Einige besonders schöne Beispiele floraler Astronomie und Mathematik werden in diesem Vortrag vorgestellt. von Dr. Burkard Steinrücken

Freitag, 24. Mai, 16.00 Uhr, Planetarium
Streifzug ins All (ab 8)
Wer möchte in einer Stunde quer durchs Universum reisen und dabei allerhand Interessantes sehen? Wie entstehen die Mondphasen und warum wandern die Sterne über den Himmel? Was sind die Besonderheiten der Planeten und was gibt es hinter den Grenzen des Sonnensystems? von Klaus Porr

Freitag, 24. Mai, 19.30 Uhr, Planetarium
Livekonzert! Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €
Klangreise in die Sternenwelt   - Livekonzert!
Monochord - Tanpura - Obertongesang - Percussion
Mit Monochord  und Obertongesang nimmt Brigitte Geuß ihre Zuhörer mit auf eine Reise in ein inneres Universum, während die Sterne an der Planetariumskuppel leuchten. Das Konzert ist nicht nur als akustische Erfahrung gedacht, sondern will dazu einladen, sich tiefer einzulassen und die Musik für eine Erkundung der eigenen Innenwelt zu nutzen. So kann erlebbar werden, dass Klänge mehr sind, als Töne, dass sie auch heilsame und wohltuende Prozesse in Gang setzen können. Kartenreservierungen unter (02361) 23134

Montag, 27. Mai, 19.30 Uhr, Planetarium
Klang und Stille 3 - Ein Licht - Einheit
Der Klang magischer Mantras und spiritueller
Lieder dieser Welt führt uns in die Stille. In der Entspannung können wir loslassen und das Bewusstsein für diesen Kosmos öffnen. In dieser Stille können wir eine Ahnung vom Wesen allen Seins bekommen. Vielleicht mögen wir spüren, dass wir in all unserer Verschiedenheit doch anfänglich und letztendlich EINS sind. Alle Farben sind EIN Licht. Musikprogramm von Klaus Martin Rösler

Mittwoch, 29. Mai, 17.00 Uhr, Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo im Sonnensystem sonst noch Leben geben? von Karsten Müller

Mittwoch, 29. Mai, 19.30 Uhr, Hörsaal
Gekrümmte Raumzeit und Gravitation
Seit Einstein wissen wir, dass die Gravitation gar keine fernwirkende Kraft im Sinne Newtons ist, sondern Ausdruck der Geometrie einer gekrümmten Raumzeit, in der sich die materiellen Körper auf Idealbahnen bewegen. Im Vortrag werden Modelle und Bilder entwickelt, die ein vereinfachtes Grundverständnis der Allgemeinen Relativitätstheorie vermitteln sollen und den freien Fall im Sinne Einsteins veranschaulichen. von Dr. Burkard Steinrücken

Freitag, 31. Mai, 16.00 Uhr, Planetarium
Das Bilderbuch des Sternenhimmels (ab 5)
Wie kamen die vielen Sternbilder an den Himmel? Wo stehen sie und was bedeuten sie? Sternvorführung für Sternfreundinnen und -freunde von 5 bis 105 Jahren von Burkard Steinrücken.

Freitag, 31. Mai, 19.30 Uhr, Planetarium
Der poetische Jahreskreis – Gedichte zu den Jahreszeiten
"Die Sonne geht und kehret nieder, kommt Mond und sinkt die Nacht hernieder, die Stunden, die Wochen abwärts leiten, die Wochen bringen neue Jahreszeiten..."     (Ludwig Tieck) Am heutigen Rezitationsabend möchten wir Sie zu einer Poesie-Reise durch die Jahreszeiten einladen. Unter dem Sternenzelt des Planetariums erwartet Sie eine entspannte lyrische Stunde.
Idee und Rezitation: Christine Richter
Planetarium: Burkard Steinrücken

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Juni 2019

Montag, 3. Juni, 19.30 Uhr, Hörsaal
"Schweine im Weltall" - Weltraumtourismus, was soll das?
Die Medien vermitteln z.T. den Eindruck, es sei bald möglich, einen Urlaub im All zu verbringen. Was ist dran an den Berichten über Weltraumhotels und private Flüge ins All? Der Vortrag erläutert, welche Möglichkeiten es derzeit im Weltraumtourismus gibt und welche es in naher und ferner Zukunft geben könnte. von Ben Vetter

