Veranstaltungskalender


Aktuelles Veranstaltungsprogramm

Das Programmheft wird auf Anfrage kostenlos zugeschickt oder kann als PDF-Datei heruntergeladen werden (siehe seitliche Info-Leiste ganz rechts).
Informationen zu den Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und Reservierungen finden Sie hier.


Beobachtungsprogramme der Volkssternwarte

Freitags, 20.30 Uhr, Sternwarte
Fernrohrbeobachtung (nur bei ausreichend klarem Himmel und Dunkelheit!)
Mond, Planeten, Doppelsterne, Galaxien, Sternhaufen und Gasnebel mit eigenen Augen sehen!
Mehr Informationen...   Veranstaltet von den „Freunden der Volkssternwarte Recklinghausen e.V.“

Sonntags, 11.00 Uhr, Urania-Tempel
Sonnenbeobachtung im Urania-Tempel (nur von März bis Oktober, nur bei klarem Wetter!)
Protuberanzen, Sonnenflecken und die Granulation sind im Sonnenteleskop sichtbar.
Mehr Informationen...  Veranstaltet vom Arbeitskreis Volkssternwarte Recklinghausen.

Sonn- und Feiertags von März bis Oktober, Halde Hoheward (ganztägig)
Sonnenbeobachtung auf der Halde Hoheward mit Teleskopen bei der Sonnenuhr (Obelisk)
Ganztägig an Sonn- und Feiertagen bei klarem Himmel von März bis Oktober. Termin auch kurzfristig abrufbar unter 02366-18117-0 beim Besucherzentrum Hoheward.
Veranstaltet von den "Freunden der Volkssternwarte Recklinghausen e.V."


Planetariumsvorführungen und Hörsaalvorträge 2018

[Juli 2018] [August 2018] [Sommerferienworkshops 2018] [September 2018] [Oktober 2018] [Workshops im Herbst 2018] [November 2018] [Dezember 2018] [Januar 2019] [Februar 2019] [zurück]


Juli 2018

Donnerstag, 19. Juli, 11.00 Uhr, Hörsaal    
Gibt es fremdes Leben im All? (ab 8)
Auf der Suche nach der zweiten Erde
Existiert irgendwo im Weltall fremdes Leben? – Diese Frage ist besonders faszinierend und deshalb wird auch intensiv nach neuen Planeten und nach Spuren und Signalen fremden Lebens geforscht. Was wissen wir heute schon über die Möglichkeit einer zweiten Erde? von Burkard Steinrücken

Freitag, 20. Juli, 16.00 Uhr, Planetarium     
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo im Sonnensystem sonst noch Leben geben? von Karsten Müller

Freitag, 20. Juli, 19.30 Uhr, Planetarium     
Die Macht der Nacht - Kräfte aus anderen Welten im Schlaf
Die Nacht lässt die Seele wieder Anschluss finden an ihre kosmische Heimat und den Geist Impulse fassen für den neuen Tag. Wir laden Sie ein zu einem Abend mit Nachtgedichten, bei denen das Schlafen, Träumen und Wachen im Mittelpunkt steht. Freuen Sie sich auf einen traumhaften Abend unter dem Sternenhimmel des Planetariums!
Idee und Rezitation: Christine Stammler
Planetarium: Dr. Burkard Steinrücken

Montag, 23. Juli, 19.30 Uhr, Planetarium    
Wie funktioniert ein Planetarium? - Sterne, Planeten und ihre Bewegungen
Im Planetarium werden die Sterne und Planeten durch eine Maschine mit zahlreichen optischen und mechanischen Komponenten simuliert. Welche verschiedenen Himmelsbewegungen gibt es in der Natur und wie werden sie im Planetarium durch technische Lösungen realisiert? Erleben Sie die Verschmelzung von Natur und Technik im Planetarium! von Karsten Müller

Dienstag, 24. Juli, 11.00 Uhr, Planetarium  
Unser Nachbar der Mond (ab 5)
Die wundersamen Phänomene des Mondes - seine Lichtgestalten, der schnelle Lauf am Sternenhimmel, seine Tagessichtbarkeit und seine Rolle bei Sonnen- und  Mondfinsternissen werden erklärt. Das Fernrohr enthüllt weitere spannende Einsichten - Mondberge und -täler. Wie entstand der Mond und wie formten sich seine Krater- und Gebirgslandschaften? von Burkard Steinrücken

Mittwoch, 25. Juli, 17.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Mittwoch, 25. Juli, 19.30 Uhr, Planetarium  
Streifzüge am Südhimmel
Das Planetarium kann den Sternenhimmel für jeden Ort auf der Welt naturgetreu simulieren und ermöglicht damit Streifzüge auch durch die südlichen Gefilde des Himmels. In dieser Vorführung werden die schönsten Himmelsobjekte des Südens und Sternbilder wie der Fluss Eridanus, das Schiff der Argonauten, der Zentaur und das Kreuz des Südens präsentiert. von Dr. Burkard Steinrücken

Donnerstag, 26. Juli, 11.00 Uhr, Planetarium          
Das Bilderbuch des Sternenhimmels (ab 5)
Wie kamen die vielen Sternbilder an den Himmel? Wo stehen sie und was bedeuten sie? Sternvorführung für Sternfreundinnen und -freunde von 5 bis 105 Jahren von Burkard Steinrücken

Freitag, 27. Juli, 16.00 Uhr, Planetarium     
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Burkard Steinrücken

Freitag, 27. Juli, 21.00 Uhr, Halde Hoheward         
Beobachtung der Totalen Mondfinsternis auf der Halde Hoheward
Um 21.30 Uhr, kurz nach dem Aufgang des Mondes beginnt die totale Phase dieser Mondfinsternis mit dem vollständigen Eintritt des Mondes in den Erdschatten.  Die Totale Finsternis endet um 23.13 Uhr und geht in eine partielle Mondfinsternis über. Um 0.19 Uhr endet auch diese, wenn der Kernschatten der Erde die Mondoberfläche verlässt. Der Beobachtungsabend beginnt mit der Beobachtung des Sonnenuntergangs um 21.22 Uhr und des Aufgangs des teilverfinsterten Mondes um 21.26 Uhr. Alle Zeiten in MESZ.

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August 2018

Donnerstag, 23. August, 11.00 Uhr, Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo im Sonnensystem sonst noch Leben geben? von Karsten Müller

Freitag, 24. August, 16.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Burkard Steinrücken

Freitag, 24. August, 19.30 Uhr, Planetarium
Die schönsten Sternbilder des Sommers
Der Sommerhimmel wartet mit vielen schönen Sternbildern auf. Es begegnen uns dort Tiere, Helden und Sagengestalten. Wie verändert sich die Sichtbarkeit der Sternbilder im Laufe der Nacht und im Laufe der Jahreszeiten? Wie erkennt man am Himmel, wenn sich der Sommer neigt und demnächst vom Herbst abgelöst wird? von Dr. Burkard Steinrücken

Montag, 27. August, 19.30 Uhr, Planetarium          
Sternglaube im Inkareich
Die Hochkultur der Inka in Südamerika verknüpfte astronomisches Wissen mit ihrem Schöpfungsmythos. Erleben Sie die kosmische Weltsicht der Inka und messen Sie ihre Himmelskenntnisse mit denen vergangener Völker!  von Dr. Burkard Steinrücken

Mittwoch, 29. August, 19.30 Uhr, Hörsaal 
Mercury und Gemini - Die US-Raumfahrt vor der Mondlandung
Im Jahr 2019 jährt sich die erfolgreiche Landung von Apollo 11 auf dem Mond zum 50. Male. Doch welche Raumfahrtprogramme gab es davor und wie wurde das Apollo-Programm vorbereitet? Welche Rolle spielte dabei der Wettkampf der Supermächte USA und UdSSR im Weltall? Diese und weitere Fragen rund um das Mondprogramm der Amerikaner werden in diesem Vortrag erörtert. von Christian Pokall

Freitag, 31. August, 16.00 Uhr, Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo im Sonnensystem sonst noch Leben geben? von Karsten Müller

Freitag, 31. August, 19.30 Uhr, Planetarium
Astronomie für Einsteiger - Sterne, Planeten und ihre Bewegungen
Wie bewegt sich das Himmelsgewölbe, welche Sternbilder sind momentan gut sichtbar und wo stehen die Planeten? - Diese Vorführung richtet sich an Einsteiger, die sich eine anschauliche Erläuterung der Himmelskunde wünschen. Fragen Sie ruhig nach! Planetariumsvorführung von Karsten Müller

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Sommerferienworkshops 2018

Donnerstag, 23. August & Freitag 24. August jeweils 12 – 17 Uhr im Hörsaal (mit Pausen)
Young Astronomy - Astronomie für Kids mit Dr. Tom Fliege
(Alter 12 bis 16 Jahre, Dauer: 2 Nachmittage, Teilnehmerkosten 30 €, in bar zu entrichten)
Wie sammelt ein Teleskop Licht? Wie sehen der Mond und die Planeten im Teleskop aus? Wie groß ist unser Sonnensystem? Wie weit ist der nächste Stern entfernt? Wie orientiere ich mich am Nachthimmel? - Für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren werden in diesem zweitägigen Ferien-Workshop astronomische Grundlagen und praktische Astronomie vermittelt. In kleinen Gruppen entdecken die Teilnehmer an verschiedenen Stationen die Sonne, die Eigenschaften des Lichts, den Umgang mit einem Teleskop und einer Sternkarte, den Mond, Finsternisse, das Sonnensystem und die Milchstraße. Keine Vorkenntnisse nötig! (max.15 Teilnehmer) Kursleiter: Dr. Tom Fliege, Dortmund. Voranmeldung unter 02361 – 23134.