Mittwoch, 5. Juni, 19.30 Uhr, Hörsaal & Planetarium
Die Cheopspyramide von Gizeh – auf der Großbaustelle eines Weltwunders
Kaum ein menschliches Bauwerk ist so eindrucksvoll wie die Pyramiden des altägyptischen Pharao Cheops. Staunend bis skeptisch stellt sich die Frage: Konnten Menschen vor mehr als viertausend Jahren ohne moderne Hilfsmittel drei Millionen Steinblöcke von im Durchschnitt 2,5 t Gewicht auf einer Grundfläche von acht Sportplätzen fast so hoch wie den Kölner Dom aufschichten - exakt dimensioniert und ausgerichtet? Diese Frage ist seit Jahrtausenden Gegenstand heftiger bis "ins Kraut schießender" Spekulationen. Der Vortrag bietet keine neuen Beweise, aber schlüssige Lösungsmöglichkeiten ohne Götter aus dem All bemühen zu müssen: Der Mensch des Altertums war viel ideenreicher und leistungsfähiger, als wir uns heute vorstellen können. Auch auf die mögliche praktische und symbolische Bedeutung der Astronomie bei der Ausrichtung der Pyramide und ihrer Gänge wird eingegangen. Dipl.-Ing. Frank Mause, Amt für Bodenmanagement, Korbach

Freitag, 7. Juni, 16.00 Uhr, Planetarium
Weißt Du, welche Sternlein stehen? (ab 8)
In dieser Vorstellung nimmt uns unser Pilot Major Tom mit auf eine Reise in die Nacht, durch das Jahr, zu den Sternbildern und Planeten. Himmelsneulinge von 8 bis 88 Jahren können hier ganz gemütlich vom Sessel aus unser Sonnensystem und die Sterne kennenlernen, denn das Planetarium ist nicht nur ein Raumschiff, sondern auch eine Zeitmaschine! von Dr. Tom Fliege

Freitag, 7. Juni, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel des Monats
Entdecken Sie mit uns den aktuellen Sternenhimmel. Lernen Sie die Sternbilder und ihre Geschichten kennen. Erfahren Sie wo und wie die hellen Planeten zu finden sind und welche interessanten Objekte es noch am Firmament zu beobachten gibt. von Axel Fritsch

Mittwoch, 12. Juni, 17.00 Uhr, Planetarium
Ausflug zu den Sternen (ab 5)
Jede Nacht leuchten uns tausende Sterne vom Himmel herab. Im Planetarium können wir den Sternenhimmel auch tagsüber beobachten und erleben. Zu unseren himmlischen Ausflugszielen gehören die Sonne, der Mond, Sterne und Planeten. Wir begegnen sogar alten Sagenfiguren und hören ihre Geschichten. von Jonas Schönert

Mittwoch, 12. Juni, 19.30 Uhr, Hörsaal
Mission Juno - Neues vom Jupiter
Nach den Pioneer- und Voyager-Sonden in den 1970er Jahren, den Vorbeiflügen von Ulysses und Cassini, die zur Sonne und zum Saturn unterwegs waren und dem Besuch der Galileo-Sonde in den 1990er Jahren erforscht derzeit die Raumsonde Juno den Gasriesen Jupiter. Wie verändern die neuen Erkenntnisse der Juno-Mission unser Bild des Jupiters aus den früheren Missionen? von Christian Pokall

Freitag, 14. Juni, 16.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Freitag, 14. Juni, 19.30 Uhr, Planetarium
Livekonzert! Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134
ERZÄHLEN und HARFE im DUNKELN
Eine bezaubernde Erzählstunde mit südostasiatischen und europäischen Märchen und Gedichten, die zum Träumen, zum Miterleben und zum Verweilen einladen. Durch den lebendigen und ausdrucksstarken Erzählstil Werner Deflorians wird das Publikum emotional angesprochen und in der besonderen Atmosphäre des Planetariums auf eine spannende Reise mitgenommen. Die dazu von Verena Volkmer live gespielten Stücke und Improvisationen auf der Harfe greifen Stimmungen und Motive der Erzählungen auf. Der Hörgenuss wird so auf faszinierende Weise verstärkt. Ein Abend, der durch Neues überrascht und sicher nachklingen wird…
Werner Deflorian, Verena Volkmer - Harfe

Montag, 17. Juni, 19.30 Uhr, Hörsaal
Der Wettlauf zum Mond - und danach?
Nachdem die Amerikaner den Wettlauf zum Mond gegen die Russen gewonnen hatten, wurden ursprünglich geplante weitere Mondmissionen – z.B. Apollo 18 – gestrichen und noch vorhandene Reste des Mondprogramms für neue Missionen umgenutzt. Z.B. für die Apollo-Sojus Rendezvous-Mission im Erdorbit und die erste Raumstation Skylab, die aus einer umfunktionierten Oberstufe der Saturn V - Mondrakete entstand. Erst danach kamen gänzlich neue Raumschiffe, wie das Space Shuttle und die Internationale Raumstation ISS. Im Vortrag wird die Geschichte der Raumfahrt nach der Mondlandung dargestellt. Was ist der Nutzen der bemannten Raumfahrt für die Menschheit? von Neil Jaschinski, Applied Rocket Technology, Delfgauw NL

Mittwoch, 19. Juni, 19.30 Uhr, Hörsaal
Kulturastronomische Streifzüge in Westfalen
Haben Sie noch keine Idee für den nächsten Sonntagsausflug? - In diesem Vortrag werden einige schöne Ausflugsziele mit kulturastronomischer Bedeutung  vorgestellt. „Kulturastronomie“ ist ein interdisziplinärer Forschungszweig, der die alltäglichen astronomischen Erscheinungen und Zyklen in den Blick nimmt und deren Bedeutung für die Kultur und die Gesellschaft, für die Zeitbestimmung, die Orientierung von Kirchen und Gräbern, für Kunst und Architektur u.a. untersucht. Auf unseren Streifzügen durch Westfalen wandeln wir auf den Spuren mittelalter Kirchenbauer und Künstler, steinzeitlicher Architekten, römischer Soldaten, verblendeter NS-Ideologen und Hollywoods Sternenkrieger. von Dr. Burkard Steinrücken

Freitag, 21. Juni, 16.00 Uhr, Planetarium
Sterne, Planeten & Co. (ab 5)
Habt ihr schon einmal zum Himmel geschaut und euch gefragt, wie man sich bei den ganzen Sternen zurechtfinden soll? Ausgehend vom aktuellen Sternenhimmel geben wir eine kleine Anleitung, wie das ganz leicht geht. Außerdem lernen wir unsere kosmische Heimat - unser Sonnensystem - etwas näher kennen: wir riskieren einen Blick auf die Sonne, die Planeten, Kometen und finden heraus, wie Sternschnuppen entstehen!   von Marianne Langener

Freitag, 21. Juni, 21.30 Uhr, Halde Hoheward
Sommersonnenwende auf Hoheward
Sonnenuntergang am ersten Sommertag des Jahres ist um 21.54 Uhr. Die gemeinsame Beobachtung mit Erläuterung der Sonnenwende beginnt um 21.30 Uhr am Horizontobservatorium.

Montag, 24. Juni, 19.30 Uhr, Planetarium
Astronomie für Einsteiger - Sterne, Planeten und ihre Bewegungen
Wie bewegt sich das Himmelsgewölbe, welche Sternbilder sind momentan gut sichtbar und wo stehen die Planeten? - Diese Vorführung richtet sich an Einsteiger, die sich eine anschauliche Erläuterung der Himmelskunde wünschen. Fragen Sie ruhig nach! Für die ganze Familie geeignet.   von Karsten Müller

Mittwoch, 26. Juni, 17.00 Uhr, Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo im Sonnensystem sonst noch Leben geben? von Karsten Müller

Mittwoch, 26. Juni, 19.30 Uhr, Hörsaal
„Zerstörer der Welten“ - Eine Geschichte der Kernspaltung
Berlin im Dezember 1938: Otto Hahn und Fritz Strassmann gelingt die wissenschaftliche Entdeckung des Jahrhunderts. Zu ihrer großen Überraschung stellen Sie fest, dass der Atomkern des Urans zum „Zerplatzen“ gebracht werden kann. Die Vorgeschichte dieser wissenschaftlichen Sensation gleicht einem Krimi mit schillernden Charakteren, falschen Spuren und verwickeltem Plot.
Die Folgen der Erkenntnis, dass Atomkerne unter der Abgabe großer Mengen Energie gespalten werden können, haben den Lauf der Weltgeschichte verändert.
Dadurch wurde der Bau einer bis dahin unvorstellbar zerstörerischen Waffe ermöglicht. Während das eher halbherzige deutsche Uranprojekt mit der Internierung der deutschen Kernphysik-Elite im englischen Farm Hall endete, führte das im großindustriellen Maßstab durchgeführte „Manhattan-Project“ zum Inferno von Hiroshima und Nagasaki. Obwohl die dargestellten Ereignisse mehr als 70 Jahre zurückliegen, ist und bleibt das Thema angesichts fortdauernder geopolitischer Krisen (Iran, Nordkorea, …) leider erschreckend aktuell. von Dipl.-Phys. Carsten Busch, Hamburg

Freitag, 28. Juni, 16.00 Uhr, Planetarium
Streifzug ins All (ab 8)
Wer möchte in einer Stunde quer durchs Universum reisen und dabei allerhand Interessantes sehen? Wie entstehen die Mondphasen und warum wandern die Sterne über den Himmel? Was sind die Besonderheiten der Planeten und was gibt es hinter den Grenzen des Sonnensystems?  von Klaus Porr