Naturerlebniswoche mit Ralf Nickel
(Anmeldungen zu einzelnen Terminen oder zur ganzen Woche unter 02361 - 27284 oder per eMail an info@sternwarte-recklinghausen.de)

Montag, 23. Juli,16.30 – 19.30 Uhr
Naturleben im Wald
Mit Becherlupen bewaffnet begeben wir uns heute im Stadtgarten auf die Suche nach kleinen Tieren. Welche werden wir sehen? Kellerasseln kennen wir. Finden wir auch unterschiedliche Käfer, Tausendfüßer oder gar den gefräßigen Steinläufer? Wir werden viel über die Tiere erfahren. Wenn wir zurück an der Sternwarte sind, schauen wir uns einige Mitbringsel aus dem Stadtgarten unter einer Stereolupe an. Wenn wir alle Aufgaben gemeistert haben, erhalten wir das Walddiplom
Erlebnisnachmittag für 5 bis maximal 10 Kinder, Alter 8 bis 10 Jahre, Entgelt 8 Euro

Dienstag, 24.Juli, 16.30 – 19.30 Uhr
Experimente für Kinder
Heute forschen wir wie große Forscher. Wir finden vieles heraus. Warum knickt der Bleistift im Wasser? Wie entstehen Wolken? Können wie uns eine Lupe und eine Brille basteln? Warum bewegen sich Gegenstände von Zauberhand, ohne dass Geister im Spiel sind? Das und vieles mehr untersuchen wir. Die Versuche können wir zu Hause nachmachen. Da werden Mama, Papa, Oma oder Opa staunen.... Am Ende erhalten wir das Forscherdiplom.
Erlebnisnachmittag für 5 bis maximal 10 Kinder, Alter 8 bis 10 Jahre, Entgelt 8 Euro

Mittwoch, 25. Juli, 16.30 – 19.30 Uhr
Orientierung in der Natur
In der heutigen modernen Zeit können wir uns nicht mehr verlaufen. Das war vor vielen Jahren ganz anders. Eure Eltern und Großeltern kannten keine Handys, Smartphones oder Navigationsgeräte. Sie mussten sich orientieren anhand von Straßenkarten, Wegweisern und anderen Hilfsmitteln. Heute wollen wir mal feststellen, ob ihr Euch mit den „alten Sachen“ auskennt. Mit Hilfe von Kompass, Wegweisern in der Natur und weiteren Hilfsmitteln lernen wir, uns in der Natur zu orientieren. Schaffen wir das Orientierungsdiplom?
Erlebnisnachmittag für 5 bis maximal 10 Kinder, Alter 8 bis 10 Jahre, Entgelt 8 Euro

Donnerstag, 26. Juli, 16.30 – 19.30 Uhr
Schnitzeljagd durch den Stadtgarten
Heute ist "schnitzeln" angesagt. Natürlich essen wir heute keine Schnitzel. Wir streifen durch den Stadtgarten und müssen eine Reihe von Aufgaben lösen. Wissen wir, wie die Bäume und Pflanzen im Stadtgarten heißen? Wo hat sich der Fuchs versteckt? Ist das Kaninchen schneller oder wir? Wie können wir die Breite des Weges messen ohne ein Metermaß? Neben vielen Fragen, die wir lösen müssen, testen wir auch unsere sportliche Ausdauer und stellen etwas her, das wir als Andenken mit nach Hause nehmen können. Am Ende wartet das Rallye-Diplom auf uns.
Erlebnisnachmittag für 5 bis maximal 10 Kinder, Alter 8 bis 10 Jahre, Entgelt 8 Euro

Freitag, 27. Juli, 21.00 – 22.45 Uhr
Bat-Night- Fledermäusen auf der Spur
Fledermäuse sind Blutsauger. Das denken viele. Das ist aber gar nicht wahr. Sie gehören zu den wertvollsten Tieren bei uns. Heute wollen wir losziehen und Fledermäuse beobachten. Sie fliegen in der Dämmerung und nachts. Mit Hilfe eines Fledermausdetekors wollen wir die Fledermäuse aufspüren und uns von ihren Flugkünsten begeistern lassen. Bitte Taschenlampe mitbringen. Die Aktion findet mit mindestens einem Elternteil statt.
Erlebnisnachmittag für 5 bis 10 Kinder + 1 Begleitung, ab 8 Jahre, Entgelt 4 Euro (Kinder), 6 Euro (Erwachsene)


September 2018

Freitag, 7. September,16.00 Uhr, Planetarium
Weißt Du, welche Sternlein stehen? (ab 8)
In dieser Vorstellung nimmt uns unser Pilot Major Tom mit auf eine Reise in die Nacht, durch das Jahr, zu den Sternbildern und Planeten. Himmelsneulinge von 8 bis 88 Jahren können hier ganz gemütlich vom Sessel aus unser Sonnensystem und die Sterne kennenlernen, denn das Planetarium ist nicht nur ein Raumschiff, sondern auch eine Zeitmaschine! von Dr. Tom Fliege

Freitag, 7. September, 19.30 Uhr, Planetarium          
Der Sternenhimmel des Monats
Entdecken Sie mit uns den aktuellen Sternenhimmel. Lernen Sie die Sternbilder und ihre Geschichten kennen. Erfahren Sie wo und wie die hellen Planeten zu finden sind und welche interessanten Objekte es noch am Firmament zu beobachten gibt.
von Axel Fritsch

Montag, 10. September, 19.30 Uhr, Planetarium
Wie funktioniert ein Planetarium? - Sterne, Planeten und ihre Bewegungen
Im Planetarium werden die Sterne und Planeten durch eine Maschine mit zahlreichen optischen und mechanischen Komponenten simuliert. Welche verschiedenen Himmelsbewegungen gibt es in der Natur und wie werden sie im Planetarium durch technische Lösungen realisiert? Erleben Sie die Verschmelzung von Natur und Technik im Planetarium! von Karsten Müller

Mittwoch, 12. September, 19.30 Uhr, Hörsaal
Der Antikythera-Mechanismus - Ein 2000 Jahre alter Computer
Im Jahr 1900 fanden Taucher vor der griechischen Insel Antikythera zufällig ein antikes Schiffswrack und darin auch die Reste eines komplizierten Zahnradmechanismus. Die Existenz einer solchen Maschine, mit der die Stellungen von Sonne und Mond am Himmel, Kalender und Finsterniszyklen mechanisch berechnet wurden, hatten Historiker bis in jüngste Zeit nicht für möglich gehalten. Nach der Entschlüsselung der Reste des Mechanismus in den letzten Jahren weiß man: Die antike griechische Kultur brachte nicht nur bedeutsame Philosophen, Mathematiker und Astronomen hervor, sondern besaß auch eine für ihre Zeit unglaublich weit entwickelte Technik. von Dr. Burkard Steinrücken

Freitag, 14. September, 16.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Freitag, 14. September, 19.30 Uhr, Planetarium
Die schönsten Sternbilder des Sommers
Der Sommerhimmel wartet mit vielen schönen Sternbildern auf. Es begegnen uns dort Tiere, Helden und Sagengestalten. Wie verändert sich die Sichtbarkeit der Sternbilder im Laufe der Nacht und im Laufe der Jahreszeiten? Wie erkennt man am Himmel, wenn sich der Sommer neigt und demnächst vom Herbst abgelöst wird? von Dr. Burkard Steinrücken

Mittwoch, 19. September, 17.00 Uhr, Planetarium
Ausflug zu den Sternen (ab 5)
Jede Nacht leuchten uns tausende Sterne vom Himmel herab. Im Planetarium können wir den Sternenhimmel auch tagsüber beobachten und erleben. Zu unseren himmlischen Ausflugszielen gehören die Sonne, der Mond, Sterne und Planeten. Wir begegnen sogar alten Sagenfiguren und hören ihre Geschichten. von Jonas Schönert

Mittwoch, 19. September, 19.30 Uhr, Hörsaal
Die Jahreszeiten auf den Planeten
Die Jahreszeiten auf der Erde entstehen durch die Kombination zweier Bewegungen – der täglichen Rotation der Erde und ihrem jährlichen Umlauf um die Sonne. Dabei spielt der Winkel zwischen den beiden Bewegungsachsen eine entscheidende Rolle: mit seinen 23,5° ist er gerade so beschaffen, dass wir zwar merkliche Jahreszeiten haben, ohne dass auf der Erde jedoch in weiten Bereichen lebensunwirtliche Extreme aufträten. Wie aber verhält es sich mit den Jahreszeiten auf den anderen Planeten des Sonnensystems, Merkur, Venus, Mars und den Gasriesen? - Die kuriosesten Sonderfälle treten dabei auf und demonstrieren, wie glücklich wir Erdenbewohner mit unseren schönen und milden jahreszeitlichen Variationen sein können. von Christian Pokall

Freitag, 21. September, 16.00 Uhr, Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo im Sonnensystem sonst noch Leben geben? von Karsten Müller

Freitag, 21. September, 19.30 Uhr, Planetarium
Livekonzert: BORBOLETAS  - „Nachtpoesie“
Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134
Das Jazzduo BORBOLETAS alias Pascal Schweren und Imke Johanne Spöring liebt es,  Erwartungen nicht zu erfüllen. Ein wahres Klanguniversum wird hier im Planetarium eröffnet, die beiden füllen gekonnt den ganzen weiten Raum zwischen „minimalistisch“ und „orchestral“. Und kehren dabei immer zu einer Art von liebevollen Verspieltheit zurück, die zum Schmunzeln und zum Schmelzen bringt.
Auf ihrer nächtlichen Reise präsentieren BORBOLETAS echte Lieblingslieder, sowohl aus dem reichen Schatz der Jazzgeschichte als auch aus eigener Feder. Ein Gershwin zeigt sich hier voller sehnsüchtiger Erotik und Laszivität. Jazzballaden wie „Spring is here“ oder „Skylark“ beeindrucken mit ihrer bestürzenden Ehrlichkeit. Imke Johanne Spörings warme Stimme verkörpert tatsächlich die Worte, die sie singt, sie seufzt, neckt, lacht, wettert, weint – und zeigt nicht nur beim Improvisieren enormen Ideenreichtum. Pascal Schweren gibt prompte Antworten auf ihre Fragen, ist immer Gegenüber statt nur Begleiter. Ein kleines Augenzwinkern lässt er, bei aller Virtuosität, immer wieder heraushören. Ein willkommener Gast in diesem poetischen Gewitter unter Sternen ist der Kölner Geiger Coco Kausch. Er vereint Gypsy-Swing und Folk-Elemente mit genießerisch-wilden Improvisationen. Bei den BORBOLETAS ist er außerdem als Sänger und Komponist gefragt.