Freitag, 28. Juni, 19.30 Uhr, Planetarium
Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134
Ich bin´s. - Eine lyrisch–musikalische Hommage an Blixa Bargeld
Berlin Anfang der 80er: Hausbesetzungen, Aufbegehren gegen die Welt-, Wirtschafts- und Rüstungspolitik des Establishments, ein Sehnsuchtsort für Kreative und Freaks aus aller Welt. Dazwischen Christian Emmerich: Schulabbrecher, von den Musen geküsst und genervt vom Musikkapitalismus der Stunde - selbst Punk begann ein lukratives Geschäft zu werden. Emmerich liebte DaDa, verwandelte sich in Blixa Bargeld, gründete das Experimentalmusikkollektiv Einstürzende Neubauten und begann die Musikwelt zu revolutionieren. Das gleißende Zentrum dieser Revolution ist bis heute Bargelds weltweise, emotional hochintelligente, wortbildgewaltige und von ihm mal singend, mal raunend, mal aufschreiend in verführerisch beschwörender bassbaritonaler Lage eingewobene Lyrik. Die bevorzugten Stilmittel seiner Minimal Musik sind die Wiederholung und die Überlagerung. Der Niederländer Jeroen Van Veen ist einer ihrer bedeutendsten Interpreten und Schöpfer. Ausgewählte Lyrik von Blixa Bargeld und Klavier-Kompositionen von Jeroen Van Veen, die Harfenistin Zoë Knoop eigens für ihr Instrument einrichtete, verknüpfen sich – angereichert mit Zitaten und Statements von und über Bargeld – zu einer von Jörg Maria Welke vielschichtig erdachten schillernden Hommage an einen der ganz großen Dichter unserer Zeit.
Konzept und Rezitation:  Jörg Maria Welke
Arrangements und Harfe: Zoë Knoop
Planetarium: Wolfgang Bischof
Dauer: ca. 90 Minuten, keine Pause
Produktion: teatroaffetto © 2018 / 2019

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Juli 2019

Montag, 1. Juli, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel der Aborigines
Der Südhimmel wird allgemein als deutlich schöner empfunden als unser Nordhimmel. Viele der  Sternbilder im Süden muten jedoch sehr technisch und deutlich weniger mythologisch beeinflusst an als unsere Nordsternbilder. Die Aborigines erzählen unzählige Geschichten mit ihren Figuren am Himmel. Dabei nutzen Sie nicht nur die Sterne, sondern auch die Strukturen in der Milchstraße für ihre Sternbilder. Wir machen eine Reise durch diese Geschichten und treffen auch alte Bekannte am australischen Himmel wieder! von Marianne Langener, M.Sc.

Mittwoch, 3. Juli, 19.30 Uhr, Hörsaal
Pulsare - die genauesten Uhren der "Welt"
Pulsare pulsieren. Das sieht jedenfalls auf der Erde so aus. Diese Pulsation ist sehr vorhersehbar; für astronomische, gar für irdische Verhältnisse sogar sehr exakt. Wir werfen einen Blick in die aktuellen wissenschaftlichen Theorien zu Pulsaren (es ist nämlich tatsächlich längst nicht alles geklärt!) und wieso mancher Pulsar die genaueste Uhr ist, die wir kennen. Außerdem werden wir einen kleinen Exkurs in die Geschichte des frühen Universums vagen, ob Pulsare dort eine besondere Rolle spielten? von Marianne Langener, M.Sc.

Freitag, 5. Juli, 16.00 Uhr, Planetarium
Weißt Du, welche Sternlein stehen? (ab 8)
In dieser Vorstellung nimmt uns unser Pilot Major Tom mit auf eine Reise in die Nacht, durch das Jahr, zu den Sternbildern und Planeten. Himmelsneulinge von 8 bis 88 Jahren können hier ganz gemütlich vom Sessel aus unser Sonnensystem und die Sterne kennenlernen, denn das Planetarium ist nicht nur ein Raumschiff, sondern auch eine Zeitmaschine! von Dr. Tom Fliege

Freitag, 5. Juli, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel des Monats
Entdecken Sie mit uns den aktuellen Sternenhimmel. Lernen Sie die Sternbilder und ihre Geschichten kennen. Erfahren Sie wo und wie die hellen Planeten zu finden sind und welche interessanten Objekte es noch am Firmament zu beobachten gibt. von Axel Fritsch

Montag, 8. Juli, 19.30 Uhr, Hörsaal
Apollo - Der lange Weg zum Mond
Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein großer Schritt für die Menschheit

In diesem Vortrag im Rahmen der Veranstaltungen zum 50. Jahrestag der Mondlandung  durch Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins (verblieb im Mutterschiff) am 20. Juli 1969 wird an den spektakulären Wettlauf zum Mond erinnert, der auch heute noch in der Geschichte der Raumfahrt seinesgleichen sucht. Das gesamte Apollo-Programm von seinen Anfängen in den 60er Jahren bis zum finalen Rendezvous mit der sowjetischen Raumkapsel Sojus in den 70er Jahren passiert dabei Revue. von Christian Pokall

Mittwoch, 10. Juli, 19.30 Uhr, Hörsaal
Die Sterne, mit denen wir zum Mond flogen
Von 1968 bis 1972 flogen 9 Apollo Missionen zum Mond. Insgesamt 12 Astronauten sind auch auf dem Mond gelandet. Wie aber sind sie von der Erde zum Mond gekommen? Reicht es, den Mond ins Fadenkreuz zu nehmen – und los geht’s? Natürlich nicht! Um den richtigen Weg zum Mond zu finden, nutzten die Astronauten erstaunlicher Weise nicht nur die damals modernsten Computer, sondern verwendeten, wie einst schon die frühen Entdecker auf der Erde, die Sterne zur Orientierung und einen Sextanten zu Hilfe, um ihren Weg sicher zu finden. Die Methode hat sich dabei seit den Entdeckungsreisen von Columbus und Cook kaum verändert. Außer zur Navigation wurden die Sterne auch verwendet, um nach der Landung auf dem Mond die Position der Landefähre auf dem Mond genauer zu bestimmen. Diese Sterne mussten auf dem Weg gut sichtbar sein und waren – da sich kein großes Teleskop an Bord befand – allesamt auch recht hell. So sind unter den etwa 30 Sternen, die von Astronauten der Apollo Missionen zur Navigation verwendet wurden, recht bekannte Sterne wie Polaris (der Nordstern). Es wird in diesem Vortrag nicht nur gezeigt, wo diese Sterne am Himmel zu finden sind, sondern es werden auch die Eigenschaften dieser Sterne beschrieben. PD Dr. Kerstin Weis, Ruhr-Universität Bochum

Freitag, 12. Juli, 16.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Freitag, 12. Juli, 19.30 Uhr, Planetarium
Die schönsten Sternbilder des Sommers
Der Sommerhimmel wartet mit vielen schönen Sternbildern auf. Es begegnen uns dort Tiere, Helden und Sagengestalten. Wie verändert sich die Sichtbarkeit der Sternbilder im Laufe der Nacht und im Laufe der Jahreszeiten? Wie erkennt man am Himmel, wenn sich der Sommer neigt und demnächst vom Herbst abgelöst wird? von Dr. Burkard Steinrücken

Montag, 15. Juli, 19.30 Uhr, Hörsaal
Reisen zum Mond - Raumfahrtfantasien von gestern und heute
Die Menschheit war schon einmal auf dem Mond und will auch wieder dorthin. Wie wurden die ersten Mondflüge realisiert und wie stellen wir uns die Rückkehr zum Mond heute vor? Der Vortrag gibt einen Einblick in die Raumfahrttechnik der Mondflüge und behandelt den aktuellen Stand der neuen Raumfahrt-Vorhaben zum Mond oder auch zum Mars. Wird bald ein deutscher Astronaut den Mond umrunden? von Neil Jaschinski, Applied Rocket Technology, Delfgauw NL

Dienstag, 16. Juli, 11.00 Uhr, Hörsaal
Mit der Apollo-Rakete zum Mond (ab 8)
Als der erste Mensch den Mond betrat, saßen Oma und Opa wie Millionen andere Menschen vor dem Fernseher und haben beim größten Abenteuer aller Zeiten mitgefiebert. Was gab es damals von der Mondfahrt zu sehen? Welche spannenden und bangen Momente haben die Mondfahrer durchlebt? Wie fliegt man überhaupt zum Mond und welche Raketentechnik muss man dabei einsetzen? Die schönsten und spannendsten Filmaufnahmen und Bilder von den Mondflügen werden vorgeführt und kindgerecht erläutert. von Burkard Steinrücken

Dienstag, 16. Juli, ab 21.30 Uhr, Halde Hoheward am Horizontobservatorium
Partielle Mondfinsternis
Am heutigen Abend findet eine partielle Mondfinsternis statt, die bis in die frühen Morgenstunden des Mittwochs andauert. Um 21.40 Uhr MESZ stehen die Sonne und der Vollmond simultan im Horizont – die Sonne geht unter, der Vollmond geht auf. Um 22.01 Uhr tritt der Mond in den Kernschatten der Erde ein und er verlässt ihn wieder um 1.00 nachts. Er streift den Kernschatten nur, ohne ganz in ihn einzutreten, deshalb spricht man von einer partiellen Mondfinsternis. Das Ereignis wird mit einem Teleskop auf der Halde Hoheward beobachtet, Ebenso die Planeten Saturn und Jupiter.