Montag, 24. September, 19.30 Uhr, Hörsaal
Die Physik in Star Trek, Star Wars und anderen Science-Fiction-Filmen
„Die Science Fiction von heute ist oft das Science Fact von morgen. Die Physik, die Star Trek zugrunde liegt, ist gewiss einer Untersuchung wert.“ (Stephen Hawking)
Anhand ausgewählter Beispiele aus Science-Fiction-Filmen werden Themen wie Antimaterie-Triebwerke, Raumreisen, künstliche Schwerkraft und Laserwaffen diskutiert. von Ben Vetter

Mittwoch, 26. September, 19.30 Uhr, Hörsaal
Das unsichtbare Universum – mit ALMA  sichtbar gemacht
Das Verständnis vom Werden, Leben und Vergehen der Sterne ist eines der wichtigsten Gebiete der Astronomie. Während das Leben und Sterben der Sterne relativ gut erforscht ist, wissen wir weit weniger von ihrer Geburt. Das hängt damit zusammen, dass Sterne sich im kalten Gas bilden, das optisch nicht leuchtet, und dass das Heranwachsen von stellaren Embryos in Molekülwolken geschieht, deren Staubgehalt uns daran hindert, hineinzuschauen. Wir müssen deshalb zu langen Wellenlängen (im Millimeter- und Submillimeterbereich) gehen, um dieses wichtige Stadium zu untersuchen. Seit einigen Jahren gibt es das ALMA-Interferometer, das genau diesen Wellenlängenbereich mit bislang unerreichter Sensitivität und Auflösung beobachten kann. Im Vortrag werde ich dieses Instrument vorstellen, und einige seiner spektakulären Ergebnisse diskutieren. Prof. Dr. Peter Schilke, Universität zu Köln

Freitag, 28. September, 16.00 Uhr, Planetarium
Streifzug ins All (ab 8)
Wer möchte in einer Stunde quer durchs Universum reisen und dabei allerhand Interessantes sehen? Wie entstehen die Mondphasen und warum wandern die Sterne über den Himmel? Was sind die Besonderheiten der Planeten und was gibt es hinter den Grenzen des Sonnensystems? von Klaus Porr

Freitag, 28. September, 19.30 Uhr, Planetarium
Livekonzert: IN SPHERES - Barbara Barth und Manuel Krass in himmlischen Sphären
Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134
Licht und Schatten, schwebende Weiten und geheimnisvolle Tiefen. Anmut und Vergänglichkeit. Entdecken, erforschen, erschaffen, sich treiben lassen, eintauchen in unbekannte Sphären. Wenn sich die Sängerin Barbara Barth und der Pianist Manuel Krass zusammenfinden, entsteht Musik, die Weite verströmt. Melodien zwischen Jazz, Pop und Folklore vereinigen sich mit sphärischen Klängen, die Klanglandschaften, fremde Dimensionen und riesige Räume vor dem inneren Auge entstehen lassen – in der  himmlischen Sphäre des Planetariumshimmels. Die Zuhörer können sich auf einen Abend freuen, der sie in entfernte Welten entführt: schöngeistige und kantige, schlichte und überbordende, fremde und vertraute. Barbara Barth und Manuel Krass präsentieren mit Stimme, Piano und Elektronik das Programm ihres im April 2018 auf dem Label JazzHausMusik erschienen Albums IN SPHERES. Wenn sich Musik mit den Sternen verbindet, dann doch am Besten dort, wo man die Sterne auch sieht – im Planetarium!
Barbara Barth – Stimme, Manuel Krass – E-Piano

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Oktober 2018

Montag, 1. Oktober, 19.30 Uhr, Planetarium
Klang und Stille 1 - Licht und Raum
Eine Reise durch innere und äußere Welten mit spirituellen Liedern aus fernen Ländern, die berühren und öffnen. Genießen Sie dabei den Anblick des Sternenhimmels und lassen Sie sich durch Licht und Raum und vom Klang in die Stille führen. Musikprogramm von Klaus Martin Rösler

Freitag, 5. Oktober, 16.00 Uhr, Planetarium
Weißt Du, welche Sternlein stehen? (ab 8)
In dieser Vorstellung nimmt uns unser Pilot Major Tom mit auf eine Reise in die Nacht, durch das Jahr, zu den Sternbildern und Planeten. Himmelsneulinge von 8 bis 88 Jahren können hier ganz gemütlich vom Sessel aus unser Sonnensystem und die Sterne kennenlernen, denn das Planetarium ist nicht nur ein Raumschiff, sondern auch eine Zeitmaschine! von Dr. Tom Fliege

Freitag, 5. Oktober, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel des Monats
Entdecken Sie mit uns den aktuellen Sternenhimmel. Lernen Sie die Sternbilder und ihre Geschichten kennen. Erfahren Sie wo und wie die hellen Planeten zu finden sind und welche interessanten Objekte es noch am Firmament zu beobachten gibt. von Axel Fritsch

Montag, 8. Oktober, 19.30 Uhr, Planetarium
Streifzüge am Südhimmel
Das Planetarium kann den Sternenhimmel für jeden Ort auf der Welt naturgetreu simulieren und ermöglicht damit Streifzüge auch durch die südlichen Gefilde des Himmels. Die schönsten Himmelsobjekte des Südens und Sternbilder wie der Fluss Eridanus, das Schiff der Argonauten, der Zentaur und das Kreuz des Südens werden heute präsentiert. von Dr. Burkard Steinrücken

Mittwoch, 10. Oktober, 19.30 Uhr, Hörsaal
Die kanarischen Inseln bei Tag und Nacht - Flora, Fauna und Sternenhimmel
Mit leichtem Gepäck machen wir uns auf, die 3500 km entfernten spanischen Inseln zu entdecken. Vor der Nordwestküste Afrikas ragen die Vulkaninseln aus dem Atlantik. Der reich bebilderte Reisebericht zeigt Impressionen der grandiosen Natur von Teneriffa, Gran Canaria und La Palma bei Tage. Doch erst in der Nacht enthüllt sich der wahre Schatz für den Naturbeobachter - der alles überragende Sternenhimmel. Lassen Sie sich von Bäumen, Felsen, Pflanzen, Tieren, Sonne, Mond, Planeten, Sternen, Nebeln und Galaxien verzaubern. von Dr. Tom Fliege, Dortmund

Freitag, 12. Oktober, 16.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Freitag, 12. Oktober, 19.30 Uhr, Planetarium
Livekonzert: Klingende Mythologie - Eine musikalische Reise mit dem Hang durch den Tierkreis
Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134
Lauschen Sie unter den Sternen den himmlischen Klängen des Hangs und begeben Sie sich mit dem Percussionisten OttO Maier (Dr OM) auf eine mythologische Reise durch den Tierkreis: Geschichten rund um die griechische Götterwelt im Wechsel mit sphärischer Livemusik. Das Hang (berndeutsch: Hand), eine Schweizer Weiterentwicklung der karibischen Steeldrum, ist ein ufoförmiges Instrument, das mit Händen und Fingern gespielt wird. Der dadurch enstehende warme Klang wirkt sehr entspannend und schafft eine meditative Atmosphäre.

Sonntag, 14. Oktober, 15.00 Uhr, Planetarium
Märchenstunde im Sternenzelt (ab 5)
Mond und Gestirne ziehen vorüber, wenn eine spannende Geschichte die kleinen Gäste in ihren Bann zieht. von Petra Schäper-Beckenbach, Freunde der Volkssternwarte Recklinghausen e.V.

Dienstag, 16. Oktober, 11.00 Uhr, Planetarium
Das Bilderbuch des Sternenhimmels (ab 5)
Wie kamen die vielen Sternbilder an den Himmel? Wo stehen sie und was bedeuten sie? Sternvorführung für Sternfreundinnen und -freunde von 5 bis 105 Jahren von Burkard Steinrücken

Mittwoch, 17. Oktober, 17.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Mittwoch, 17. Oktober, 19.30 Uhr, Planetarium
VERKEIMT UND WELK
Ein satirisch-literarischer Streifzug durch den Kosmos medizinischer (Fehl-) Leistungen
Rasender Puls, Kollaps, plötzlicher Herztod und Burn-Out – auch im All herrschen Siechtum und Verderben, wo man nur hinschaut. Was tun? Wer hilft und heilt? Und Wie? - Stefan Keim und Jörg Maria Welke schauen hin, und zwar sehr genau – dort, wie hier. Frei nach dem Motto: Operation gelungen, Patient tot beobachten sie Kranke und die, die sich dafür halten sowie Ärzte, Pflegepersonal, Aktionäre und andere dienstbare Geister bei der Beseitigung der großen und kleinen irdischen Wehwehchen. Aber keine Sorge: depressiv herunterreißendes Potential besitzt das alles nicht! Das Meiste davon ist lustig, einiges gar erzkomisch oder absurd. Und wenn es Ihnen seltsam schräg vorkommt, dann ist zumindest Ihr Wahrnehmungs-vermögen noch völlig in Ordnung… Freuen Sie sich auf eine hoffentlich anregend pulsbeschleunigende Kollage aus Prosatexten, Lyrik, Couplets, Liedlein, Kalauern und wüst Improvisiertem. Wolfgang Bischof steuert in gewohnt unerschrockener Manier Licht- und Klangspielereien, Dias und kluge Kommentare bei.
Rezitation: Stefan Keim und Jörg Maria Welke
Planetarium: Wolfgang Bischof
Premiere, Dauer ca. 90 Minuten, keine Pause