Mittwoch, 17. Juli, & Donnerstag, 18. Juli jeweils 12 – 17 Uhr im Hörsaal
Ferienworkshop: „Young Astronomy“ - Astronomie für Kids
(max.15 Teilnehmer, Alter 12 bis 16 Jahre, Dauer: 2 Nachmittage)
Kursleiter: Dr. Tom Fliege, Dortmund
Anmeldung unter 02361-23134 erforderlich
Kursgebühr 30 € (beim 1. Termin in bar zu entrichten)
Wie sammelt ein Teleskop Licht? Wie sehen der Mond und die Planeten im Teleskop aus? Wie groß ist unser Sonnensystem? Wie weit ist der nächste Stern entfernt? Wie orientiere ich mich am Nachthimmel?
Für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren werden in diesem zweitägigen Ferien-Workshop astronomische Grundlagen und praktische Astronomie vermittelt.
In kleinen Gruppen entdecken die Teilnehmer an verschiedenen Stationen die Sonne, die Eigenschaften des Lichts, den Umgang mit einem Teleskop und einer Sternkarte, den Mond, Finsternisse, das Sonnensystem und die Milchstraße. Keine Vorkenntnisse nötig!

Mittwoch, 17. Juli, 17.00 Uhr, Planetarium
Ausflug zu den Sternen (ab 5)
Jede Nacht leuchten uns tausende Sterne vom Himmel herab. Im Planetarium können wir den Sternenhimmel auch tagsüber beobachten und erleben. Zu unseren himmlischen Ausflugszielen gehören die Sonne, der Mond, Sterne und Planeten. Wir begegnen sogar alten Sagenfiguren und hören ihre Geschichten. von Jonas Schönert

Mittwoch, 17. Juli, 19.30 Uhr, Hörsaal
Fatale Begegnungen im All
Uranus rollt auf seiner Bahn um die Sonne. Jupiter wird von Shoemaker-Levi 9 getroffen. In den nächsten 4,5 Milliarden Jahren wird die Andromedagalaxie immer größer an unserem Abendhimmel, weil wir mit ihr kollidieren. Im All gibt es unzählige fatale Begegnungen! Wir werfen einen Blick auf eine Auswahl der spektakulärsten Kollisionen und haben ein genaues Auge darauf, wie fatal die Begegnungen wirklich sind. Folgen Sie mir auf eine Reise in die Tiefen des (jungen) Universums! von Marianne Langener, M.Sc.

Donnerstag, 18. Juli, 11.00 Uhr, Planetarium
Unser Nachbar der Mond (ab 5)
Die wundersamen Phänomene des Mondes - seine Lichtgestalten, der schnelle Lauf am Sternenhimmel, seine Tagessichtbarkeit und seine Rolle bei Sonnen- und  Mondfinsternissen werden erklärt. Das Fernrohr enthüllt weitere spannende Einsichten - Mondberge und -täler. Wie entstand der Mond und wie formten sich seine Krater- und Gebirgslandschaften? von Burkard Steinrücken

Freitag, 19. Juli, 16.00 Uhr, Planetarium
Sterne, Planeten & Co. (ab 5)
Habt ihr schon einmal zum Himmel geschaut und euch gefragt, wie man sich bei den ganzen Sternen zurechtfinden soll? Ausgehend vom aktuellen Sternenhimmel geben wir eine kleine Anleitung, wie das ganz leicht geht. Außerdem lernen wir unsere kosmische Heimat - unser Sonnensystem - etwas näher kennen: wir riskieren einen Blick auf die Sonne, die Planeten, Kometen und finden heraus, wie Sternschnuppen entstehen!   von Marianne Langener

Freitag, 19. Juli, 19.30 Uhr, Hörsaal
Wurde die Mondlandung in geheimen Filmstudios gefälscht?
Hat die NASA die Mondlandungen in Filmstudios in der Wüste von Nevada gefälscht, um der Weltöffentlichkeit einen Sieg im Wettlauf zum Mond vorzutäuschen? Verschwörungstheoretiker halten verbissen an dieser Behauptung fest und legen vermeintliche Fälschungsbeweise vor. Angeblich soll die Fälschungsbehauptung durch das von der NASA veröffentlichte Bildmaterial der Mondfahrer bewiesen werden. Kann das stimmen? von Dr. Burkard Steinrücken

Montag, 22. Juli, 19.30 Uhr, Hörsaal
50 Jahre Mondlandung - Wie funktioniert der Mondflug?
Vor 50 Jahren landeten die ersten Menschen auf dem Mond. Wie plant man einen Mondflug und wie führt man ihn durch? Im Vortrag werden die himmelsmechanischen Grundlagen der Mondfahrt vorgestellt und der Raketenflug in vereinfachter Form berechnet und dargestellt. Originalaufnahmen und –filme und kleine Sequenzen aus dem Kinofilm „Apollo 13“ lassen die Zeit der Mondflüge wieder lebendig werden. von Dr. Burkard Steinrücken

Dienstag, 23. Juli, 11.00 Uhr, Planetarium
Das Bilderbuch des Sternenhimmels (ab 5)
Wie kamen die vielen Sternbilder an den Himmel? Wo stehen sie und was bedeuten sie? Sternvorführung für Sternfreundinnen und -freunde von 5 bis 105 Jahren von Burkard Steinrücken.