Donnerstag, 18. Oktober, 11.00 Uhr, Planetarium
Unser Nachbar der Mond (ab 5)
Die wundersamen Phänomene des Mondes - seine Lichtgestalten, der schnelle Lauf am Sternenhimmel, seine Tagessichtbarkeit und seine Rolle bei Sonnen- und  Mondfinsternissen werden erklärt. Das Fernrohr enthüllt weitere spannende Einsichten - Mondberge und -täler. Wie entstand der Mond und wie formten sich seine Krater- und Gebirgslandschaften? von Burkard Steinrücken

Freitag, 19. Oktober, 16.00 Uhr, Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo im Sonnensystem sonst noch Leben geben? von Karsten Müller

Freitag, 19. Oktober, 19.30 Uhr, Planetarium
Zeiträume - Zeit-Träume - Gedichte zur Zeit und Nacht
"Die Sterne bleiben uns zu Häupten, wo und wann wir auch wandeln, und ob sie auch selber dem lebendigen Walten des Kosmos mit unterworfen sind, bedeuten sie doch dem irdischen Werden und Vergehen gegenüber eine uralte Ruhe der Beharrlichkeit und des nie versiegendes Trostes. Selig ist, wer sich ihrem Schweigen hingibt und die enträtselte Sprache zu ewigem Gewinn in sein Herz aufnimmt." (Thassilo von Scheffer) Dieser lyrische Abend unter dem Sternenzelt ist der Zeit, der Ewigkeit, der Vergänglichkeit und der Andacht des Menschen angesichts des Himmelsraumes gewidmet.
Rezitation: Christine Stammler
Planetarium: Dr. Burkard Steinrücken

Samstag, 20. Oktober, 19.30 Uhr, Planetarium
Livekonzert: “Under Stars” - Areopag Band
Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134
Mit Liedern aus dem weltlichen und neuen geistlichen Bereich möchte die Areopag-Band im Anblick des Nachthimmels zum Nachdenken und Entspannen anregen.
Dazu präsentiert die Gruppe junger Musiker aus Recklinghausen im Sternenzelt des Planetariums stimmungsvolle Songs in akustischer Besetzung:
Anne-Sophie Ballhausen, Vivien Reppert, Fabian Wübbeling (Gesang), Tobias Freyhoff (Stage-Piano), Lars Pohlmann (Gitarre), Alexander Schönert (Cajón) Jonas Schönert (Trompete)

Montag, 22. Oktober, 19.30 Uhr, Hörsaal
Die Jahreszeiten auf den Planeten
Die Jahreszeiten auf der Erde entstehen durch die Kombination zweier Bewegungen – der täglichen Rotation der Erde und ihrem jährlichen Umlauf um die Sonne. Dabei spielt der Winkel zwischen den beiden Bewegungsachsen eine entscheidende Rolle: mit seinen 23,5° ist er gerade so beschaffen, dass wir zwar merkliche Jahreszeiten haben, ohne dass auf der Erde jedoch in weiten Bereichen lebensunwirtliche Extreme aufträten. Wie aber verhält es sich mit den Jahreszeiten auf den anderen Planeten des Sonnensystems, Merkur, Venus, Mars und den Gasriesen? - Die kuriosesten Sonderfälle treten dabei auf und demonstrieren, wie glücklich wir Erdenbewohner mit unseren schönen und milden jahreszeitlichen Variationen sein können. von Christian Pokall

Dienstag, 23. Oktober, 11.00 Uhr, Planetarium
Geisterstunde im Planetarium (ab 8)
In einer lustig-gruseligen Gespensterstunde wollen wir den Ursachen des Gespensterglaubens auf den Grund gehen. Es zeigt sich: Viele geisterhafte Geschichten und auch Märchengestalten wie Drachen und Wölfe haben etwas mit den Sternen, Finsternissen und Planeten zu tun. von Burkard Steinrücken

Mittwoch, 24. Oktober, 17.00 Uhr, Planetarium
Ausflug zu den Sternen (ab 5)
Jede Nacht leuchten uns tausende Sterne vom Himmel herab. Im Planetarium können wir den Sternenhimmel auch tagsüber beobachten und erleben. Zu unseren himmlischen Ausflugszielen gehören die Sonne, der Mond, Sterne und Planeten. Wir begegnen sogar alten Sagenfiguren und hören ihre Geschichten. von Jonas Schönert

Mittwoch, 24. Oktober, 19.30 Uhr, Hörsaal
Physik in den Bergen
Beim Urlaub in den Bergen trifft man auf besondere physikalische Verhältnisse. Zum einen sinkt der Luftdruck mit steigender Höhe. Dies hat vielfältigen Einfluss auf das Leben, aber z.B. auch darauf, ob man sich auf dem Mount Everest ein hartes Ei zum Frühstück kochen kann. Zum anderen sinkt mit steigender Höhe auch die Temperatur, so dass Wasser gefrieren kann. Gefrorenes Wasser in Form von Schnee und Eis kann vielfältige Phasen annehmen. Wir wollen uns die Schönheit der mikroskopischen Struktur von Schneekristallen anschauen aber auch die Frage klären, warum uns Schnee eigentlich weiß erscheint, obwohl Eis doch durchsichtig ist. Weiterhin wollen wir klären, welche wichtige Eigenschaft des Wasser-Eis-Systems es ermöglicht, Ski oder Schlittschuh zu fahren und was das mit der Bewegung der Gletscher zu tun hat. Prof. Dr. Ulrich Köhler, Ruhr-Universität Bochum

Donnerstag, 25. Oktober, 11.00 Uhr, Planetarium
Geisterstunde im Planetarium (ab 8)
In einer lustig-gruseligen Gespensterstunde wollen wir den Ursachen des Gespensterglaubens auf den Grund gehen. Es zeigt sich: Viele geisterhafte Geschichten und auch Märchengestalten wie Drachen und Wölfe haben etwas mit den Sternen, Finsternissen und Planeten zu tun. von Burkard Steinrücken

Donnerstag, 25. Oktober & Freitag, 26. Oktober, jeweils 12 – 17 Uhr, Hörsaal
Ferienworkshop: Young Astronomy - Astronomie für Kids
(Alter 12 bis 16 Jahre, Dauer: 2 Nachmittage)
Wie sammelt ein Teleskop Licht? Wie sehen der Mond und die Planeten im Teleskop aus? Wie groß ist unser Sonnensystem? Wie weit ist der nächste Stern entfernt? Wie orientiere ich mich am Nachthimmel? - Für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren werden in diesem zweitägigen Ferien-Workshop astronomische Grundlagen und praktische Astronomie vermittelt.
In kleinen Gruppen entdecken die Teilnehmer an verschiedenen Stationen die Sonne, die Eigenschaften des Lichts, den Umgang mit einem Teleskop und einer Sternkarte, den Mond, Finsternisse, das Sonnensystem und die Milchstraße. Keine Vorkenntnisse nötig!
(max.15 Teilnehmer) Kursleiter: Dr. Tom Fliege, Dortmund.
Voranmeldung unter 02361 – 23134.
Kursgebühr 30 € (beim 1. Termin in bar zu entrichten)

Freitag, 26. Oktober, 16.00 Uhr, Planetarium
Streifzug ins All (ab 8)
Wer möchte in einer Stunde quer durchs Universum reisen und dabei allerhand Interessantes sehen? Wie entstehen die Mondphasen und warum wandern die Sterne über den Himmel? Was sind die Besonderheiten der Planeten und was gibt es hinter den Grenzen des Sonnensystems? von Klaus Porr

Freitag, 26. Oktober, 19.30 Uhr, Planetarium
Astronomie für Einsteiger - Sterne, Planeten und ihre Bewegungen
Wie bewegt sich das Himmelsgewölbe, welche Sternbilder sind momentan gut sichtbar und wo stehen die Planeten? - Diese Vorführung richtet sich an Einsteiger, die sich eine anschauliche Erläuterung der Himmelskunde wünschen. Fragen Sie ruhig nach! Planetariumsvorführung von Karsten Müller

Montag, 29. Oktober, 18.00 Uhr, Hörsaal
Auftaktveranstaltung zum Workshop Astronomie & Astrofotografie
Jeweils 18-21 Uhr, Hörsaal
Im Workshop wird vorgestellt, wie man Sonne, Mond, Planeten, Sterne, Nebel und Galaxien am Himmel sehen und fotografieren kann. Die Funktionsweise von Teleskopen wird erklärt und es bleibt genug Zeit, neben den Vortragsteilen auch selber am Teleskop „Hand anzulegen“. Modelle, Bilder und Animationen machen die Astronomie für den Laien verständlich. Die kosmischen Kreisläufe, die unfassbar riesigen Dimensionen und die Position des Menschen als winziger Teil des Kosmos werden erläutert. Wenn das Wetter mitspielt, wird im Anschluss jeweils der aktuelle Sternenhimmel beobachtet und die Astrofotografie mit einer Digitalkamera erklärt. Bitte an warme Bekleidung denken! Teilnehmen kann jeder ab 16 Jahren, keine Vorkenntnisse nötig! (max. 25 Teilnehmer)
Kursleiter: Dr. Tom Fliege, Dortmund
Kursdauer: 4 Abende (29.10., 5.11., 12.11., 19.11.), insgesamt 10 U-Stunden
Kursgebühr 50 €, ermäßigt 30 € (beim ersten Termin in bar zu entrichten)
Voranmeldung erbeten unter 02361-23134