Mittwoch, 24. Juli, 17.00 Uhr, Hörsaal
Mit der Apollo-Rakete zum Mond (ab 8)
Als der erste Mensch den Mond betrat, saßen Oma und Opa wie Millionen andere Menschen vor dem Fernseher und haben beim größten Abenteuer aller Zeiten mitgefiebert. Was gab es damals von der Mondfahrt zu sehen? Welche spannenden und bangen Momente haben die Mondfahrer durchlebt? Wie fliegt man überhaupt zum Mond und welche Raketentechnik muss man dabei einsetzen?
Die schönsten und spannendsten Filmaufnahmen und Bilder von den Mondflügen werden vorgeführt und kindgerecht erläutert. von Burkard Steinrücken

Mittwoch, 24. Juli, 19.30 Uhr, Hörsaal
Wurde die Mondlandung in geheimen Filmstudios gefälscht?
Hat die NASA die Mondlandungen in Filmstudios in der Wüste von Nevada gefälscht, um der Weltöffentlichkeit einen Sieg im Wettlauf zum Mond vorzutäuschen? Verschwörungstheoretiker halten verbissen an dieser Behauptung fest und legen vermeintliche Fälschungsbeweise vor. Angeblich soll die Fälschungsbehauptung durch das von der NASA veröffentlichte Bildmaterial der Mondfahrer bewiesen werden. Kann das stimmen? von Dr. Burkard Steinrücken

Donnerstag, 25. Juli, 11.00 Uhr, Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo im Sonnensystem sonst noch Leben geben? von Karsten Müller

Freitag, 26. Juli, 16.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Burkard Steinrücken

Freitag, 26. Juli, 19.30 Uhr, Planetarium
Gedichte zwischen Abenddämmerung und Sonnenaufgang
Der Tag ist vorüber gegangen. Erst kommt der Abend, doch dann folgt die Nacht. Die Nacht - wohl keine andere Tageszeit ist so vielseitig bedichtet worden. Wir möchten Ihnen die breite Palette verschiedener Gedichte und eine Kurzgeschichte zum Tageswechsel vorstellen. Verbringen Sie einen lyrischen Abend mit klassischer Musikuntermalung unter dem Sternenzelt des Planetariums.
Idee und Rezitation: Christine Richter
Planetarium: Dr. Burkard Steinrücken

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Workshops 2019

Mittwoch 6. Februar, 13. Februar, 20. Februar, 27. Februar, jeweils 18-21 Uhr, Hörsaal,
Kursgebühr 50 €, ermäßigt 30 € (beim ersten Termin in bar zu entrichten)
Voranmeldung erbeten!
Workshop Astronomie & Astrofotografie
Im Workshop wird vorgestellt, wie man Sonne, Mond, Planeten, Sterne, Nebel und Galaxien am Himmel sehen und fotografieren kann. Die Funktionsweise von Teleskopen wird erklärt und es bleibt genug Zeit, neben den Vortragsteilen auch selber am Teleskop „Hand anzulegen“. Modelle, Bilder und Animationen machen die Astronomie für den Laien verständlich. Die kosmischen Kreisläufe, die unfassbar riesigen Dimensionen und die Position des Menschen als winziger Teil des Kosmos werden erläutert. Wenn das Wetter mitspielt, wird im Anschluss jeweils der aktuelle Sternenhimmel beobachtet und die Astrofotografie mit einer Digitalkamera erklärt. Bitte an warme Bekleidung denken! Teilnehmen kann jeder ab 16 Jahren, keine Vorkenntnisse nötig! (max. 25 Teilnehmer)
Kursleiter: Dr. Tom Fliege, Dortmund, Kursdauer: 4 Abende, insgesamt 12 U-Stunden

Sommerferienworkshop für Kinder und Jugendliche
Mittwoch 17. Juli & Donnerstag 18. Juli jeweils 12 – 17 Uhr im Hörsaal (mit Pausen)
Young Astronomy - Astronomie für Kids mit Dr. Tom Fliege
(Alter 12 bis 16 Jahre, Dauer: 2 Nachmittage, Teilnehmerkosten 30 €, in bar zu entrichten)
Wie sammelt ein Teleskop Licht? Wie sehen der Mond und die Planeten im Teleskop aus? Wie groß ist unser Sonnensystem? Wie weit ist der nächste Stern entfernt? Wie orientiere ich mich am Nachthimmel? - Für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren werden in diesem zweitägigen Ferien-Workshop astronomische Grundlagen und praktische Astronomie vermittelt. In kleinen Gruppen entdecken die Teilnehmer an verschiedenen Stationen die Sonne, die Eigenschaften des Lichts, den Umgang mit einem Teleskop und einer Sternkarte, den Mond, Finsternisse, das Sonnensystem und die Milchstraße. Keine Vorkenntnisse nötig! (max.15 Teilnehmer) Kursleiter: Dr. Tom Fliege, Dortmund. Voranmeldung unter 02361 – 23134.