Montag, 29. Oktober, 19.30 Uhr, Planetarium
Jantar Mantar - Die Sternwarte von Jaipur in Indien
Der Maharadscha Jai Singh II erbaute Anfang des 18. Jahrhunderts in Indien mehrere Sternwarten, von denen die in Jaipur wegen ihrer vollendeten Symbiose aus Astronomie und Architektur weltweite Berühmtheit erlangte. Zahlreiche Einzelbauwerke dieser Sternwarte versinnbildlichen die Symmetrien der Himmels-bewegungen und die kosmischen Gestirnskoordinaten in Stein. Wie man diese Messbauten einsetzt, wie genau sie sind und welche Funktion sie ausüben, lässt sich im Planetarium durch die Simulation des Sternenhimmels über Indien untersuchen. von Dr. Burkard Steinrücken

Mittwoch, 31. Oktober, 17.00 Uhr, Planetarium
Geisterstunde im Planetarium (ab 8)
In einer lustig-gruseligen Gespensterstunde wollen wir den Ursachen des Gespensterglaubens auf den Grund gehen. Es zeigt sich: Viele geisterhafte Geschichten und auch Märchengestalten wie Drachen und Wölfe haben etwas mit den Sternen, Finsternissen und Planeten zu tun. von Burkard Steinrücken

Mittwoch, 31. Oktober, 19.30 Uhr, Hörsaal und Planetarium
Die magische Venus
Am 26. Oktober steht die Venus in unterer Konjunktion zwischen Erde und Sonne und wenige Tage darauf wird sie erstmals nach einer langen Abendsternsichtbarkeit im Frühling und Sommer wieder als Morgenstern sichtbar. Die Erkenntnis, dass der Abendstern und der Morgenstern ein und derselbe Himmelskörper sind, ist uralt und an die Wechsel der Venus vom Abendhimmel an den Morgenhimmel sind mythologische Vorstellungen geknüpft, von denen die der Babylonier und der Maya vorgestellt werden. Die „magische“ Venus vollführt in acht Jahren fünf dieser Wechsel und zeichnet bei ihrer von der Erde aus beobachtbaren „geozentrischen“ Himmelsbewegung ein Pentagramm in den Tierkreis. Im Vortrag wird diese besondere Venusbewegung anschaulich erklärt und abschließend im Planetarium noch simuliert. von Dr. B. Steinrücken

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Workshops im Herbst 2018

Donnerstag, 25. Oktober & Freitag 26. Oktober jeweils 12 – 17 Uhr im Hörsaal (mit Pausen)
Young Astronomy - Astronomie für Kids mit Dr. Tom Fliege
(Alter 12 bis 16 Jahre, Dauer: 2 Nachmittage, Teilnehmerkosten 30 €, in bar zu entrichten)
Wie sammelt ein Teleskop Licht? Wie sehen der Mond und die Planeten im Teleskop aus? Wie groß ist unser Sonnensystem? Wie weit ist der nächste Stern entfernt? Wie orientiere ich mich am Nachthimmel? - Für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren werden in diesem zweitägigen Ferien-Workshop astronomische Grundlagen und praktische Astronomie vermittelt. In kleinen Gruppen entdecken die Teilnehmer an verschiedenen Stationen die Sonne, die Eigenschaften des Lichts, den Umgang mit einem Teleskop und einer Sternkarte, den Mond, Finsternisse, das Sonnensystem und die Milchstraße. Keine Vorkenntnisse nötig! (max.15 Teilnehmer) Kursleiter: Dr. Tom Fliege, Dortmund. Voranmeldung unter 02361 – 23134.

Montag, 29. Oktober, 5. November, 12. November und 19. November, jeweils 18-21 Uhr
Hörsaal, Kursgebühr 50 €, ermäßigt 30 € (beim ersten Termin in bar zu entrichten)
Voranmeldung erbeten!
Workshop Astronomie & Astrofotografie
Im Workshop wird vorgestellt, wie man Sonne, Mond, Planeten, Sterne, Nebel und Galaxien am Himmel sehen und fotografieren kann. Die Funktionsweise von Teleskopen wird erklärt und es bleibt genug Zeit, neben den Vortragsteilen auch selber am Teleskop „Hand anzulegen“. Modelle, Bilder und Animationen machen die Astronomie für den Laien verständlich. Die kosmischen Kreisläufe, die unfassbar riesigen Dimensionen und die Position des Menschen als winziger Teil des Kosmos werden erläutert. Wenn das Wetter mitspielt, wird im Anschluss jeweils der aktuelle Sternenhimmel beobachtet und die Astrofotografie mit einer Digitalkamera erklärt. Bitte an warme Bekleidung denken! Teilnehmen kann jeder ab 16 Jahren, keine Vorkenntnisse nötig! (max. 25 Teilnehmer)
Kursleiter: Dr. Tom Fliege, Dortmund, Kursdauer: 4 Abende, insgesamt 10 U-Stunden

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November 2018

Freitag, 2. November, 16.00 Uhr, Planetarium
Weißt Du, welche Sternlein stehen? (ab 8)
In dieser Vorstellung nimmt uns unser Pilot Major Tom mit auf eine Reise in die Nacht, durch das Jahr, zu den Sternbildern und Planeten. Himmelsneulinge von 8 bis 88 Jahren können hier ganz gemütlich vom Sessel aus unser Sonnensystem und die Sterne kennenlernen, denn das Planetarium ist nicht nur ein Raumschiff, sondern auch eine Zeitmaschine! von Dr. Tom Fliege

Freitag, 2. November, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel des Monats
Entdecken Sie mit uns den aktuellen Sternenhimmel. Lernen Sie die Sternbilder und ihre Geschichten kennen. Erfahren Sie wo und wie die hellen Planeten zu finden sind und welche interessanten Objekte es noch am Firmament zu beobachten gibt. von Axel Fritsch

Montag, 5. November, 19.30 Uhr, Planetarium
Klang und Stille 2 - Raum für Licht – Geburt
Begleitet von spirituellen Gesängen, kraftvollen Mantras und Liedern, die von Licht und Liebe erzählen, dürfen Sie den Anblick des Sternenhimmels und eindrucksvolle Bilder unseres Weltenraumes genießen. Entspannen und Loslassen kann dann Raum für Licht schaffen. Musikprogramm von Klaus Martin Rösler

Mittwoch, 7. November, 19.30 Uhr, Hörsaal
Würfelt Gott? - Experimente zur Bell´schen Ungleichung
Die Quantenphysik ist ein Grundpfeiler der modernen Physik. Die sogenannte Kopenhagener Deutung der Quantenphysik besagt aber, dass es grundsätzlich nicht möglich ist, Ereignisse eindeutig vorherzusagen, auch wenn man alle Ausgangsbedingungen kennen würde. Würfelt man z.B. mit einem Würfel in einem Würfelbecher, so behauptet die Kopenhagener Deutung, dass der Würfel die sechs möglichen Zustände, nämlich die Zahlen 1 bis 6, mit gleicher Wahrscheinlichkeit gleichzeitig einnimmt, solange der Becher nicht angehoben wird. Erst mit dem Nachschauen wird der tatsächliche Wert zufällig festgelegt. Einstein mochte sich dieser Interpretation nicht anschließen. In einem Gedankenexperiment zeigte er auf, dass dann die Durchführung von Messungen an einem Ort die Ergebnisse an einem (beliebig weit entfernten) anderen Ort beeinflussen müssten. John Stewart Bell gelang die mathematische Formulierung dieses Paradoxons in Form einer Ungleichung, die die experimentelle Überprüfung der Vorhersagen der Quantenphysik ermöglicht. In dem Vortrag werden die Phänomene der Quantenphysik durch (virtuelle) Experimente veranschaulicht. Prof. Dr. Heiko Krabbe, Ruhr-Universität Bochum

Freitag, 9. November, 16.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Freitag, 9. November, 19.30 Uhr, Planetarium
Livekonzert: Britta Dargel „Klangwelten im Sternenzelt“
Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134
Britta Dargel lädt in diesem meditativen Klangkonzert zu einer klangvollen Reise auf der Milchstraße ein. Unter dem Anblick des Sternhimmels lassen uns die sphärischen Klänge in einen Zustand der Tiefenentspannung und des Wohlgefühls eintauchen. Die Schwingungen der verschiedenen Instrumente laden ein in die Welt des Hinhörens und Hinspürens. Aus der Stille erfüllen Klänge den Raum, die den Zuhörer in andere Welten entführen. Das Wechselspiel von Klang und Stille macht die heilsame Wirkung der Klänge erfahrbar...ein sich hingeben in den Moment...
Klangkörper wie Klangschalen, Monochord, Kantele, Hang, Ocarina, Indianische Flöte, Sansula u.a. lassen uns gemeinsam unterschiedliche Welten bereisen - Kontinente, Galaxien - eine meditative Reise der Sinne.

Montag, 12. November, 19.30 Uhr, Hörsaal
Mission Juno - Neues vom Jupiter
Nach den Pioneer- und Voyager-Sonden in den 1970er Jahren, den Vorbeiflügen von Ulysses und Cassini, die zur Sonne und zum Saturn unterwegs waren, und dem Besuch der Galileo-Sonde in den 1990er Jahren ist die Raumsonde Juno im Juli 2016 in den Jupiterorbit eingeschwenkt. Wie haben die früheren Raumsonden Jupiter erforscht und unser Bild von ihm verändert und welche Ergebnisse gibt es von der neuesten Mission der Raumsonde Juno? von Christian Pokall

Mittwoch, 14. November, 17.00 Uhr, Planetarium
Ausflug zu den Sternen (ab 5)
Jede Nacht leuchten uns tausende Sterne vom Himmel herab. Im Planetarium können wir den Sternenhimmel auch tagsüber beobachten und erleben. Zu unseren himmlischen Ausflugszielen gehören die Sonne, der Mond, Sterne und Planeten. Wir begegnen sogar alten Sagenfiguren und hören ihre Geschichten. von Jonas Schönert

Mittwoch, 14. November, 19.30 Uhr, Hörsaal
Zwerggalaxien surfen auf Dunkler Materie – Superautobahn verbindet Milchstraße mit entfernten Galaxien
Seit 80 Jahren beobachten Astronomen, dass sich Sterne und Galaxien so bewegen, als ob (gemittelt) etwa fünfmal so viel Materie vorhanden wäre als sichtbar ist. Aufgrund von immer besser werdenden Beobachtungsdaten und Berechnungen setzte sich die Theorie durch, dass diese „fehlende“ Materie tatsächlich existiert. Doch eine seltsame Beobachtung ließ um 1980 wieder Zweifel an der Existenz dieser Dunklen Materie aufkommen: Die Milchstraße wird von Zwerggalaxien umkreist. Es stellte sich heraus, dass die von den Zwerggalaxien gezogenen Kreise alle exakt aneinander ausgerichtet sind, was man so nicht erwartet hatte. Neue Computersimulationen des Potsdamer Astrophysikers Noam Libeskind zeigen jetzt jedoch, dass man diesen Umstand mit einem kosmischen „Autobahnnetz“ aus Dunkler Materie erklären kann. Dieses Netz verbindet die circa 100.000 Galaxien des Supergalaxienhaufens Laniakea miteinander, zu dem auch unsere Milchstraße gehört. Dr. Axel Tillemans,Titz

Freitag, 16. November, 16.00 Uhr, Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo im Sonnensystem sonst noch Leben geben? von Karsten Müller

Freitag, 16. November, 19.30 Uhr, Planetarium
Die schönsten Sternbilder des Herbstes
Der Herbsthimmel wartet mit vielen schönen Sternbildern auf. Im Planetarium lässt er sich naturgetreu simulieren. Es begegnen uns Tiere, Menschen und antike Götter. Wie verändert sich die Sichtbarkeit der Sternbilder im Laufe der Nacht und im Laufe der Jahreszeiten? Wie erkennt man am Himmel, wenn der Herbst vom nahenden Winter abgelöst wird? von Dr. Burkard Steinrücken

Freitag, 16. November, 21.00 Uhr, Planetarium
Musikprogramm: Gruftgesänge unterm Sternenhimmel
Den Freunden der dunklen Seiten der Musik bietet dieser Abend einen doppelten Genuss. Zu den Klängen der Musik von Joy Division, Cure, Sisters, Bauhaus, Dead can dance, etc. gesellt sich der Zauber eines naturgetreuen, sternenübersäten Firmaments, worin ab und zu Sternschnuppen, Polarlichter, Sternbilder und Galaxien auftauchen. Musikalisch und astronomisch entführt dabei DJ Major Tom. Also ein idealer Start in eine lange, dunkle Nacht...

Mittwoch, 21. November, 19.30 Uhr, Hörsaal
Maschinen erobern das Universum - Roboter und künstliche Intelligenz
In Raumfahrt, Science Fiction und Alltag ist in den vergangenen Jahrzehnten – größtenteils unbemerkt – eine regelrechte Roboterflut hereingebrochen. Der Begriff für diese Menschmaschine ist noch nicht einmal 100 Jahre alt und mittlerweile dominieren Roboter mehr und mehr Lebensbereiche. Ob Maschinen intelligent sein können, wie sie funktionieren, ob sie selbstständig lernen könnten und was reale Roboter von jenen in der Science Fiction abgrenzt, wird erörtert. von Ben Vetter

Freitag, 23. November, 16.00 Uhr, Planetarium
Streifzug ins All (ab 8)
Wer möchte in einer Stunde quer durchs Universum reisen und dabei allerhand Interessantes sehen? Wie entstehen die Mondphasen und warum wandern die Sterne über den Himmel? Was sind die Besonderheiten der Planeten und was gibt es hinter den Grenzen des Sonnensystems? von Klaus Porr

Freitag, 23. November, 19.30 Uhr, Planetarium
Livekonzert: Christine Högl „Harfenmusik unter dem Sternenhimmel“
Eintritt: 15 €, ermäßigt 13 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134
Wer sinnt nicht gerne unter dem Sternenhimmel mit fantasievoller Harfenmusik verborgenen Wirklichkeiten nach? Die Künstlerin führt mit der keltischen Harfe in eine zauberhafte ‚Anderswelt‘. Abschalten, lauschen, träumen… das ist der Eingang zu den Geheimnissen der Nacht. Die Künstlerin hat ein spezielles Programm für Planetarien ausgearbeitet, das die Stimmungen und Möglichkeiten der Sternenkuppel integriert. In Högls Arrangement für das „Sternentheater“ wird der stille Zauber eines naturgetreuen, sternenübersäten Firmaments genutzt, worin ab und zu Sternschnuppen, Polarlichter, Sternbilder und Galaxien auftauchen. Högl ist Harfenistin und Komponistin und hat sich mit Live-Konzerten in Planetarien einen Namen gemacht. Für ihre Kompositionen erhielt sie internationale Auszeichnung.

Montag, 26. November, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternbild-Kompass über uns - Orientierung in Raum und Zeit mit den Sternbildern
Der gestirnte Nachthimmel bietet uns eine einzigartige Qualität: Mit seiner Hilfe kann man sich leicht orientieren, viel besser noch, als das tagsüber mit der Sonne möglich ist. Die Himmelsrichtungen, die Nachtzeit, die Jahreszeit sowie der Breitenkreis des Beobachtungsortes auf der Erdkugel lassen sich mit den Sternen, den Sternbildern und ihren Bewegungen bestimmen. Seit Urzeiten nutzt der Mensch diese Qualität des Nachthimmels, die Kompass, Uhr, Kalender und GPS vereint. Lernen Sie die Sternbilder und das alte Sternwissen der Menschheit kennen und anwenden! von Karsten Müller

Mittwoch, 28. November, 17.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Mittwoch, 28. November, 19.30 Uhr, Hörsaal
Das Higgs-Boson - wie die Physiker lernten, ein Elementarteilchen zu lieben
2012 vermeldete das Forschungszentrum CERN, das lange gesuchte letzte fehlende Puzzlestück des Teilchen-Standardmodells sei nunmehr endlich nachgewiesen worden. Rückblende: In den 1960er Jahren lieferte der sogenannte Higgs-Mechanismus die Lösung eines kniffligen und sehr abstrakten Puzzles, das viele Physiker fast zur Verzweiflung brachte. Die darauf folgende Suche nach dem Higgs-„Gottesteilchen“ führte erst nach Jahrzehnten enormer Anstrengungen und tragischer Rückschläge zur historischen Entdeckung. Ungewöhnlich kurz darauf, nämlich bereits ein Jahr später, erhielten dann Peter Higgs und Francois Englert den Nobelpreis für ihre theoretischen Arbeiten. Der Vortrag erzählt allgemeinverständlich die faszinierende Geschichte dieses besonderen Teilchens, das nach dem Standardmodell unser Universum entscheidend geprägt hat. Dipl.-Phys. Carsten Busch, Geschichte der Naturwissenschaften, Universität Hamburg

Freitag, 30. November, 16.00 Uhr, Planetarium
Das Bilderbuch des Sternenhimmels (ab 5)
Wie kamen die vielen Sternbilder an den Himmel? Wo stehen sie und was bedeuten sie? Sternvorführung für Sternfreundinnen und -freunde von 5 bis 105 Jahren von Burkard Steinrücken

Freitag, 30. November, 19.30 Uhr, Hörsaal
Astronomie und Mathematik in der Pflanzenwelt
Eine Welt ohne Pflanzen ist nicht lebenswert – und nicht lebensfähig! Unsere stillen pflanzlichen Mitlebewesen gestalten das Antlitz dieser Erde, ernten die Sonnenenergie und spenden uns Nahrung und Sauerstoff. Dabei nutzen sie alle erdenklichen „Tricks“, indem sie sich nach der Sonne und der Schwerkraft ausrichten und ihre Blüten und Blätter möglichst geschickt anordnen. Dabei kommen erstaunliche Symmetrien und Muster zustande, die von mathematischen Zusammenhängen künden. Einige besonders schöne Beispiele floraler Astronomie und Mathematik werden in diesem Vortrag vorgestellt. von Dr. Burkard Steinrücken

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Dezember 2018

Montag, 3. Dezember, 19.30 Uhr, Planetarium
Klang und Stille 3 - Ein Licht - Einheit
Der Klang magischer Mantras und spiritueller Lieder dieser Welt führt uns in die Stille. In der Entspannung können wir loslassen und das Bewusstsein für diesen Kosmos öffnen. In dieser Stille können wir eine Ahnung vom Wesen allen Seins bekommen. Vielleicht mögen wir spüren, dass wir in all unserer Verschiedenheit doch anfänglich und letztendlich EINS sind. Alle Farben sind EIN Licht. Musikprogramm von Klaus Martin Rösler

Mittwoch, 5. Dezember, 19.30 Uhr, Hörsaal
Die Tierkreissternbilder und ihre Mythen
Die Tierkreissternbilder helfen uns nicht nur bei der Orientierung am Nachthimmel und dem Auffinden der Planeten, sondern künden von mythologischen Vorstellungen der Antike. Entdecken Sie die antiken Sternbilder in den Zufallsanordnungen der Sterne am Himmel und erfahren Sie Wissenswertes über ihren geschichtlichen Hintergrund. von Karsten Müller