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Sommerferienprogramm für Kinder in der Sternwarte und im Stadtgarten
Naturerlebniswoche 2019 von Ralf Nickel, Montag 22. Juli bis Freitag 26. Juli 2019

Montag, 22.Juli 2019, 16.30 – 19.00 Uhr
Naturleben im Wald
Mit Becherlupen bewaffnet begeben wir uns heute im Stadtgarten auf die Suche nach kleinen Tieren. Welche werden wir sehen? Kellerasseln kennen wir. Finden wir auch unterschiedliche Käfer, Tausendfüßer oder gar den gefräßigen Steinläufer? Wir werden viel über die Tiere erfahren. Wenn wir zurück an der Sternwarte sind, schauen wir uns einige Mitbringsel aus dem Stadtgarten unter einer Stereolupe an. Wenn wir alle Aufgaben gemeistert haben, erhalten wir das Walddiplom
Erlebnisnachmittag für 6 bis maximal 10 Kinder, Alter 8 bis 10 Jahre, Entgelt 8 Euro

Dienstag. 23. Juli 2019, 16.30 – 19.00 Uhr
Experimente für Kinder
Heute forschen wir wie große Forscher. Wir finden vieles heraus. Warum knickt der Bleistift im Wasser? Wie entstehen Wolken? Können wie uns eine Lupe und eine Brille basteln? Warum bewegen sich Gegenstände von Zauberhand, ohne dass Geister im Spiel sind? Das und vieles mehr untersuchen wir. Die Versuche können wir zu Hause nachmachen. Da werden Mama, Papa, Oma oder Opa staunen.... Am Ende erhalten wir das Forscherdiplom.
Erlebnisnachmittag für 6 bis maximal 10 Kinder, Alter 8 bis 10 Jahre, Entgelt 8 Euro

Mittwoch, 24. Juli 2019, 16.30 – 19.00 Uhr
Experimente für Kinder (gleiches Programm wie Dienstag)
Heute forschen wir wie große Forscher. Wir finden vieles heraus. Warum knickt der Bleistift im Wasser? Wie entstehen Wolken? Können wie uns eine Lupe und eine Brille basteln? Warum bewegen sich Gegenstände von Zauberhand, ohne dass Geister im Spiel sind? Das und vieles mehr untersuchen wir. Die Versuche können wir zu Hause nachmachen. Da werden Mama, Papa, Oma oder Opa staunen.... Am Ende erhalten wir das Forscherdiplom.
Erlebnisnachmittag für 6 bis maximal 10 Kinder, Alter 8 bis 10 Jahre, Entgelt 8 Euro

Donnerstag, 25. Juli 2019, 16.30 – 19.00 Uhr
Schnitzeljagd durch den Stadtgarten
Heute ist "schnitzeln" angesagt. Natürlich essen wir heute keine Schnitzel. Wir streifen durch den Stadtgarten und müssen eine Reihe von Aufgaben lösen. Wissen wir, wie die Bäume und Pflanzen im Stadtgarten heißen? Wo hat sich der Fuchs versteckt? Ist das Kaninchen schneller oder wir? Wie können wir die Breite des Weges messen ohne ein Metermaß? Neben vielen Fragen, die wir lösen müssen, testen wir auch unsere sportliche Ausdauer und stellen etwas her, das wir als Andenken mit nach Hause nehmen können. Am Ende wartet das Rallye-Diplom auf uns.
Erlebnisnachmittag für 6 bis maximal 10 Kinder, Alter 8 bis 10 Jahre, Entgelt 8 Euro

Freitag, 26. Juli 2019, 21.00 – 22.45 Uhr
Bat-Night- Fledermäusen auf der Spur
Fledermäuse sind Blutsauger. Das denken viele. Das ist aber gar nicht wahr. Sie gehören zu den wertvollsten Tieren bei uns. Heute wollen wir losziehen und Fledermäuse beobachten. Sie fliegen in der Dämmerung und nachts. Mit Hilfe eines Fledermausdetekors wollen wir die Fledermäuse aufspüren und uns von ihren Flugkünsten begeistern lassen. Bitte Taschenlampe mitbringen. Die Aktion findet mit mindestens einem Elternteil statt.
Erlebnisnachmittag für 6 bis 10 Kinder + 1 Begleitung, ab 8 Jahre, Entgelt 4 Euro (Kinder), 6 Euro (Erwachsene)

Anmeldung für einzelne Tage oder für die ganze Woche erbeten.
Tel.: 02361 - 23134 oder e-Mail: info(at)sternwarte-recklinghausen.de

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Das Programmheft wird auf Anfrage kostenlos zugeschickt oder kann
als PDF-Datei heruntergeladen werden (siehe seitliche Info-Seite rechts).
Informationen zu den Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und Reservierungen finden Sie hier.
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