Freitag, 7. Dezember, 16.00 Uhr, Planetarium
Weißt Du, welche Sternlein stehen? (ab 8)
In dieser Vorstellung nimmt uns unser Pilot Major Tom mit auf eine Reise in die Nacht, durch das Jahr, zu den Sternbildern und Planeten. Himmelsneulinge von 8 bis 88 Jahren können hier ganz gemütlich vom Sessel aus unser Sonnensystem und die Sterne kennenlernen, denn das Planetarium ist nicht nur ein Raumschiff, sondern auch eine Zeitmaschine! von Dr. Tom Fliege

Freitag, 7. Dezember, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel des Monats
Entdecken Sie mit uns den aktuellen Sternenhimmel. Lernen Sie die Sternbilder und ihre Geschichten kennen. Erfahren Sie wo und wie die hellen Planeten zu finden sind und welche interessanten Objekte es noch am Firmament zu beobachten gibt. von Axel Fritsch

Montag, 10. Dezember, 19.30 Uhr, Hörsaal
Auf die Sonne ausgerichtet? - Die Sonne in Kirchen und Kapellen Westfalens
Sind Kirchen nicht nur grob geostet („orientiert“), sondern sogar genau auf die aufgehende Sonne an einem bestimmten Tag im Jahreskreis, z.B. dem Patronatstag, ausgerichtet? Oder sind besondere Fenster in Kirchen und Kapellen mit Absicht so konstruiert, dass ein besonderer Lichteinfall möglich ist? – In Westfalen gibt es einige Kirchen und Kapellen, für die sich das diskutieren lässt. Behandelt werden die Höhenkapelle in den Externsteinen, die Drüggelter Kapelle und die Krypten einiger romanischer Kirchen  wie z.B. der karolingischen Stiftskirche in Meschede. Dazu werden Vergleiche mit Beispielen aus anderen Regionen gezogen. Bei derartigen Untersuchungen ist sehr viel zu beachten und der Beweis einer absichtsvollen solaren Ausrichtung ist schwierig. Die Sonne in der christlichen Kirche – ist das nur ein Gedankenspiel oder war das wirkliche Intention der früheren Kirchenbaumeister?  von Dr. B. Steinrücken

Mittwoch, 12. Dezember, 19.30 Uhr, Hörsaal
Der Galaxienzoo
Vor etwa 100 Jahren begann Edwin Hubble mit der Erforschung der mysteriösen Nebelflecke zwischen den Sternen. Er konnte als erster beweisen, dass die Spiralnebel andere Sterninseln außerhalb unserer Milchstraße sind und begann ihre Vielfalt zu untersuchen.Heute versuchen Astronomen in aller Welt mit den größten Teleskopen die verschiedensten Typen von Galaxien bis in ungeahnte Weiten des Universums zu erforschen. Warum gibt es elliptische und irreguläre Galaxien und was bedeutet es, wenn ein Sternsystem zu einer aktiven Galaxie wird? Dr. Michael Geffert, Argelander-Institut für Astronomie, Uni Bonn

Freitag, 14. Dezember, 16.00 Uhr, Planetarium
Wir suchen den Weihnachtsstern (ab 6)
In der Bibel steht, dass Jesu Geburt von einem Stern angekündigt wurde. Gab es diesen Stern wirklich, oder welche andere Erscheinung könnte den Weisen aus dem Morgenland den Weg zur Krippe angezeigt haben? von Christian Pokall

Freitag, 14. Dezember, 19.30 Uhr, Planetarium
Farben einer Nacht - Eine literarisch-musikalische Nachtwanderung
Eintritt: 14 €, ermäßigt 11 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134
Faszination und Grauen spiegeln sich gleichermaßen in den Erzählungen und Liedern der Menschen, wenn sie ihre nächtlichen Erlebnisse und Gedanken in Worte und Töne kleiden sollen. Gesänge in Dur und Moll, Liebes- und Horrorgeschichten kommen in all ihren Facetten zum Vorschein. Schier unerschöpflich ist die Palette der Farbtöne, mit denen Bewusstsein und Unterbewusstsein in den magischen Stunden zwischen Sonnenauf- und –untergang ihre erstaunlichen Bilderwelten auf imaginäre Leinwände pinseln.
Das Rezitationsprogramm verwebt Texte, die aus Interviews mit Menschen im Alter zwischen sieben und dreiundachtzig Jahren entstanden, mit Musik aus Barock und Gegenwart, die eigens für die große Konzertharfe arrangiert wurde. Farben einer Nacht kündet auf schillernd-sinnliche Weise vom Segen und Schrecken der Nacht, von Freud, Leid, Ängsten, Sehnsüchten und Hoffnungen - mal nachdenklich, mal lustvoll, zuweilen herrlich komisch, oft anrührend ehrlich, immer aber unverstellt und frisch.
Wandeln Sie gemeinsam mit der Schauspielerin Veronika Maruhn, dem Regisseur Jörg Maria Welke und der Harfenistin Zoë Knoop auf labyrinthisch verschlungenen Pfaden durch die entlegensten Territorien einer quasi herbeiphantasierten Nacht.
Rezitation:       Veronika Maruhn und Jörg Maria Welke
Konzertharfe: Zoë Knoop
Planetarium:  Wolfgang Bischof
Dauer: 100 Minuten, keine Pause
Produktion: teatro affetto © 2003 / 2018

Mittwoch, 19. Dezember, 17.00 Uhr, Planetarium
Wir suchen den Weihnachtsstern (ab 6)
In der Bibel steht, dass Jesu Geburt von einem Stern angekündigt wurde. Gab es diesen Stern wirklich, oder welche andere Erscheinung könnte den Weisen aus dem Morgenland den Weg zur Krippe angezeigt haben? von Christian Pokall

Mittwoch, 19. Dezember, 19.30 Uhr, Hörsaal
Apollo 8 – Weihnachten hinter dem Mond
Der erste bemannte Flug zum Mond jährt sich 2018 zum 50. Mal. Im Dezember 1968 brachen die drei Astronauten der Apollo 8 – Mission zum Mond auf und damit verließen erstmals Menschen den Anziehungsbereich der Erde. Zwar war eine Landung noch nicht möglich - der Flug war eine Generalprobe der NASA für die Flüge in die Umlaufbahn des Mondes und zurück zur Erde als Voraussetzung für die späteren Mondlandungen -, aber erstmals erblickten Menschen auch die verborgene unbekannte Rückseite des Mondes, als das Raumschiff in den Weihnachtstagen 1968 den Mond umflog. von Christian Pokall

Freitag, 21. Dezember, 16.00 Uhr, Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo im Sonnensystem sonst noch Leben geben? von Karsten Müller

Freitag, 21. Dezember, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Stern von Bethlehem
Welches Himmelsereignis könnte die Weisen aus dem Morgenland zu ihrer Reise nach Bethlehem veranlasst haben? War es ein Komet oder eine Supernova? Oder handelt es sich um eine Planetenkonstellation, welche sich astrologisch deuten ließ? Dr. Burkard Steinrücken

Freitag, 28. Dezember, 16.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Freitag, 28. Dezember, 19.30 Uhr, Planetarium
Musik im Sternenzelt
Lassen Sie die Seele baumeln und genießen Sie den Anblick des bewegten Sternhimmels zu meditativen Klängen. Faszinierende Effekte und Lichtbilder vervollständigen das Sinneserlebnis. Musikprogramm von Christian Pokall

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Januar 2019

Mittwoch, 2. Januar, 19.30 Uhr, Planetarium
Astronomie für Einsteiger - Sterne, Planeten und ihre Bewegungen
Wie bewegt sich das Himmelsgewölbe, welche Sternbilder sind momentan gut sichtbar und wo stehen die Planeten? - Diese Vorführung richtet sich an Einsteiger, die sich eine anschauliche Erläuterung der Himmelskunde wünschen. Fragen Sie ruhig nach! Planetariumsvorführung von Karsten Müller

Freitag, 4. Januar, 16.00 Uhr, Planetarium
Weißt Du, welche Sternlein stehen? (ab 8)
In dieser Vorstellung nimmt uns unser Pilot Major Tom mit auf eine Reise in die Nacht, durch das Jahr, zu den Sternbildern und Planeten. Himmelsneulinge von 8 bis 88 Jahren können hier ganz gemütlich vom Sessel aus unser Sonnensystem und die Sterne kennenlernen, denn das Planetarium ist nicht nur ein Raumschiff, sondern auch eine Zeitmaschine! von Dr. Tom Fliege

Freitag, 4. Januar, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel des Monats
Entdecken Sie mit uns den aktuellen Sternenhimmel. Lernen Sie die Sternbilder und ihre Geschichten kennen. Erfahren Sie wo und wie die hellen Planeten zu finden sind und welche interessanten Objekte es noch am Firmament zu beobachten gibt. von Axel Fritsch

Montag, 7. Januar, 19.30 Uhr, Planetarium
Eine sagenhafte Reise - Mit der Musik von Loreena McKennitt
Gehen Sie unter dem Sternenhimmel auf eine musikalische Reise an Orte voller Geheimnisse, von denen uns die Mystiker und Poeten ihrer Zeit berichten. Die Musik von Loreena McKennitt entführt Sie in eine andere Welt, in eine andere Zeit. Ihre Musik ist geprägt von traditionellen, irisch-keltischen Motiven, und in jüngerer Zeit vermehrt von spanischen und orientalischen Einflüssen. Musikprogramm im Planetarium von Klaus Martin Rösler

Mittwoch, 9. Januar, 17.00 Uhr, Planetarium
Ausflug zu den Sternen (ab 5)
Jede Nacht leuchten uns tausende Sterne vom Himmel herab. Im Planetarium können wir den Sternenhimmel auch tagsüber beobachten und erleben. Zu unseren himmlischen Ausflugszielen gehören die Sonne, der Mond, Sterne und Planeten. Wir begegnen sogar alten Sagenfiguren und hören ihre Geschichten. von Jonas Schönert

Mittwoch, 9. Januar, 19.30 Uhr, Planetarium
Mit den Sternen navigieren
Wie orientiert man sich auf See ohne elektronische Hilfsmittel anhand der Gestirne? Die Planetariumsvorführung bietet eine Einführung in die Grundlagen der Astronavigation und der sphärischen Geometrie. von Dr. Burkard Steinrücken

Freitag, 11. Januar, 16.00 Uhr, Planetarium
Sonne, Mond und Sterne (ab 5)
Der Mond und die funkelnden Sterne leuchten uns in der Nacht. Wie der Himmel sich über uns bewegt und was Planeten sind, wird im Planetarium anschaulich erklärt. von Christian Pokall

Freitag, 11. Januar, 19.30 Uhr, Planetarium
Die schönsten Sternbilder des Winters
Der Winterhimmel wartet mit vielen schönen Sternbildern auf. Im Planetarium lässt er sich naturgetreu simulieren. Es begegnen uns Tiere, Menschen und antike Götter. Wie verändert sich die Sichtbarkeit der Sternbilder im Laufe der Nacht und im Laufe der Jahreszeiten? Wie erkennt man am Himmel, wenn sich der Winter neigt und bald wieder von einem neuen Frühling abgelöst wird? von Dr. Burkard Steinrücken

Montag, 14. Januar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Warum nicht Beamen? - Quantenteleportation und andere Kuriositäten der Physik
Welche Visionen aus Science Fiction wie z.B. das "Beamen" haben einen realen Hintergrund in der modernen Physik und sind vielleicht sogar ein echter Anstoß für die Forschung? Kann Science Fiction die Technik z.B. in Transport, Robotik und Computerwesen vorantreiben? - Im Spannungsfeld von Fiktion und Wirklichkeit werden Antworten auf diese Fragen gegeben. von Ben Vetter

Mittwoch, 16. Januar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Die Entstehung der schweren Elemente
Beim Urknall sind nur die leichtesten Elemente, Wasserstoff, Helium, und in geringen Spuren Lithium, Beryllium und Bor gebildet worden. Schwerere Elemente wurden erst später im Inneren der Sterne produziert. Sterne sind gewaltige kosmische Kernfusionsreaktoren, die ihre Energie im Wesentlichen durch die Verschmelzung von Wasserstoff zu Helium erzeugen. Bei masseärmeren Sternen wie unserer Sonne schließt sich eine weitere Brennphase an, die Fusion von Helium zu Kohlenstoff und Sauerstoff in der sogenannten "Rote-Riesen-Phase". Nach Abstoß der äußeren Hülle (Planetarischer Nebel) bleibt ein Weißer Zwerg, ein ausgebrannter Kohlenstoffkern, im Zentrum zurück. Anders bei massereichen Sternen mit mehr als der achtfachen Masse unserer Sonne zu Beginn. Hier setzt sich die Kernfusion zu schweren Elementen bis hin zum Eisen fort und kulminiert schließlich in einer Supernova-Explosion, bei der durch den Einfang schneller Neutronen immer schwerere Kerne bis hin zu Uran und Transuranen gebildet werden können. Eine ganze Reihe von schweren Elementen entsteht schließlich bei der Kollision von Neutronensternen, wie sie erst kürzlich anhand abgestrahlter Gravitationswellen mit den irdischen LIGO- und VIRGO-Gravitationswellen-observatorien nachgewiesen werden konnten. Dr. Norbert Junkes, Max-Planck-Institut für Radioastronomie, Bonn

Freitag, 18. Januar, 16.00 Uhr, Planetarium
Reise durch unser Sonnensystem (ab 5)
Wir entdecken die Planeten am nächtlichen Sternenhimmel, fliegen danach durch unser Sonnensystem zu den Planeten und erkunden ihre Besonderheiten. Auf der Reise begegnen uns Monde, Planetenringe, Kleinplaneten, Kometen und Zwergplaneten. Wir vergleichen die Planeten miteinander und stellen uns dabei immer die Frage: Könnte es irgendwo im Sonnensystem sonst noch Leben geben? von Karsten Müller

Freitag, 18. Januar, 19.30 Uhr, Planetarium
Livekonzert: Werner Worschech „Sternenzelt und Sphärenklänge“
Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €, Kartenreservierungen unter (02361) 23134
Seit mehr als zwei Jahrzehnten mit Klang und Obertönen unterwegs, wurde Werner Worschech besonders durch seine Fähigkeit bekannt, meditative, frei fließende, sich ständig verdichtende und wieder auflösende Klanggebilde von beeindruckender Intensität zu erzeugen. Er entführt seine Zuhörer mit obertonreichen Instrumenten und seiner sanften, tief gehenden Stimme in die Welt des Lauschens und somit zu sich selbst.

Montag, 21. Januar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Sakrileg und Illuminati - Dan Brown und die Physik
Der Bestsellerautor Dan Brown vermischt in seinen Werken Illuminati und Sakrileg geschickt Fakten und Fiktion. Gibt es die Rosenlinie wirklich? Was gibt es über Galileis Geheimarbeiten zu berichten? Und kann man am Forschungszentrum CERN wirklich die Welt vernichten? Auf diese und andere Fragen werden Antworten auf der Grundlage der Physik gesucht und diskutiert. Multimediavortrag von Christian Pokall

Mittwoch, 23. Januar, 17.00 Uhr, Planetarium
Das Bilderbuch des Sternenhimmels (ab 5)
Wie kamen die vielen Sternbilder an den Himmel? Wo stehen sie und was bedeuten sie? Sternvorführung für Sternfreundinnen und -freunde von 5 bis 105 Jahren von Burkard Steinrücken

Mittwoch, 23. Januar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Von kleinen grünen Männchen und dem Untergang der Welt - Nachrichten aus dem Weltall und was dahinter steckt
Immer wieder werden in der Öffentlichkeit Schreckensszenarien über einen bevorstehenden Weltuntergang lanciert. Häufig wird dabei über den möglichen Einschlag eines Planetoiden auf die Erde berichtet. Doch was steckt  dahinter? In dem Vortrag soll der Frage nach dem wissenschaftlichen Wahrheitsgehalt von ernsteren, aber auch von amüsanten Meldungen aus der Weltraumforschung nachgegangen werden. Durch die Beispiele aus Astronomie und Astrophysik wird sowohl eine historische Perspektive gegeben, als auch die Wahrheitsfindung in der wissenschaftlichen Literatur beleuchtet. Prof. Dr. Ralf-Jürgen Dettmar, Ruhr-Universität Bochum

Freitag, 25. Januar, 16.00 Uhr, Planetarium
Streifzug ins All (ab 8)
Wer möchte in einer Stunde quer durchs Universum reisen und dabei allerhand Interessantes sehen? Wie entstehen die Mondphasen und warum wandern die Sterne über den Himmel? Was sind die Besonderheiten der Planeten und was gibt es hinter den Grenzen des Sonnensystems? von Klaus Porr

Freitag, 25. Januar, 19.30 Uhr, Planetarium
Astronomie für Einsteiger - Sterne, Planeten und ihre Bewegungen
Wie bewegt sich das Himmelsgewölbe, welche Sternbilder sind momentan gut sichtbar und wo stehen die Planeten? - Diese Vorführung richtet sich an Einsteiger, die sich eine anschauliche Erläuterung der Himmelskunde wünschen. Fragen Sie ruhig nach! Planetariumsvorführung von Karsten Müller

Mittwoch, 30. Januar, 19.30 Uhr, Hörsaal
Sternnavigation im Tierreich
Rotkehlchen, Indigofinken, Brieftauben, Bienen, Ameisen, Seehunde, Mistkäfer und viele andere Tierarten navigieren und orientieren sich wie die alten Seefahrer mit Hilfe der Gestirne, sehen und nutzen natürliche Erscheinungen, die unseren Sinnen z.T. verborgen bleiben, arbeiten mit inneren "Karten" und mathematischen Techniken. Die Tiere nutzen den Sonnenstand, die Polarisation des Himmelslichtes, den Erdmagnetismus und die Sterne, was u.a. in Planetariumsexperimenten nachgewiesen werden konnte. In diesem Vortrag wird von erstaunlichen Fähigkeiten im Tierreich berichtet. Er bietet einen Überblick über die Spannbreite der Phänomene im Bereich der Tiernavigation, die uns Menschen z.T. erst die Physik erschlossen hat, die die Tiere aber ganz instinktiv und virtuos für sich nutzen. Sind die Tiere vielleicht sogar besser in Astronomie, Physik und Mathematik, als der gewöhnliche zivilisierte Mensch der Moderne? von Dr. Burkard Steinrücken

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Februar 2019

Freitag, 1. Februar, 16.00 Uhr, Planetarium
Weißt Du, welche Sternlein stehen? (ab 8)
In dieser Vorstellung nimmt uns unser Pilot Major Tom mit auf eine Reise in die Nacht, durch das Jahr, zu den Sternbildern und Planeten. Himmelsneulinge von 8 bis 88 Jahren können hier ganz gemütlich vom Sessel aus unser Sonnensystem und die Sterne kennenlernen, denn das Planetarium ist nicht nur ein Raumschiff, sondern auch eine Zeitmaschine! von Dr. Tom Fliege

Freitag, 1. Februar, 19.30 Uhr, Planetarium
Der Sternenhimmel des Monats
Entdecken Sie mit uns den aktuellen Sternenhimmel. Lernen Sie die Sternbilder und ihre Geschichten kennen. Erfahren Sie wo und wie die hellen Planeten zu finden sind und welche interessanten Objekte es noch am Firmament zu beobachten gibt. von Axel Fritsch

Fortsetzung folgt.

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Das Programmheft wird auf Anfrage kostenlos zugeschickt oder kann
als PDF-Datei heruntergeladen werden (siehe seitliche Info-Seite rechts).
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